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Nachbarn Montag, 02 Januar 2017 22:48 |  von (4)

Zwischenfazit während der Winterpause: Herthas Ambitionen

Zwischenfazit während der Winterpause: Herthas Ambitionen

Nicht nur für uns neigt sich das Jahr zu Ende, auch in der Fußballbundesliga ist jetzt die Zeit gekommen, die erste Hälfte der Saison Revue passieren zu lassen. Für Hertha BSC sieht diese bislang gar nicht so schlecht aus – denn die Alte Dame überwintert auf einem Champions-League-Platz.

Die Berliner können in der Winterpause mit Zufriedenheit auf die vergangenen Spieltage blicken. Nach dem 16. Spieltag steht die Mannschaft von Trainer Pal Dardai mit 30 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Mit neun gewonnenen Spielen und nur vier Niederlagen Jetzt heißt es nur, auch in der Rückrunde weiter zu punkten, um einen der begehrten oberen Plätze zu behalten. Manager Michael Preetz ist zuversichtlich und sagte dem Berliner Kurier: „Wir sind stressresistenter geworden. Wenn am Ende die Spiele weniger werden, wird der Druck steigen, vielleicht etwas Großes erreichen zu können. […] Es gehört dazu, jetzt in der Wintervorbereitung eine Messlatte aufzulegen, die ambitioniert ist. Das ist ja gar keine Frage. Es wird auch darum gehen, den Druck hochzuhalten.“

Fahrplan für die Rückrunde

Schon am 3. Januar heißt es für die Berliner wieder ab ins Training. Bis zum 14. Januar geht es für die Mannschaft nach Mallorca, wo sie jeweils ein Testspiel gegen den spanischen Zweitligisten RCD Mallorca und Drittligisten UD Poblense absolvieren wird. Ausgiebiges Training wird auch notwendig sein, ist die Mannschaft des Hertha BSC der Underdog für den nächsten Spieltag gegen Bayer Leverkusen nach der Winterpause – und das trotz des beachtlichen Punktekontos.

Daher müssen die Berliner auch in der Winterpause auf dem Transfermarkt ihre Fühler ausstrecken und die Mannschaft verstärken. Nachdem nun bekannt wurde, dass der Verein Alexander Baumjohann noch im Winter loswerden will, ist der eine oder andere Euro für neue Spieler übrig. Gerüchten zufolge sollen die Berliner ein Auge auf den schwedischen Spielmacher Saman Ghoddos vom schwedischen Verein Östersunds FK geworfen haben. Als Ablöse müsste Hertha allerdings zwischen zwei und drei Millionen Euro zahlen. Alternativ war FC Sevilla-Spieler Hiroshi Kiyotake im Gespräche, der jedoch nicht als Leihoption zur Verfügung steht und daher zu teuer für die Berliner ist. In wenigen Wochen wird sich jedenfalls zeigen, ob der Sportclub auch so souverän die Rückrunde bestreiten wird.

Bild 1: © istock.com/Grimm-Fotosniper Bild 2: © istock.com/XiXinXing 

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