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Dahme Spreewald Dienstag, 12 Juni 2018 von Redaktion

Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Zeuthen: Die Polizei wurde Montagmittag zur Mozartstraße gerufen, da dort zwei bislang unbekannte Jugendliche offensichtlich versucht hatten, ein Damenfahrrad der Marke BBF zu verkaufen. Da der Angesprochene geäußert hatte, dass er Informationen zur Herkunft des 28er Rades einholen wollte, flüchteten die beiden scheinbar 16 bis 18 Jahre alten „Verkäufer“ zu Fuß in Richtung Bahnhof. Eine Datenabfrage zu dem Rad ergab, dass es noch nicht in Fahndung stand. Dennoch wurde es zur Eigentumssicherung von den Beamten sichergestellt. Umgehend eingeleitete Maßnahmen führten noch nicht zur Ergreifung der beiden jungen Männer. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Hehlerei eingeleitet.

 

Bestensee: Kurz vor 15:00 Uhr stoppten Polizeibeamte am Montag einen PKW FORD auf der Hauptstraße, dessen Fahrerin offenbar berauscht unterwegs gewesen war. Drogenvortests bei der bereits polizeibekannten 37-jährigen Frau wiesen positive Reaktionen auf Amphetamine und Cannabisprodukte aus. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurden die Blutproben im Krankenhaus veranlasst.

BAB 13 bei Teupitz: Die Fahrerin eines PKW AUDI rief am Montag gegen 15:30 Uhr die Polizei, da ihr ein geplatzter Reifen im Bereich der Autobahnbaustelle zum Verhängnis geworden war. Das Auto war während der Fahrt ausgebrochen und gegen die Schutzplanke geprallt. Die Frau blieb unverletzt und der Sachschaden mit unter 1.000 Euro relativ gering. Dennoch wurde für das havarierte Fahrzeug ein Abschleppdienst gerufen. Die zeitweiligen Sperrungen zur Absicherung der Unfallstelle wurden um 17:00 Uhr wieder aufgehoben.

Bestensee: Die Missachtung der Vorfahrt auf Höhe der Tankstelle an der Hauptstraße war Montagnachmittag die Ursache eines Verkehrsunfalls. Kurz vor 16:30 Uhr war es zum Zusammenstoß eines PIAGGIO-Motorrollers mit einem SEAT-Kleinwagen gekommen, bei dem der 55-jährige Rollerfahrer leichte Verletzungen davontrug. Zur Schadenshöhe liegen keine Informationen vor aber sowohl der Roller als auch der PKW blieben fahrbereit.

BAB 13 bei Groß Köris: Auf Höhe der Anschlussstelle Groß Köris war es am Montag gegen 16:30 Uhr zu einem Auffahrunfall auf der A 13 in Fahrtrichtung Dresden gekommen. Ein PKW MERCEDES war auf einen MERCEDES-Transporter geprallt und bei einem Gesamtschaden von etwa 5.000 Euro ein Fall für den Abschleppdienst. Die Insassen beider Fahrzeuge blieben unverletzt, die zeitweilige Sperrung einer Fahrspur wurde um 17:30 Uhr aufgehoben.

Halbe: Rettungskräfte und Polizei wurden am Montag kurz nach 18:00 Uhr alarmiert, da ein Motorradunfall auf der Landstraße zwischen Oderin und Halbe gemeldet worden war. Der 28-jährige Fahrer eines YAMAHA-Motorrades war nach ersten Ermittlungen einem Reh ausgewichen, um den Zusammenstoß zu verhindern. Zur Kollision kam es nicht, aber der Kradfahrer stürzte und erlitt dabei Verletzungen, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Zur Sachschadenshöhe liegen bislang keine Informationen vor, aber das Motorrad war nach dem Crash nicht mehr fahrbereit.

BAB 113 bei Waltersdorf: Der Polizei wurde am Montag um 19:00 Uhr ein Verkehrsunfall angezeigt, der sich kurz zuvor auf der A 113 zwischen dem Waltersdorfer Dreieck und dem Schönefelder Kreuz ereignet hatte. Ein PKW FORD hatte einen AUDI seitlich gerammt und der Verursacher hatte seine Tour in Richtung A 13 fortgesetzt, ohne den Unfall aufnehmen zu lassen. Verletzt wurde bei der Kollision niemand, aber der Sachschaden wurde mit rund 2.000 Euro angegeben. Nahe der Anschlussstelle Ragow war das Verursacherfahrzeug auf der A 13 gestoppt worden. Der bereits polizeibekannte 30-jährige Fahrer hatte noch versucht, zu Fuß zu flüchten, bevor er gestellt wurde. Nicht nur, dass der Berliner keinen gültigen Führerschein besaß, ein Atemalkoholtest schlug mit einem Messwert von 0,35 Promille an. Gegen den Berliner wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet und zur Beweissicherung die Blutprobe veranlasst.

Mittenwalde: Für den Fahrer eines PKW VW begann der Dienstagmorgen mit einer Verkehrsunfallaufnahme auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Brusendorf und Tollkrug. Gegen 07:00 Uhr war ihm ein Reh vor das Auto gelaufen und hatte den Aufprall nicht überlebt. Der Mann blieb unverletzt und sein PASSAT trotz geschätzter 2.000 Euro Sachschaden fahrbereit.

Schönefeld: Der Fahrer eines Reisebusses verschätzte sich Montagmittag beim Vorbeifahren an einem weiteren Reisebus am Busbahnhof des Flughafens Schönefeld. Dadurch entstanden Sachschäden von etwa 10.000 Euro, die Busse blieben fahrbereit. Verletzt wurde niemand.

Schönefeld: Der Fahrer eines MERCEDES-LKW war Dienstagmorgen unter dem Einfluss von Drogen in Schönefeld unterwegs. Polizeibeamte hatten den 29-jährigen Mann gegen 07:00 Uhr auf der Bohnsdorfer Chaussee für eine Verkehrskontrolle gestoppt. Ein Drogentest zeigte eine positive Reaktion auf Cannabis und Kokain an. Weiterhin fanden die Polizisten Betäubungsmittel, vermutlich Cannabis, bei dem Mann und stellten dieses sicher. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe veranlasst und dem Mann die Weiterfahrt untersagt.

 

pm/red

 

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