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Am Donnerstag, den 26. April 2018 findet der brandenburgweite Zukunftstag für Mädchen und Jungen statt.

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Oranienburg - 197 junge Frauen und Männer sind heute an der Fachhochschule der Polizei in Oranienburg zu Polizeianwärterinnen und -anwärtern ernannt worden. Außerdem begann für 24 Polizeiangehörige des mittleren Dienstes der Aufstiegslehrgang in den gehobenen Polizeidienst. Auch ein Angehöriger der Polizei des Deutschen Bundestages beginnt heute in Oranienburg sein Studium.

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An der Medizinischen Schule des Carl-Thiem-Klinikums haben heute 13 Absolventen der Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege ihr Zeugnis und ihre Berufserlaubnis bekommen. Acht von ihnen begrüßt das CTK am 1. April auf verschiedenen Stationen als neue Mitarbeiter des Hauses.

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Erstmalig schlossen drei Auszubildende in der Kreisverwaltung vorzeitig mit sehr guten Ergebnissen ab

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Bei der 4. Job- und Fachmesse „Karriere im öffentlichen Dienst und im Binnenarbeitsmarkt der Bundeswehr“, die am letzten Donnerstag im Tagungszentrum der Julius-Leber-Kaserne in Berlin stattfand, präsentierte sich erstmals das Niederlausitzer Studieninstitut für kommunale Verwaltung (NLSI). Das von kommunaler Seite getragene brandenburgische Bildungsinstitut bildet seit über 25 Jahren im Auftrag von Stadt-, Gemeinde-, Amts- und Kreisverwaltungen Personal aus. Auf der Fachmesse hat das NLSI einen neuen Lehrgang vorgestellt, der in Kooperation mit dem Berufsförderungsdienst der Bundeswehr Berlin konzipiert wurde und der sich an Soldaten richtet, die mindestens eine vierjährige Dienstzeit bei der Bundeswehr abgeleistet haben. Diese können sich damit für die Tätigkeit in einer Kommunalverwaltung qualifizieren.

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Auch in diesem Jahr findet im April brandenburgweit der Zukunftstag für Mädchen und Jungen statt. Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz beteiligt sich und bietet an den Standorten in Senftenberg und Calau ein spannendes Programm an. Dieses wird durch die Auszubildenden organisiert.

Vermittelt werden die vielseitigen Aufgabengebiete einer Kreisverwaltung. Unter anderem trafen die Teilnehmenden in den Vorjahren dabei auch auf den Landrat und die Erste Beigeordnete. Parallel besteht die Möglichkeit, sich über die angebotenen Ausbildungsberufe und die Möglichkeit zum dualen Studium zu informieren. Der genaue Ablaufplan wird zeitnah bekannt gegeben.

Anmeldungen für den Zukunftstag beim Landkreis OSL am 26. April 2018 im Zeitraum von 8 bis etwa 13 Uhr können ab sofort bis Mitte April online erfolgen unter www.zukunftstagbrandenburg.de sowie per E-Mail an Anna-Lena Rohrick, zuständig für den Bereich Aus- und Fortbildung: anna-lena-rohrick@osl-online.de, 03573 870 1328.

Der Zukunftstag Brandenburg richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10. Er findet an einem Donnerstag und damit an einem regulären Unterrichtstag statt. Viele Schulen beteiligen sich in Form eines Projekttages oder stellen ihre Schüler frei, damit diese teilnehmen können. Die jeweiligen Schulen geben Auskunft darüber, ob der Zukunftstag unterstützt wird.

 

Foto: Landkreis OSL

pm/red

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Die Wahrnehmung von Blumen durch Blinde Menschen ist allgemein nur schwierig möglich. Der Heimatverein Königsbrück hat nunmehr eine neue Idee entwickelt, wie über mehrere Sinneswahrnehmungen auch diesen Personengruppen eine Teilhabe ermöglicht werden kann.

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Mittwoch, 08 November 2017 12:59

Weiterbildung zur Büroleitung in Cottbus

Das Aufgabenspektrum des Innendienstes in Unternehmen des Mittelstandes ist so vielfältig und schnelllebig, dass die Akademie des Handwerks es sich zum Ziel gemacht ein Weiterbildungsformat zu entwickeln, dass höchste Relevanz auf den Unternehmensalltag hat. Die Auftragslagen sind gut – somit ist es ratsam die Freiräume, die durch weniger Akquiseaufwand entstehen, effektiv zum Know-how Aufbau des Innendienstes zu nutzen.

Der „Qualifizierungsdruck“ ist unabhängig von der Unternehmensgröße und Unternehmensschwerpunkten – von der mitarbeitenden Ehefrau bis hin zum breit aufgestellten Innendienstteam gilt „Vorsprung durch Wissen“. 

