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Calau Mittwoch, 14 Dezember 2016 10:09 |  von Redaktion

International bekannter Pianist kommt nach Calau

International bekannter Pianist kommt nach Calau

Die Jüdische Gemeinde Königs Wusterhausen und die Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH konnten den international bekannten Künstler Albert Mamriev für die „Kleine Calauer Nachmusik mit kulinarischem Genuss“ am 14. Januar 2017 gewinnen.

Als "Großen Romantischen Geist" bezeichnete der "Daily Telegraph" London und als "Reine Virtuosität" nannte der "Nordbayrische Kurier" das Klavierspiel von Albert Mamriev.  Seit der 1974 geborene Albert Mamriev den 1. Preis beim "Delia Steinberg International Piano Competition" in Madrid gewann, hat er sich international als einer der vielseitigsten Pianisten seiner Generation etabliert. 

Als Gewinner weiterer internationaler Klavierwettbewerbe wie: "China International" in Peking oder "Tunbridge Wells" in London - gastiert Albert Mamriev heute mit zahlreichen namenhaften Orchestern wie dem Royal Scottish National, Israel Chamber, Mexico Symphony und vielen anderen.  

Albert Mamriev konzertiert weltweit bei großen renommierten Festivals wie z.B. dem "Klaviersterne des 21. Jahrhunderts" in Rostov on Don (Russland), dem "Gina Bachauer" Festival in Salt Lake City (USA) oder dem "Franz Liszt" Festival in Barletta (Italien)und gibt immer wieder Klavierabende in vielen Musikzentren der Welt von Berlin über Los Angeles bis nach Venedig.  

Er unterrichtet regelmäßig bei Meisterkursen in China, Deutschland, Island, Israel, Italien, Spanien, Südkorea, Taiwan, den Ukraine und den USA.  

Der Kartenvorverkauf findet über die Immobilien-Service-Gesellschaft Niederlausitz mbH seit dem 15. November 2016 im Info-Punkt statt. Auf Wunsch vieler Stammgäste beginnt um 17.00 Uhr das Konzert und anschließend wird das festliche Menü im ansprechenden Ambiente im Hotel zur Post serviert. Bis zum 16. Dezember 2016 werden ausschließlich Konzertkarten mit Menü verkauft, danach auch Einzelkarten. Es ist die zweite gemeinsame Netzwerkarbeit zwischen der WBC und der Jüdischen Gemeinde KW.

pm/red

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