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Nachbarn Samstag, 03 September 2016 09:19 |  von Redaktion

Wohnungsgesellschaft übernimmt Erdmännchen-Patenschaft des Zoo Hoyerswerdas

Wohnungsgesellschaft übernimmt Erdmännchen-Patenschaft des Zoo Hoyerswerdas

Die Wohnungsgesellschaft mbH Hoyerswerda übernimmt für das im Juli geborene Erdmännchenjunges des Zoo Hoyerswerdas eine Patenschaft. Am heutigen Freitag wurde die Patenschaft offiziellen übergeben. Zooleiter Eugène Bruins stellte der Geschäftsführerin der Wohnungsgesellschaft mbH Hoyerswerda, Frau Margitta Faßl, das kleine Jungtier vor, welches Geschlecht es hat ist noch nicht klar.

Trotz des Gewusels der Großen war das Kleine immer vorn mit dabei und hinterließ einen guten Eindruck bei seinen neuem Paten. Für Frau Faßl wurde schnell klar, dass die Erdmännchen gut zur Wohnungsgesellschaft passen. „Als der Entschluss für eine Tierpatenschaft im Zoo Hoyerswerda fest stand, wussten wir, dass es die Erdmännchen sein mussten. Denn so wie auch wir für die Bürger unsere Stadt immer in Bewegung sind und dabei alles im Blick haben, so sind es die Erdmännchen auf ihrer Anlage auch“, begründete Frau Margitta Faßl ihre Wahl des Patentieres. Die Hoyerswerdaer Erdmännchen bestätigten das auch während der Patenschaftsübergabe. Während einer Wache hielt, konnten sich die anderen an dem reichlichen Buffet, was von der Tierpflegerin des Reviers extra vorbereitet wurde, bedienen. Und weil bei den Erdmännchen jeder bei der Kindererziehung mit hilft und die Jungtiere immer im Blick haben, bekam das Kleine auch von allen Seiten etwas zugesteckt. Mit gut gefülltem Bauch wurde nach dem ausgiebigen Mahl einen kleines Nickerchen gehalten.

Bei einer Tierpatenschaftsübergabe im Zoo Hoyerswerda erfahren die Paten nicht nur mehr über den Charakter der jeweiligen Zoobewohner, sondern auch Wissenswertes zu ihrem Lebensraum und –weise. „Wir als Zoo freuen uns immer, wenn wir für unsere Tieren Paten haben und wir ihnen die Tiere näher vorstellen dürfen“, äußerte sich Zooleiter Eugène Bruins freudig. Eine Tierpatenschaft kommt immer direkt dem Tier zu Gute, denn die daraus gewonnen Mittel werden zur Verbesserung der Haltungsbedienungen genutzt.

pm/red

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