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Cottbus Dienstag, 10 Februar 2009 von

„Energieland Brandenburg – Wie weiter nach dem Volksbegehren?“ - Vattenfall lädt zur nächsten Podiumsdiskussion

„Energieland Brandenburg – Wie weiter nach dem Volksbegehren?“ - Vattenfall lädt zur nächsten Podiumsdiskussion

Auch nach dem gescheiterten Volksbegehren "Keine neuen Tagebaue" im Land Brandenburg setzt Vattenfall weiterhin auf eine sachliche und konstruktive Diskussion über die Zukunft der Energieversorgung. Mit einem prominent besetzten Podium führt Vattenfall deshalb seine Veranstaltungsreihe „Vattenfall-Talk“ in Cottbus fort.
Das Thema der künftigen Energieversorgung bleibt von großer Bedeutung für die Lausitz. Die Auseinandersetzungen um die Braunkohle werden deshalb weiter gehen. Schwarz-Weiß-Denken hilft dabei keiner Seite. Denn gerade jetzt gilt es, wichtige Weichen zur Entwicklung der Region zu stellen.
Die Devise muss sein: Mehr Miteinander statt Gegeneinander.

Zum Thema „Energieland Brandenburg – Wie weiter nach dem Volksbegehren“ diskutieren am Dienstag, den 24. Februar 2009 um 19.00 Uhr im Stadthaus Cottbus unter anderem:
- Kerstin Kaiser, Fraktionsvorsitzende „Die Linke“, Landtag Brandenburg,
- Martina Gregor-Ness, Stellv. Fraktionsvorsitzende SPD, Landtag Brandenburg
- Friederike von Kirchbach, Pröbstin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
und
- Reinhardt Hassa, Vorsitzender des Vorstandes Vattenfall Europe Mining & Generation
Moderieren wird wie auch bei den vergangenen „Vattenfall-Talks“ Johann Legner, Chefkorrespondent der Lausitzer Rundschau in Potsdam und Berlin.
Die Veranstaltung ist öffentlich.
Quelle: Vattenfall Europe Mining & Generation
Foto 1: Reinhardt Hassa (links), Vorsitzender des Vorstandes Vattenfall Europe Mining & Generation - (Archivbild)
Foto 2: Kerstin Kaiser, Fraktionsvorsitzende „Die Linke“, Landtag Brandenburg, © Kerstin Kaiser

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