Brandenburg Sonntag, 28 Juni 2020 von [wp]

Optimale Raumausnutzung durch die Optimierung von Arbeitsprozessen!

Optimale Raumausnutzung durch die Optimierung von Arbeitsprozessen!

Die Arbeit als solches besteht heutzutage keineswegs aus Arbeitsprozessen allein. Vielmehr ist eine Arbeitsplatzoptimierung oftmals rechnerisch ertragsfähiger, als reine Auftragsarbeit, die einen gewissen Grad an Ausnutzung in ihrem Kern mit sich trägt. Das beste Beispiel sind die in den Jahren 2010 und 2014 errichteten Fußballstadien, die heutzutage in Südafrika und Brasilien dahin vegetieren und bereits zum damaligen Zeitpunkt heftiger Kritik ausgesetzt waren. Der Mangel am Bau ist somit das eine, eine richtige Entlohnung sowie der Respekt gegenüber dem Arbeitnehmer eine ganz andere. Die Hypothese lautet somit „wie du mir, so ich dir“. Dass es auch anders geht, bewiesen die großen Digitalvorreiter des Silicons Valley sowie das Arbeitsrecht in vielen europäischen sowie anderen westlichen Industriestaaten. Das Zauberwort lautet hier Arbeitsprozessoptimierung und der korrekte Umgang mit seinen Mitarbeitern. Ist dies nicht mehr der Fall, besteht die Gefahr, dass dem Arbeitgeber das Arbeitsergebnis entgleitet.

Industriell dient die Fördertechnik der Optimierung von Arbeitsprozessen, die sowohl den inner- als auch außerbetrieblichen Transport von Gütern, aber auch von Information- und Personenströmen organisiert. Die Logistik, welche dementsprechend zum Ausdruck kommt, wird bereits bei der Lagerung offenbar. Die erste Umsetzung lautet somit für nahezu jeden Betrieb: Ein Schwerlastregal kaufen.

Gute Arbeitsplätze, gutes Arbeitsergebnis!

Ordnung ist das halbe Leben, so lautet die Devise und so werden bei der Errichtung neuer Betriebsstätten, wie der 2013 errichteten Niederlassung der SKAN AG in Görlitz Hagenwerder, nicht nur von außen Akzente gesetzt. Ohne Umschweife lässt sich hier behaupten, dass dies nach einem angenehmen Arbeitsort aussieht und so steigen die betriebswirtschaftlichen Zahlen des Schweizer Herstellers für Isolatoren und Reinraumanlagen stetig an. Der Arbeitsbereich wächst und wächst. Die Grundlage dazu bieten moderne Büroflächen sowie Pausen- und Besprechungsräume, die gewissermaßen einladend wirken und mit denen sich ein Arbeitnehmer sozusagen gerne identifiziert.

Um dies zu erreichen, ist eine Arbeitsprozessoptimierung das A und O einer florierenden Industriebranche. Neben einer betriebswirtschaftlichen Prozessgestaltung sowie Planung werden die Arbeitsschritte so aufeinander abgestimmt und teilweise automatisiert, sodass von der Ausführung bis zum Fördern sämtliche Schritte zu einer hochwertigen Ware führen. In puncto Isolatoren und anderer elektrotechnischer Bauteil wie Schaltschränke etc. pp ist somit eine hochwertige Lagerung das Maß aller Dinge.

Förderanlagen und was diese heutzutage zu leisten haben!

Damit ist es jedoch nicht getan. Um festes Schütt- oder Stückgut optimal zu fördern, sind spezielle Förderanlagen notwendig, die einzelne Verpackungseinheiten zu einem sogenannten Stückgut zusammenfassen. Diese werden normalerweise als einheitliche Verpackungseinheit auf einer Palette oder in einer Kiste gelagert, die im Verbund als Sammelgut bezeichnet werden. Unterscheiden sich einzelne Verpackungseinheiten in der Form sowie in der Größe so wird dies im internationalen Standard als ein „Kollo“ oder Englisch „trading unit“ bezeichnet. Unabhängig von der Größe ist die relevante logistische Bemessungseinheit die Stückzahl bzw. die Stückmenge.

Ein optimaler Transportweg führt somit von der hergestellten Ware, z.B. Elektronikteile, zum Lager, welches das einzelne Stückgut bereits in dafür vorgesehen Behälter, zumeist Kunststoffkisten lagert. Die Betriebslagerausstattung ist deswegen von entscheidender Bedeutung, um einen klaren Überblick darüber zu erlangen, welche Ware wo, wie und wann produziert, bestellt und schlussendlich ausgeliefert wurde. Ein Lager kann dementsprechend auch ausgelagert werden und einem Logistikunternehmen anvertraut werden.

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