Der Gesamtlehrgang besteht aus vier separat buchbaren Modulen: 

Modul 1: Buchhaltungswissen für kaufmännische Allroundkräfte 20.11.17 - 22.11.17 (25 Std., 329,00€/Teilnehmer) 

Modul 2: Lohn- und Gehaltsrechnung 23.11.17 - 27.11.17 (20 Std., 279,00€/Teilnehmer) 

Modul 3: Kostenrechnung und Controlling 28.11.17 - 01.12.17 (30 Std., 385,00€/Teilnehmer) 

Modul 4: Arbeits-, Vertrags- und Verbraucherschutzrechte aktuell 25.11. und 02.12.17 (18 Std., 349,00€/Teilnehmer) 

Die Gesamtkosten für die Weiterbildung "Büroleiter im Handwerk und Mittelstand" belaufen sich auf 1000,- Euro. Das bedeutet eine unschlagbare Ersparnis von 342,- Euro bei der Buchung des Gesamtlehrgangs. Die Büroleitung Weiterbildung ist für den Bildungsurlaub zertifiziert. Die Weiterbildung wurde entsprechend den Anfragen als Vollzeitmaßnahme konzipiert, stattfindend im Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Cottbus in Gallinchen/Cottbus. 

Tipp: Es ist eine 50%ige Förderung möglich!

 

Zur Büroleiter Weiterbildung: www.hwk-cottbus.de/bueroleiter

Foto: (c)Lucky Business, shutterstock

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Zwei neue Lehrlinge haben im September 2017 ihre Ausbildung bei der Stadtverwaltung Guben aufgenommen. Zudem beginnen zwei Studierende im Oktober ihre berufliche Laufbahn im Rathaus. „Ich beglückwünsche Sie zu dieser sicher richtigen Berufswahl und wünsche Ihnen einen guten Start in die nun vor ihnen liegende Lehr- beziehungsweise Studienzeit“, sagte Gubens amtierender Bürgermeister Fred Mahro zur persönlichen Begrüßung der vier neuen Nachwuchskräfte. Die Ausbildung in der Verwaltung eröffne den jungen Menschen eine große Chance, sich in modernen Berufen für die behördlichen Dienstleistungen am Bürger zu qualifizieren, ergänzte das Stadtoberhaupt.

Elisa Littau (19) und Felix Boslau (19) erlernen den Beruf der/des Verwaltungsfachangestellten. Dafür sind die Zwei nun in drei sehr vielfältige Jahre mit theoretischen und praktischen Anteilen gestartet. Die Theorie umfasst den Besuch der Berufsschule am Cottbuser Oberstufenzentrum und das Absolvieren der dienstbegleitenden Unterweisung am Niederlausitzer Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Lübben. Praktisch werden die Verwaltungs-Azubis die verschiedenen Fachbereiche der Stadt Guben durchlaufen und die städtischen Einrichtungen kennenlernen. Letzteres gilt auch für Florentine Schiller (18) und Max Schu- mann (21), denn beide werden den dualen Bachelor-Studiengang „Public Management“ beginnen. Das Studium vermittelt betriebswirtschaftliche, verwaltungswirtschaftliche sowie juristische Fachkenntnisse und wird drei Jahre lang praxisintegrierend an der Staatlichen Studienakademie Bautzen absolviert.

Seit 1993 wird bei der Stadtverwaltung Guben mittlerweile ausgebildet. In den 24 Jahren haben insgesamt 64 junge Frauen und Männer eine Ausbildung für unterschiedliche Berufe abgeschlossen. Oftmals konnten die Absolventen anschließend mit teils befristeten, teils unbefristeten Verträgen in der Stadtverwaltung beschäftigt werden.

Schülerinnen und Schüler, die selbst Interesse an einer Ausbildung oder einem praxisintegrierenden Studium bei der Stadt Guben haben, können sich telefonisch unter 03561/6871- 1111 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an das Personalwesen im Fachbereich I der Stadt- verwaltung wenden.

 

Foto: Stadt Guben

pm/red

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Mit 89 Unternehmen Ausstellerrekord in der Kurstadtregion/ 10. Ausbildungsstar wird vergeben

