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Niederlausitz Dienstag, 14 Februar 2017 09:15 |  von (Kunde4)

Entschlackung zur Frühlingszeit

Entschlackung zur Frühlingszeit

Die Tage werden länger, Vögel zwitschern vergnügt und erste Knospen strecken sich der Sonne entgegen: es ist Frühlingszeit. Für viele Menschen ist der Frühling eine besondere Jahreszeit. Neue Kräfte werden aktiviert. Auch die größten Langschläfer benötigen weniger Schlaf und fühlen sich dennoch wohl. Und der Körper entschlackt sich zur Frühlingszeit von ganz allein.

Entschlackende Organe geraten im Frühling in Wallung

Denn strahlt die Sonne mit den ersten Blumen um die Wette, wird der menschliche Körper automatisch dazu angeregt, eingelagerte Schlacken auszuscheiden: allerdings nur dann, wenn Entgiftungsorgane wie die Leber, Blase, Niere oder Lymphe richtig funktionieren. Eine wichtige Unterstützung zur Aktivierung dieser Organe sind bittere Tees oder Nahrungsmittel, die Ingredienzien wie Ingwer, Schafgarbe, Artischocken oder Löwenzahn enthalten. Eine andere Form der Anregung ist eine Fußreflexzonenmassage.

Staut sich der Energiefluss, kann der Körper nicht effektiv entschlacken

Die Fußreflexzonenmassage basiert auf der Annahme, dass bestimmte Bereiche des Fußes speziellen Organen zugeordnet sind. Diese Annahme ist wiederum mit der Vorstellung verbunden, dass die Lebensenergie durch bestimmte Bahnen des Körpers fließt. Durchläuft die Lebensenergie bei einem gesunden Menschen alle Bereiche des Organismus völlig ungehindert, staut sich bei kranken Menschen der Energiefluss an. Als mögliche Folge ist die Gesundheit gefährdet. Die Folge ist, dass Energie nicht fließen kann. Allerdings funktioniert das menschliche Energiesystem wieder ausgewogen, wenn mögliche Blockaden und Stauungen durch eine Fußreflexzonenmassage gelöst werden.

Eine Reiztherapie für unterschiedliche Organe

Wer seinen Körper zur Frühlingszeit effektiv entschlacken möchte, kurbelt die Funktionsweise entgiftender Organe mit einer Fußreflexzonenmassage effektiv an. Denn die Fußreflexzonenmassage ist wie eine Reiztherapie, bei der ausgelöste Reize direkt an die Organe übertragen werden. Die Aufgabe der Masseure und Therapeuten ist es, veränderte Hautstrukturen an den Füßen zu spüren und auf diese Bereiche einen stärkeren Druck auszuüben. Durch dieses Abtasten ziehen die Therapeuten Rückschlüsse auf die Behandlungsbedürftigkeit ausgewählter Organe, ohne exakte Diagnosen in Betracht zu ziehen. Während der Fußreflexzonenmassage behandeln die Masseure die Zehen, Sohlen und Fußränder, bis alle wichtigen Körperbereiche gedrückt oder gerieben wurden. Nehmen Betroffene an einer ganzen Behandlungsreihe von bis zu zwölf Sitzungen teil, gelingt der entschlackende Start in den Frühling gewiss problemlos.

Für viele Erkrankungen geeignet

Übrigens ist diese Massageform nicht nur bestens geeignet, um dem Körper beim Start in den Frühling zu neuer Energie zurück zu verhelfen. Auch für eine Behandlung von Erkrankungen wie Asthma, Schlaflosigkeit, Arthritis, Gelenk- und Wirbelsäulenproblemen, Hormonschwankungen oder Kopfschmerzen ist eine Fußreflexzonenmassage eine probate Behandlungsmethode.

Quellenlinks:
https://www.massageratgeber.de/ratgeber/fussreflexzonen/
http://www.bildderfrau.de/gesundheit/heilmittel/article206465055/Fussreflexzonen-Massage.html
http://www.lie-behandlung.de/interessantes/die-leber-im-fr%C3%BChling/

Foto: Fußreflexzonenmassage; Astrid Borower  / www.pixelio.de

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