Landkreis
Walddrehna Mittwoch, 28 April 2021 von Redaktion / Presseinfo

Ermittlungen nach Wohnhausbrand in Walddrehna

Ermittlungen nach Wohnhausbrand in Walddrehna

Die Feuerwerh musste gestern zu einem Brand nach Walddrehna ausrücken. Laut Angaben der Polizei stand ein Wohnhaus in Flammen. Personen wurden nicht verletzt. Ersten Ermittlungen zufolge könnte heiße Asche in einem Müllbehälter zum Brand geführt haben. 

Die Polizei teilte weiter dazu mit: 

Walddrehna: Feuerwehren und Polizei wurden am Dienstag kurz vor 14:00 Uhr zu einem Gebäudebrand in die Lindenstraße gerufen. Ein Wohnhaus stand in Flammen und musste gelöscht werden. Personen kamen nicht zu Schaden, die bislang absehbaren Sachschäden liegen im fünfstelligen Eurobereich. Im Rahmen erster Ermittlungen wurde bekannt, dass ein fahrlässiger Umgang mit heißer Asche in einem Müllbehälter als Brandursache wahrscheinlich sein könnte und die Flammen später auf das Wohngebäude übergegriffen hatten. Zur Ermittlung des genauen Herganges wurden Brandermittler der Kriminalpolizei eingesetzt.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald: 

Schönefeld: Ein PKW AUDI machte am Dienstag gegen 23:30 Uhr in der Waßmannsdorfer Chaussee Bekanntschaft mit einem die Straße querenden Reh. Das Auto blieb mit einem Schaden von rund 1.000 Euro fahrbereit.

Schönefeld: In der Hans-Grade-Allee kollidierte am Dienstagabend gegen 18:45 Uhr ein PKW FORD beim Einparken mit einem Anhänger und verursachte einen Schaden von zirka 3.000 Euro.

A13 bei Baruth: Beamte der Autobahnpolizei stoppten am Dienstagmittag einen PKW BMW nahe der Ausfahrt Baruth in Fahrtrichtung Dresden, an dem einer Datenabfrage zufolge die falschen amtlichen Kennzeichen montiert waren. Weitere Recherchen ergaben, dass auch das Auto selbst nach einem Diebstahl im September 2020 in Fahndung stand. Sowohl der 31-jährige Fahrer als auch seine 36-jährige Beifahrerin wurden wegen des Verdachtes der Hehlerei vorläufig festgenommen. Das Fahrzeug und die Nummernschilder wurden sichergestellt. Darüber hinaus wurden Ermittlungsverfahren wegen der Urkundenfälschung und des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.

Zernsdorf: Mit einem Gesamtschaden von rund 5.000 Euro fiel am Dienstag gegen 14:00 Uhr ein Rangierfehler auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Karl-Marx-Straße relativ kostspielig aus. Bei dem Zusammenstoß eines PKW PEUGEOT mit einem FORD wurde niemand verletzt und beide Autos blieben fahrtüchtig.

Königs Wusterhausen: Die Missachtung der Vorfahrt beim Ausfahren vom Krankenhausparkplatz auf die Köpenicker Straße war am Dienstag die Ursache eines Verkehrsunfalls, der der Polizei gegen 15:45 Uhr gemeldet wurde. Bei dem Zusammenstoß eines PKW FIAT mit einem VW blieben die Insassen unverletzt und beide Autos trotz eines Sachschadens von etwa 4.500 Euro fahrbereit.

Luckau: Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei wurden am Dienstag kurz vor 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 87 gerufen. Zwischen Duben und Luckau war ein PKW VW mit einem VW-Transporter zusammengestoßen, was rund 12.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Ein Autofahrer hatte dabei leichte Verletzungen erlitten, die medizinisch zu versorgen waren. Beide Fahrzeuge wurden anschließend durch Abschleppdienste geborgen. Zur Absicherung der Unfallstelle wurde die B 87 zunächst voll gesperrt. Ab 18:00 Uhr konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden.

Niederlehme: Das ehemalige Militärgelände in der Wernsdorfer Straße war in den vergangenen Tagen das Ziel von Dieben, wie der Polizei am Dienstagabend angezeigt wurde. Ersten Ermittlungen zufolge waren drei Lagerhallen aufgebrochen worden, um daraus Werkzeuge zu stehlen. Der verursachte Schaden wurde mit mindestens 1.500 Euro angegeben. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme wurden Spuren gesichert. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weitere Ermittlungen übernommen.

Schulzendorf: Die Polizei wurde am Mittwochmorgen gegen 03:00 Uhr zur Richard-Israel-Straße gerufen, da Zeugen dort erhebliche Beschädigungen an mindestens fünf Fenstern einer gewerblichen Einrichtung gemeldet hatten. Einer ersten Schätzung zufolge wurde ein Sachschaden von rund 10.000 Euro verursacht. Im Verlauf des Vormittages wurden weitere Ermittlungen durch die Kriminalpolizei eingeleitet.

A13 bei Groß Köris: Autofahrer meldeten am Mittwochvormittag gegen 09:15 Uhr eine starke Rauchentwicklung zwischen Bestensee und Groß Köris, die von einem brennenden LKW ausgelöst worden war. Durch die hinzugerufene Feuerwehr wurde der Brand gelöscht, der seine Ursache ersten Aussagen zufolge in einem technischen Defekt hatte. Zur Schadenshöhe liegen bislang keine Informationen vor, verletzt wurde niemand.

Zeuthen: Kurz vor 09:30 Uhr wurde die Polizei am Mittwoch zur Unfallaufnahme in die Friesenstraße gerufen. Nach der Missachtung der Vorfahrt an der Einmündung zur Bremerstraße war ein PKW HYUNDAI mit einem MERCEDES aneinandergeraten und anschließend nicht mehr fahrbereit. Verletzt wurde niemand, während die Gesamtschadensbilanz mit rund 5.000 Euro zu protokollieren war.

Klein Köris: Auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Klein Köris und der Bundesstraße 179 ereignete sich am Mittwoch kurz vor 09:30 Uhr ein Verkehrsunfall. Aus bislang noch nicht abschließend geklärter Ursache war ein PKW VW mit einem RENAULT-Kleinwagen kollidiert. Die Insassen blieben unverletzt, aber bei einem Sachschaden von etwa 15.000 Euro wurde an beiden nicht mehr fahrtüchtigen Autos ein wirtschaftlicher Totalschaden bilanziert. Zur Absicherung der Unfallstelle wurde die Straße für mehr als eine Stunde voll gesperrt.

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