Großthiemig Freitag, 20 August 2010 von Helmut Fleischhauer

Weiteres Fahrzeug für den Rettungsdienst übergeben - Landkreis wünscht Rettungskräften unfallfreie Fahrt zum Einsatzort

Weiteres Fahrzeug für den Rettungsdienst übergeben - Landkreis wünscht Rettungskräften unfallfreie Fahrt zum Einsatzort

Heute wurde durch den Werkleiter des Rettungsdienstes des Landkreises Elbe-Elster, Reiner Sehring, ein neuer Rettungstransportwagen (RTW) im Gesamtwert von 130.000,00 € an die Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst des DRK übergeben. Diesmal zählte die Besatzung der Rettungswache Großthiemig zu den Glücklichen. Gertraud Hustan und Andreas Buchholz nahmen stellvertretend für alle einsatzfahrenden Rettungssanitäter die Schlüssel für das Fahrzeug entgegen. Der Rettungsdienst unterhält zehn Rettungswachen im Landkreis. Großthiemig zählt zu den kleineren, die trotzdem 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr mit je einem Rettungsassistenten und einem Rettungssanitäter besetzt ist. Auch dieses übergebene Fahrzeug ist ein Teil der für das Jahr 2010 vorgesehenen Investitionen. Heike Schüler vom Eigenbetrieb Rettungsdienst gab sich zuversichtlich, dass es auch 2011 so weitergeht. „2009 konnten wir insgesamt sechs neue Fahrzuge übergeben. Darunter im Dezember auch für die Notarztstandorte in Herzberg, Elsterwerda und Finsterwalde drei Notarzteinsatzfahrzeuge. Jetzt war Großthiemig an der Reihe“. Sie verriet aber auch, dass im kommenden Jahr wiederum je ein Rettungstransportwagen in die Wachen nach Finsterwalde, Elsterwerda und Werchau ausgeliefert werden. Reiner Sehring, als Werkleiter für den Rettungsdienst, äußerte sich bei der Übergabe stolz: „Alle Fahrzeuge sind mit modernster Medizintechnik ausgestattet damit wir die Aufgaben im Rettungsdienst, besonders bei Notfällen, optimal für den Patienten erfüllen können“. Die Fahrzeuge wurden im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung durch die Ambulanz Mobile GmbH aus Schönebeck ausgebaut.
Foto Übergabe RTW: Einweisung auf dem neuen Fahrzeug. Auch wenn nach dem äußeren Erscheinungsbild alle Fahrzeuge gleich aussehen, im Innenbereich und bei den eingebauten Aggregaten gibt es Unterschiede.
Text und Foto: Holger Fränkel / Landkreis Elbe-Elster

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