Brandenburg Donnerstag, 09 Mai 2019 von [wp]

Der Traum vom Weingut – So werden Sie zum Winzer

Der Traum vom Weingut – So werden Sie zum Winzer

Sie möchten endlich Ihr eigenes Weingut erschaffen, sich ausleben und einzigartige Weine herstellen? Dann sollten Sie in Erwägung ziehen sich mit Ihrem Weingut und Ihrer Kellerei selbstständig zu machen. Zuvor sollten Sie jedoch bedenken, dass mit diesem Geschäftszweig das Leben auf dem Land einhergehen wird. Schließlich kann in der Stadt keine große Rebfläche angebaut oder Weizen gezüchtet werden. Sie machen sich von der Natur und Ihren Beschaffenheiten abhängig. Daher gilt es diese zunächst genaustens zu studieren.

Der Unterschied zwischen Kellerei und Brauerei

Damit Ihr Einstieg in die Selbstständigkeit gelingt, sollen Sie den Unterschied zwischen Kellerei und Brauerei kennen. Als eine Kellerei bezeichnet man Betriebe, welche der Herstellung von Weinen, Schaumweinen und Sekten nachgehen. Hierzu gehört es, dass die Produkte nach der Erzeugung abgefüllt und gelagert werden. Ebenso werden Sie an einen Kunden verkauft. Dieser kann entweder Abnehmer großer Mengen sein, wie es bei Supermärkten der Fall ist, oder eine Privatperson. In welcher Form Sie Ihre Kellereierzeugnisse verkaufen, entscheiden Sie nach Belieben.
In einer Brauerei geschieht im Grunde genommen das Gleiche. Lediglich das Endprodukt unterscheidet sich von einer Kellerei. Schließlich sind Brauereien dafür bekannt, Getränke zu erzeugen, welche einem Gärungsprozess unterliegen. Hierzu gehört bevorzugt Bier, aber auch ausgefallene Produkte wie Sojasaucen.

Was Sie unbedingt benötigen

Kellereibedarf und Brauereibedarf sind die Grundlage für das Gelingen Ihrer Selbstständigkeit. Damit Sie Ihre Waren an den Kunden bringen können und dabei beste Qualität sicherstellen, benötigen Sie Verschlüsse für die Flaschen. Ob Bier, Wein, Sekt oder anderes alkoholische Getränk – der Geschmack bleibt nur dann erhalten, wenn Ihr Getränk nicht mit Sauerstoff in Kontakt kommt. Ein Partner für Brauerei- oder Kellereibedarf sollte Ihren Ansprüchen genügen. Verschlusskorken aus Naturholz oder Kunststoff sollten daher zum festen Bestandteil seines Sortiments gehören. Doch nicht nur das Material zeichnet die Qualität des Verschlusses aus. Vielmehr kommt es auf die geometrischen Beschaffenheiten an.

Soll die Flasche nach dem Öffnen wieder zu verschließen sein, empfiehlt sich ein Kunststoff-Modell mit Lamellen. Diese passen sich optimal in den Flaschenhals ein und dichten den Zugang ab. Wenn Sie das schmackhafte alkoholische Getränk mit dem Verschluss gleichzeitig dosieren möchten, eigenen sich Ausgießer. Diese verfügen über eine Öffnung, welche den Alkohol perfekt regulierbar ausschenkt.

Die Naturkorken gibt es in konischer oder zylindrischer Ausführung. Konische Korken verfügen über ein zusammenlaufendes Ende, welches sich besonders leicht in die Flasche einbringen lässt. Die zylindrische Form hingegen muss genau in die Flasche eingepasst werden, verschließt aber deutlich sicherer.

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