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Brandenburg Samstag, 06 Februar 2021 von [wp]

Microsoft Teams und Co.: Arbeit im Homeoffice gestalten

Microsoft Teams und Co.: Arbeit im Homeoffice gestalten

Die Corona-Pandemie hat das Arbeitsleben von Millionen Bundesbürgern binnen kürzester Zeit radikal verändert. Statt gemeinsam an einem Tisch zu sitzen und sich in Konferenzen auszutauschen, wird im Homeoffice digital gesprochen. Der direkte und persönliche Kontakt hat sich massiv gewandelt. Für einen reibungslosen Ablauf von Geschäftsprozessen im Berufsalltag ist Kommunikation das A und O. Wie gelingt Unternehmen der Umstieg auf Homeoffice, wie können die Angestellten sicher und verlässlich von Zuhause aus arbeiten? Dieser Ratgeber gibt hilfreiche Tipps zur Gestaltung der Unternehmenskommunikation.

Eine Basis mit Microsoft Teams

Um gemeinsam an einen Strang zu ziehen, müssen alle Angestellten dieselbe Sprache sprechen. Das gilt sowohl für das gesprochene Wort wie auch bei der Technik. Nur wenn alle Angestellten dieselbe Software als Basis für ihre Kommunikation verwendet, gelingt der Austausch auch im Homeoffice. Onlinebesprechungen planen, Kontakte im Videochat mit mehreren Personen und der Datenaustausch in einer Cloud – das verspricht das Programm Microsoft Teams.

Die Technik im Homeoffice muss funktionieren. Sollen alle Angestellten sicher und störungsfrei mit Microsoft Teams arbeiten, ist eine professionelle Einrichtung und Wartung der Systeme erforderlich. Als Experten für dieses Thema hat sich die siller.consulting UG schon vor der Corona-Pandemie einen Namen gemacht. Die Migration zu dem Programm garantiert die produktivere Online-Zusammenarbeit und Gestaltung von perfekten Meetings für alle Angestellten im Homeoffice.

Vertrauen ist wichtig

Führungspersonen sind für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich. Das führt bei vielen Personen in Leitungspositionen dazu, ihre Angestellten kontinuierlich zu kontrollieren. Im Homeoffice ist das schwerer möglich. Vertrauen zum eigenen Team ist bei der Arbeit von Daheim wichtiger als je zuvor.

Haben die Angestellten das Gefühl, online ständig kontrolliert zu werden, sinkt die Motivation und Leistungsbereitschaft. Das führt dauerhaft zu schlechteren Ergebnissen. Wertschätzung und Vertrauen müssen im Homeoffice langsam aufgebaut werden. Die aktuellen Corona-Zahlen in der Region machen das Homeoffice jedoch unausweichlich für die Sicherheit und Gesundheit der Angestellten.

Erwartungen definieren

Die bisherigen Ergebnisse zum Homeoffice zeigen: Angestellte arbeiten von Zuhause aus produktiver. Wichtig für eine hohe Leistungsbereitschaft sind klare Absprachen, was die Aufgaben und die Verantwortung betrifft.
Führungskräfte sind mehr denn je dazu aufgerufen, die Qualität der durchgeführten Arbeiten zu prüfen. Instrumente zu Erfassung der Arbeitsergebnisse und der Arbeitszeit helfen bei der Überprüfung, ob die gesetzten Erwartungen den Ergebnissen entsprechen. Dabei geht es nicht um die Kontrolle der Angestellten, sondern um die Überprüfung ihrer Arbeitsweise.

Die Kommunikation fördern

Kurz an der Kaffeemaschine von Melitta austauschen oder mittags in der Kantine sprechen – das fällt im Homeoffice weg. Leiden darf die Kommunikation zwischen den Angestellten im Homeoffice nicht. Das senkt zwar auch die Ablenkung, die durch persönliche Gespräche entsteht. Als sozial veranlagte Wesen ist die Interaktion für Menschen aber wichtig für das Wohlbefinden.
Über Chatprogramme, Video Chats oder regelmäßige Konferenzen bleiben die Angestellten in Kontakt. Die Kommunikation über Microsoft Teams oder einem anderen im Unternehmen genutzten Tool muss dabei nicht nur beruflicher Natur sein. In manchen Unternehmen veranstalten einzelne Teams Videochats, bei denen sie sich bewusst nicht über die Arbeit unterhalten. Diese Angebote sind freiwillig und gelten nicht als Arbeitszeit. Für die Kommunikation und den Austausch unter den Angestellten sind solche Angebote jedoch von erheblicher Bedeutung für das Wohlbefinden und die Zufriedenheit.

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