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Senftenberg Freitag, 28 Oktober 2016 17:14 |  von Redaktion

Herzwochen 2016: Klinikum Niederlausitz lädt ein

Herzwochen 2016: Klinikum Niederlausitz lädt ein

Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen zählen zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Allein an Bluthochdruck leiden in Deutschland nach Schätzungen über 20 Millionen Erwachsene, an Diabetes zwischen vier und fünf Millionen Betroffene. Werden diese, nicht nur für das Herz, gefährlichen Risikokrankheiten frühzeitig erkannt sowie im Verlauf ausreichend behandelt und gut eingestellt, so können schwerwiegende und die Lebensqualität einschränkende Folgen, wie z.B. Herzinfarkt, Herzschwäche, Schlaganfall und Nierenversagen vermieden werden.

Dr. med. Matthias Meisinger, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Intensivmedizin des Klinikums Niederlausitz, und sein Team laden am Mittwoch 16. November 2016 zu einer Veranstaltung mit Informationen und Vorträgen für Patientinnen und Patienten, Angehörige und Interessierte in das Barbarafoyer im Klinikum Niederlausitz in Senftenberg ein, der Eintritt ist frei.

Ab 16 Uhr können die Besucherinnen und Besucher Infostände, die Funktionsabteilung mit den Echokardiographielaboren, das Herzkatheterlabor und auch den Hybrid-Operationssaal besichtigen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik für Innere Medizin und Intensivmedizin stehen für persönliche Fragen zur Verfügung.

Die Vorträge finden dann von 17 Uhr bis 19 Uhr im Barbara-Foyer statt. Unter der Leitung und Moderation von Chefarzt Dr. Meisinger wird das Team von Herz- und Diabetes-Spezialisten des Klinikums Niederlausitz mit Herrn Oberarzt Dr. Porowski und Herrn Oberarzt Dr. Müller in verständlich formulierten Kurzreferaten erklären, wie die Stressfaktoren sich negativ auf die Gesundheit auswirken und welche aktuellen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, um den Stress vom Herzen zu nehmen.

Fragen zu den Themenkomplexen (Bluthochdruck, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Psychischer Stress) können entweder vorab schriftlich formuliert werden, zu der Veranstaltung mitgebracht oder auch im Sekretariat der Klinik, bei Frau Blüthgen, Telefon (03573) 75-1701, abgegeben werden. Während der Veranstaltung wird eine Auswahl der eingereichten Fragen beantwortet. Die verbleibenden Fragen werden, wenn möglich, schriftlich oder telefonisch beantwortet. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Fragen direkt zwischen den Vorträgen zu stellen.

Durch diese Veranstaltung soll mehr Verständnis für die Entwicklung und Verschlimmerung von Herzkrankheiten geweckt und durch entsprechende Vorbeugung oder Behandlung die Zahl von Herzerkrankungen reduziert werden.

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