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Forst (Lausitz) Donnerstag, 30 März 2017 09:05 |  von Redaktion

13. Frühlingsmarkt in Forst

13. Frühlingsmarkt in Forst

Bunt wird es am 7. April, wenn rund um die Stadtkirche St. Nikolai der mittlerweile 13. Themenmarkt stattfindet. Von 8 – 16 Uhr erleben die Besucher vielfältige Angebote, regionale Erzeuger und Kunsthandwerk, Händler, Vereine, Frischemarkt und Grüner Markt laden zum Bummeln, Schauen und Kaufen ein.

In diesem Jahr steht das Rahmenprogramm unter dem Thema „Austausch von Kulturen – deutsch-polnische Nachbarschaft!“ Eine Kooperation der Stadt Forst (Lausitz) mit der Stadt Lubsko, gefördert durch die Euroregion Spree-Neiße-Bober, stärkt den kulturellen Austausch beider Städte und präsentiert den Besuchern des Themenmarktes einen Ausschnitt des kulturellen Schaffens. Ein wichtiger Partner bei den Vorbereitungen ist dabei das Kulturhaus Lubsko. So kann den polnischen Stickfrauen über die Schulter geschaut werden, Maler, Akkordeonspieler und Musiker gestalten das Programm. Aktive können sich beim Boule-Spiel unter den Platanen ausprobieren.

Die offizielle Begrüßung erfolgt um 10 Uhr durch den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Forst (Lausitz), Jens Handreck, und den Bürgermeister der Stadt Lubsko, Lech Jan Jurkowski.

Beim  Auftritt der polnischen Singegruppe „Modry Len“ aus Lubsko gemeinsam mit dem „1. Forster Frauenchor e.V.“ werden insgesamt 36 Stimmen ab 10.50 Uhr den Marktplatz musikalisch beschallen. Von 15 bis 16 Uhr erklingen Bluesrhythmen an der Stadtkirche, bei Livemusik mit der polnischen Bluesband „Belfry und Crunch 2“ aus Lubsko können die Besucher noch einmal die Angebote und Vereinspräsentationen auf dem Themenmarkt erleben.

Bei einem Besuch des Geschäftes butzke brillen an der Promenade können Interessierte das Verzieren von Ostereiern mit Wachstechnik erleben und auch selbst ausprobieren.

Der 13. Themenwochenmarkt „Austausch von Kulturen - deutsch-polnische Nachbarschaft“ am 7. April in Forst wird gefördert im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg Va Brandenburg/Polen 2014/2020 .sowie über das Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortteilzentren“ (ASZ).

pm/red

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