Brandenburg Freitag, 19 Juli 2019 von Redaktion

Wie Smartphones unsere Freizeit verändert haben – zum Guten

Wie Smartphones unsere Freizeit verändert haben – zum Guten

Wer Gründe braucht, Smartphones zu verteufeln, braucht nicht lange zu suchen. In sämtlichen Medien gibt es  zahlreiche Beiträge dazu, dass Smartphones uns entfremden, süchtig machen und generell viel zu viel Raum im alltäglichen Leben einnehmen. Doch irgendwie sind wir schließlich dorthin gekommen – und das liegt vor allem daran, dass Smartphones praktische Alleskönner sind, die uns jede Menge Möglichkeiten bieten, das tägliche Leben zu erleichtern oder zu versüßen. Dieser Artikel zeigt deshalb ein paar Arten auf, auf die Smartphones unsere Freizeit auch verändert haben – und zwar zum Guten.

Nie mehr Langeweile

Wer ein Smartphone bei sich trägt, hat ein Allround-Entertainmentsystem praktisch schon in der Tasche. Denn es gibt nichts, was nicht auf dem Smartphone konsumiert werden könnte. Die neueste Tageszeitung, die Lieblingsserie oder ein Game wie beispielsweise Roulette online oder ein anderes Mobile Game. Das bedeutet, dass bei einem User nie wieder Langeweile herrschen muss – ob beim Warten an der Bushaltestelle oder am Mittwochabend, an dem alle Freunde bereits verplant sind. Smartphones sind also treue Begleiter, wenn es darum geht, die Freizeit abwechslungsreich und mit möglichst geringem Aufwand zu gestalten. Selbstverständlich lauert hierin auch eine der größten Gefahren der Smartphones, denn wer dem endlosen Entertainment keine Grenzen setzt, kommt bald nicht mehr davon los. Zwei Stunden pro Tag sind allerdings durchaus im Rahmen. 

Spontane Verabredungen

Wer sich früher mit Freunden treffe wollte, musste den Moment abpassen, zu dem sie zu Hause und am Telefon erreichbar waren. Erreichte er sie nicht, war die Freizeitplanung gegessen. Mit Smartphones ist dieses Problem schon fast verschwunden. Freunde sind so gut wie immer erreichbar und können dadurch auch viel leichter zu spontanen Treffen animiert werden. In der Arbeit plötzlich Lust auf einen Grillabend im Park bekommen? Kein Problem! Eine kurze Nachricht in den Gruppenchat macht die Sache klar. Gerade zufällig in der Stadt und Lust auf einen Kaffee? Auch hier lässt sich per WhatsApp schnell eine Begleitung auftreiben. Derartig spontane Verabredungen waren in Zeiten vor Handys und Smartphones undenkbar und bereichern das Freizeitleben doch ungemein. 

Effizientere Freizeitplanung

In den Tag hinein leben – das war vielleicht in Zeiten vor der Digitalisierung noch Trend. Mittlerweile gibt es allerdings viel zu viele Möglichkeiten, die eigene freie Zeit zu optimieren, als dass man den Dingen freien Lauf lassen könnte. So regeln beispielsweise Apps die To-Do-Listen, die es natürlich auch für freie Tage gibt. Oder Sport-Apps ermöglichen es den Usern, ihre sportliche Freizeit effizienter zu gestalten. Schließlich können User noch tracken, welchen freizeitlichen Aktivitäten sie wie oft und wie lange nachgehen. Daran lässt sich leicht ablesen, ob sie ihre freien Stunden auch mit den Dingen verbringen, die ihnen am wichtigsten sind. Das räumt auch endlich auf mit dem typischen Freizeitproblem, bei dem sich die Leute nach dem Wochenende fragen, wo eigentlich ihre ganze Zeit hin ist. Und auch wenn das jetzt wieder sehr streng klingt: Ein wenig Organisation hilft eben doch dabei, sein Leben mehr zu genießen. 

Fazit: Die Gefahren, die Smartphones mit sich bringen, sind zwar nicht zu unterschätzen. User sollten aber nicht vergessen, dass die schlauen Handys wahnsinnig vielseitig sind und zum eigenen Vorteil genutzt werden können. 

 

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