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Brandenburg Sonntag, 25 Juli 2021 von [wp]

Reisen – So bleibt der Ausflug in Erinnerung

Reisen – So bleibt der Ausflug in Erinnerung

Ob in den Bergen Südtirols, am Strand der Adriaküste oder, für die aktiven Urlauber, eine mehrtägige Wanderung in Brandenburg: Freie Tage sind die Zeit der mentalen Entspannung, auf die man das Jahr über hinarbeitet. Die Vorfreude bahnt sich bereits Monate vorher an, in den letzten Wochen vor der Erholung überkommen uns Urlaubsgefühle, bis die Entspannung am Abreisetag offiziell startet. Ist das Urlaubsziel erreicht, gilt es, die besonderen Reise-Momente mit Familie oder Freunden zu genießen und im Gedächtnis zu behalten. Auch im stressigen Alltag können solch positive Erinnerungen einen motivierenden Gedächtnisanker setzen. So bleibt der Urlaub in Erinnerung! 

Tipp 1: Ein Reisevideo erstellen!

Fans des Bewegtbilds können sich hier in ihrer Kreativität austoben. Eine allseits beliebte Möglichkeit den Urlaub festzuhalten besteht darin, ein eigenes Urlaubsvideo zu erstellen. Eine hochwertige Kamera muss es hierfür nicht sein, in den letzten Jahren sind auch Smartphones mit erstaunlicher Bild- und Videoqualität standardisiert worden. Ergo: Ein Handy in der Tasche genügt, um originelle Reisevideos zu erstellen.

Damit der Urlaubsgenuss nicht zu kurz kommt, empfiehlt es sich das Smartphone in Momenten, die in die Erinnerung fließen sollen, kurz zu zücken, die Video-Funktion einzuschalten und nach dem automatischen Speichern des Videos wieder beiseite zu legen. 

Für Schnitt und Videobearbeitung – inklusive Übergängen, Titeln, Filtern, Effekten & Co. – bleibt nach dem Urlaub ausreichend Zeit! Ein Videobearbeitungsprogramm, wie Movavi, bietet zahlreiche Tools, mit denen das digitale Erinnerungsstück komplettiert wird und besondere Momente besonderer Hervorhebung genießen. Das Motto im Urlaub selbst: Zeitgenuss geht vor!

Tipp 2: Fotos schießen

Der Klassiker: die Galerie mit Urlaubsfotos füllen. Ob es sich dabei um digitale oder analoge Fotos handelt, ist jedem selbst überlassen. Während digitale Fotos auf dem Smartphone eine Bandbreite an verschiedenen Bildern in blitzschneller Aufnahme ermöglichen und die Fotobearbeitung im Anschluss das i-Tüpfelchen setzt, stellen Analogbilder eine kleine Zeitreise dar und entschleunigen den schnelllebigen Zeitgeist. Die andere Art der Nostalgie.

Trend: Polaroid Bilder

Sofortbildkameras wurden erstmals im Jahre 1948 verkauft. Auch im digitalen Zeitalter erfreuen sich die analogen Bilder im Retro-Look großer Beliebtheit. Der Vorteil: Polaroid Bilder werden meist nur in geringer Zahl geschossen und sind sofort greifbar, wie auch die Erinnerung durch die natürliche Haptik.

Idee: Fotobücher kreieren!

Fotobücher vereinen die Urlaubsmomente an einem gesonderten Ort. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um digitale oder analoge Fotos und Fotobücher handelt. Der Fokus liegt darauf, Reiseerinnerungen komprimiert aufzubewahren. Damit fällt die Suche nach Fotos weg und das Fotobuch kann mit Überschriften, Stickern & Co. nach Belieben kreativ gestaltet werden.

Tipp 3: Mitbringsel nicht vergessen

In physischen Fotobüchern können auch winzige Mitbringsel oder Fundstücke (z. B. ein flacher Stein vom Strand) Platz finden. Zu Hause dekorieren größere Souvenirs Möbelstücke im Wohnbereich, werden als Magnet am Kühlschrank befestigt oder schmücken den Nachttisch. Ein Blick auf das Mitbringsel genügt, um sich an die Reise zurückzuerinnern!

Tipp 4: Ein Reisetagebuch schreiben

Originell wird es mit einem Reisetagebuch. Es gilt: eine gänzlich freie Entfaltung! Während der eine zwei Seiten pro Abend handschriftlich in das Tagebuch schreibt und nachdrückliche Begegnungen mit Einheimischen schildert, trägt der andere ein paar Sätze mit den für ihn erfreulichen Ereignissen des Tages ins Smartphone ein. Eine andere Möglichkeit wäre, seinen Gedankenwegen ein Ventil mit dem Kugelschreiber zu geben und Überlegungen oder Erkenntnisse des Tages stichpunktartig im Reisetagebuch festzuhalten.

Mit der Hand geschrieben, strotzt das Reisetagebuch nur so vor Individualität: Spuren der Reise, wie Tropfen des Meerwassers oder ein paar Sandkörner, verleihen dem haptischen Buch Originalität und erinnern an Reiseorte zurück.

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