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Brandenburg Samstag, 04 August 2018 von [wp]

Anti-Viren-Programme im Vergleich

Anti-Viren-Programme im Vergleich

Zahlreiche Software ist auf jedem Rechner im Einsatz. Eines der wichtigsten Programme ist dabei die Anti-Viren Software, welche vor allem auf Windows-Rechnern zum absoluten Standard gehören dürfte. Dabei müssen es nicht immer die kostenpflichtigen und teilweise sogar teuren Programme sein, auch die anderen Lösungen sind durchaus eine gute Wahl. 

Anti-Viren Programme - Vor allem im privaten Bereich eine gute Wahl

Generell entwickeln die meisten der Anbieter moderner Anti-Viren Software Produkte vornehmlich für den privaten Bereich. Auf dem Rechner im eigenen Arbeitszimmer oder auch auf dem Notebook, welches für das bequeme Online Shopping auf dem Sofa verwendet wird, ist eine entsprechende Software eine gute Wahl. Dies liegt in erster Linie in dem Nutzungsverhalten der privaten Anwender begründet, denn unter anderem besteht hier beinahe immer eine konstante und vollkommen unbeschränkte Internetverbindung. Zudem sind die Szenarien, in welchen der PC oder das Notebook im privaten Bereich gebraucht wird, heute deutlich vielfältiger und beinahe unbegrenzt. Ob der Stream eigener Videos, die kurze Suche mit einer der bekannten Suchmaschinen oder das Lesen der aktuellen News, mit dem Notebook oder mit dem Rechner ist all dies gar kein Problem. Hier lauern dann aber natürlich auch die meisten und größten Gefahren, vor welchen eine moderne Anti-Viren Software schützen soll. 

Welche günstigen/kostenlosen Angebote sind die besten?

Tatsächlich müssen Sie heute gerade als privater Anwender nicht mehr tief in die Tasche greifen, um von einem guten Virenschutz zu profitieren – sagt Technik-Experte NicePriceIT. Unter anderem konnte sich die in Windows-Systemen integrierte Lösung "Windows Defender" in den vergangenen Monaten deutlich steigern und bietet Ihnen heute einen guten Basis-Schutz, der für die meisten privaten Anwender vollkommen ausreichen dürfte. Unter den kostenlosen Lösungen galt der Defender leider lange als eher schlechte Wahl, die Software hat zuletzt aber deutlich aufgeholt und kann mittlerweile auch in Vergleichen gegenüber der Konkurrenz ohne Probleme bestehen.

Kostenlose Programme für den Anti-Viren Schutz lassen sich zwar nicht direkt wie Sand am Meer finden, sind aber gleichzeitig dennoch heute alles andere als selten. Da immer weniger Menschen bereit sind, die hohen Kosten für eine solche Software zu investieren, sind die meisten Entwickler mit einer kostenlosen Variante auf dem Markt vertreten. Diese enthalten dann zumindest die wichtigsten Basis-Funktionen für einen guten Schutz auf dem privaten Rechner, auch wenn mittels Extras der Umfang der Funktionen gegen einen entsprechenden Kaufpreis noch einmal deutlich erweitert werden kann. Die bekanntesten Anbieter in diesem Bereich dürften beispielsweise die Lösungen von Avast oder auch Avira sein. Beide setzen lediglich eine einmalige Registrierung voraus, um die Software mindestens für einen Zeitraum von einem Jahr zu verwenden. Hier sind die notwendigen Updates, meist im täglichen Intervall, natürlich direkt mit enthalten, sodass die Lösungen trotz kostenloser Technik immer und jederzeit auf dem neuesten Stand sind. Ein Vergleich der verschiedenen Programme inklusive Wechsel kann sich aber durchaus sehr gut lohnen. 

Vor welchen Gefahren schützt ein Anti-Viren Programm eigentlich?

Die Gefahren, die schon beim einfachen Surfen im Internet immer wieder drohen, sind heute sehr vielfältig. Viren, Trojaner, Würmer, all dies sind in der Regel unterschiedliche Namen für eine breite Vielzahl sogenannter Schadsoftware, die für eine Infizierung des Rechners verantwortlich ist und hier dann im schlimmsten Fall einen deutlichen Schaden anrichten kann. Die entsprechenden kleinen Dateien werden beispielsweise über eine infizierte Webseite schon beim ersten Besuch automatisch und vollkommen unbemerkt im Hintergrund geladen, ohne dass Sie als Nutzer hiervon etwas merken. Auch das Eindringen in das System, wo die Viren dann den Schaden verursachen, merken Sie in der Regel ohne ein Anti-Viren Programm nicht. Aber auch der Download entsprechender und infizierter Dateien kann schnell zu einer großen Gefahr werden. Die klassischen Beispiele sind die E-Mail Anhänge, die in Form von getarnten Rechnungen oder Schriftstücken versuchen, den Rechner des Nutzers mit der entsprechenden Schadsoftware zu infizieren. 

Warum ist der Schutz im Alltag so wichtig?

Der eigene Rechner beinhaltet in der Regel auch im privaten Bereich viele sensible Daten, beispielsweise die Login Daten für das eigene Bankkonto im Browser. Aber auch wichtige und sensible Passwörter für die verschiedensten Arten an Accounts sind auf dem Rechner gesichert. Die Schadsoftware und die Viren haben es unter anderem auch auf diese Daten abgesehen, der gesamte Rechner soll im optimalen Fall durch die Infizierung unter Kontrolle gebracht werden. Leider funktioniert dies ohne einen entsprechenden Schutz auch relativ oft, sodass hier dann beispielsweise Zugriff auf das Konto des betroffenen Nutzers besteht. Dies ist natürlich nicht gewünscht, und genau aus diesem Grund empfiehlt sich die Anwendung einer guten Anti-Viren Software auf jeden Fall. Im Alltag spielt diese definitiv für die Sicherheit und den eigenen Schutz eine sehr wichtige Rolle.

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