Landkreis
Brandenburg Mittwoch, 05 Mai 2021 von [wp]

Die Screen-Time - warum sie so wichtig ist

Die Screen-Time - warum sie so wichtig ist

Ist der Alltag vom Home-Office und damit dem dauerhaften Blick auf einen Bildschirm dominiert, so kann einem am Abend schnell die Lust auf einen Film oder eine Serie vergehen. Nicht mehr länger sieht man es als etwas Entspannendes an, wenn man sich auch noch in seiner kostbaren Freizeit von flimmernden Bildern auf einem weiteren Bildschirm berieseln lässt. Verständlich ist somit, dass sich der ein oder andere schlecht vorkommt, wenn der Sport oder die Kultur zu kurz kommen und man sich aufgrund des Kräftemangels und der fehlenden Konditionen am Ende doch auf der Couch wiederfindet.

Screen-Zeit wird länger

Keinesfalls lässt sich leugnen, dass die sogenannten Screen-Time, also die Zeit vor dem Bildschirm, während der Corona-Pandemie länger geworden ist. Wichtig ist, wie man als Einzelner mit diesem Umstand umgeht. Es ist entscheidend, seine Screen-Time sehr genau auf die Waagschale legt. Gewiss gibt es Dinge, die sich einfach nicht vermeiden lassen. Als Erstes ist hierbei die Arbeit im Home-Office zu nennen. Acht Stunden oder mehr vor dem Rechner sind damit vollkommen normal. Auf die nachfolgenden, zusätzlichen Stunden kommt es an. Wenn sich die Quantität kaum mindern lässt, muss die Qualität umso mehr gesteigert werden. Es gilt also, die Prokrastination erheblich einzuschränken. Wer sich vor einen Bildschirm setzt, der sollte das ganz bewusst tun. Das heißt nicht, dass es unbedingt einen genauen Plan braucht, allerdings kann es nicht schaden, wenn man sich immer wieder die Frage stellt, ob die Zeit nicht woanders, anstelle vor dem Bildschirm, sinnvoller verbracht werden könnte.

Wer Spiele kostenlos kennenlernen möchte, der sollte sich einen Anbieter wählen, der bereits seit langer Zeit im Geschäft ist. So hat man einen starken Partner, auf den man sich verlassen kann und eine Auswahl an Spielen, die garantiert dafür sorgt, dass keine Langeweile aufkommt. Zusätzlich stehen damit die Chancen gut, dass es für eine Registrierung und das eventuelle Spiel um Echtgeld einen kleinen Bonus gibt. Diesen nutzen vor allem Spieler, die sich erst seit Kurzem mit der Materie beschäftigen, um die eigene Glückssträhne bestmöglich auszunutzen.

Das Internet - Ersatz für Kunst und Kultur

Da man nun in Erfahrung gebracht hat, wie man seinem eigenen Glück im Internet hinterherjagen kann, ist es an der Zeit, sich der Kultur zu widmen. Vor allem für Studierende ist es ein Bonus, wenn online Kulturangebote wahrgenommen werden können. Museen und sogar das Theater oder die Oper lassen sich mittlerweile virtuell besuchen. Wie auch beim Onlinespiel ist es entscheidend, dass man sich das große Angebot sehr genau ansieht. Zwar bieten mittlerweile immer mehr Institutionen ein dementsprechendes Angebot an, aber gerade bei der Kunstvermittlung geht es um die kleinen Details. Gelingt es beispielsweise einem Museum, eine Ausstellung mit einem passenden Podcast zu kombinieren, so schafft das einen echten Mehrwert. Insofern hat die Pandemie etwas Gutes, da sich auch altehrwürdige Häuser mit der Frage auseinandersetzen müssen, wie junge und internetaffine Menschen bestmöglich abgeholt werden können.

Gerade im Internet muss man sehr darauf achten, welche Inhalte man konsumieren sollte und welche nur verlorene Zeit darstellen. Wer die Screen-Time mit der nötigen Ernsthaftigkeit plant, der stellt schnell fest, wie sich das Internet nicht nur als Zeitvertreib, sondern als echte Alternative für die vielen Dinge, die derzeit ausbleiben, nutzen lässt.

Das könnte Sie auch interessieren