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Calau Dienstag, 23 August 2016 18:00 |  von Redaktion

Weitere Trafo-Station in Calau fertig gestellt

Weitere Trafo-Station in Calau fertig gestellt

Die Graffiti-Präventionstage in Calau, ein spannendes Projekt, bei dem eine weitere Trafo-Station in Calau/Finsterwalder Straße fertig gestellt wurde. Jugendliche zwischen 10 und 23 Jahren, die sich für die Graffiti-Kunst interessieren, nahmen am Projekt teil. Unterstützt wurden die Präventionstage durch die Freie Jugendhilfe Niederlausitz e.V. und die enviaM. Der Energiedienstleister sponserte 1.500 Euro für die „Graffiti-Präventionstage in Calau – Kunst mit Prävention verbinden“.

Die Ideen für das  auf die Trafo-Station gesprühte Freibad-Motiv hatten die  Jugendlichen zusammen mit dem Künstler-Duo Susann Seifert und Ralf Hecht von Flavor Graffiti-Design. Dabei zeigten die Künstler verschiedene Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten, klärten aber auch über rechtliche Hintergründe auf. Am 22. August wurde die Trafo-Station fertig gestellt.  Das Ergebnis wurde  Bürgermeister Werner Suchner, Simone Erb Kommunalbetreuerin der enviaM und den Mitgliedern der Calauer Trafo-AG vorgestellt und kann sich durchaus richtungsweisend am Calauer Ortseingang sehen lassen. Das Präventions-Projekt wurde dann noch um die Gestaltung des neuen Oldtimerdurchgangs erweitert.

Standesgemäß fuhr Rainer Schmatloch vom Oldtimermuseum „Mobile Welt des Ostens“ mit einem Modell von Opel aus dem Jahre 1927 in der Töpferstraße vor. Dort wurde am 23. August der Oldtimerdurchgang eröffnet. Die Spenden des 1. Calauer Festivals in Höhe von 750 Euro gingen direkt an die Freie Jugendhilfe Niederlausitz e.V. teilte Geschäftsführerin der Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH, Marion Goyn, mit. Das konnte den Kindern und Künstlern ein weiteres Graffiti-Wandbild mit Oldtimer-Motiv ermöglichen. Den Durchgang zieren nun sechs Oldtimer nach Vorlagen aus der „Mobilen Welt des Ostens“. „Es ist ein Augenschmauß.“ freute sich Rainer Schmatloch über die kreative Gestaltung. Auch Bürgermeister Werner Suchner lobte die unkomplizierte Abwicklung des Projektes, bedankte sich bei den Projektteilnehmern und würdigte das Oldtimermuseum als Tourismusmagnet für die Kleinstadt.

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