Über 2.000 Besucher informierten sich Anfang Oktober 2016 auf der 19. Ausbildungsmesse des Landkreises Elbe-Elster über Ausbildungsangebote und Berufsmöglichkeiten in der Sängerstadt Finsterwalde. Auch bei der 20. Auflage dieser Messe am 7. Oktober 2017 in Bad Liebenwerda stehen Berufs- und Ausbildungsangebote von 89 Unternehmen ganz im Mittelpunkt. Bereits einen Tag zuvor wird der 10. Ausbildungsstar an ein Unternehmen vergeben, das sich in besonderer Weise um den Fachkräftenachwuchs sorgt. Jens Zwanzig, Geschäftsführer der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH (RWFG): „Bad Liebenwerda hat sich richtig ins Zeug gelegt weil die Stadt erkannt hat, das von der Messe in dieser Größenordnung eine große Anziehungskraft nicht nur für die Kurstadtregion ausgeht. Die Aussteller wollen nicht nur dastehen, sondern ihr Unternehmensprofil ganz gezielt präsentieren und junge Menschen für sich begeistern.“ Für ihn sind drei Punkte ausschlaggebend: Die Unternehmen kommen hauptsächlich zur Fachkräfte- und Nachwuchssicherung, denn sie haben erkannt, mit einer Stellenanzeige allein ist es heute nicht mehr gemacht. Auch der Landkreis habe großes Interesse die Region wirtschaftlich zu vermarkten und möglichst alle Schulabgänger zu halten. Dazu zählen gute Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Umfragen zeigen, 77 % der Schüler wollen nach Ausbildung oder Studium in der Region bleiben oder zurückkehren. Die Messe sei deshalb nicht nur für die Kurstadtregion geeignet. Regelmäßig kommen auch brandenburgische und sächsische Nachbarregionen zur Ausbildungsmesse nach Elbe-Elster. Für Landrat Christian Heinrich-Jaschinski steht fest: „Die ausstellenden Unternehmen haben das Potential der Messe erkannt. Zu den gemeinsamen Anstrengungen jungen Leuten eine Perspektive in der Heimat zu bieten gehören Ausbildungs- und Arbeitsplätze.“ Sehr oft höre er, dass die Auftragsbücher der Betriebe voll sind, jedoch die Nachwuchskräftesicherung schon heute ein Problem darstellt. Der 7. Oktober ist daher sehr geeignet für sich als Unternehmen zu werben. Auch Bürgermeister Thomas Richter freut sich, dass Bad Liebenwerda die Jubiläumsmesse in der Kurstadtregion an ganz zentraler Stelle ausrichten darf. „Die kreisliche Halle ist ideal dazu geeignet auch Gäste aus den sächsischen Nachbarkreisen zu empfangen. Uns bewegt aber auch besonders mit Blick auf die Kurstadt, junge Menschen ganz gezielt für alle Berufe im Bereich Gesundheit zu gewinnen. Diese Branchen suchen dringend Nachwuchs und werden deshalb dabei sein.“

Doch das ganze Spektrum der vorzustellenden Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten reicht wieder von Handwerksberufen über kaufmännische oder technische Ausbildungen bis hin zu Berufen im Bereich Gesundheitswesen oder dualen Studiengängen. Alle Interessierten haben die Möglichkeit, sich bei Betrieben ihrer Region umfassend rund um das Thema Ausbildung und Beruf zu informieren. Insgesamt 89 Unternehmen und Einrichtungen werden sich am 7. Oktober von 10 bis 15 Uhr in der Sporthalle der Robert-Reiss-Oberschule präsentieren. Alle „Macher“ freuen sich darauf, denn Ende August 2017 waren noch 162 Bewerber unversorgt und 270 Berufsausbildungsstellen unbesetzt.

Wer sich also vielleicht gemeinsam mit den Eltern die Fragen stellt: „Was mache ich nach der Schule? Welcher Beruf passt zu mir? Wo kann ich meine Fähigkeiten und Interessen optimal einbringen?“, der sollte sich Ort und Termin vormerken. Dort wird er bei der 20. Ausbildungsmesse des Landkreises Elbe-Elster sicher Antworten finden. Als bewährtes Nachschlagewerk zur Berufsorientierung erscheint druckfrisch auch die neue „Ausbildungsarena“ mit einer Übersicht regionaler Unternehmen und ihren Ausbildungsangeboten.

 

pm/red

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Für ihre Aktivitäten im Hinblick auf die Berufsorientierung, die Organisation der Ausbildung und das Engagement in der Berufsausbildung wurde die BASF Schwarzheide GmbH am 25. September durch die IHK Cottbus ausgezeichnet. Das Siegel für exzellente Ausbildungsqualität überreichten Peter Kopf, Präsident der IHK Cottbus, und Maik Bethke, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Cottbus.

„Diese Auszeichnung bestätigt uns in unserem Handeln und bestärkt uns für die Zukunft“, sagte Kathrin Michel, Leiterin der Fachkräftesicherung Facharbeiter. „Jugendliche erhalten bei uns nicht nur eine fundierte Ausbildung, sondern sie werden durch Projekte und Aktivitäten darüber hinaus gefordert und gefördert. Der Blick über den Tellerrand gehört bei uns zur Qualifizierung dazu.“

Das Zertifikat ist zwei Jahre gültig. Ausgezeichnete Unternehmen müssen Pflicht- und Exzellenzkriterien erfüllen, um das Siegel zu erhalten. Das Unternehmen gibt mit der Bewerbung um das Zertifikat eine Selbstverpflichtung ab.

„Als Arbeitgeber unserer Region freuen wir uns über diese Auszeichnung sehr“, sagte Colin von Ettingshausen, Arbeitsdirektor der BASF Schwarzheide GmbH. „Den Fachkräftenachwuchs für den eigenen Bedarf zu sichern und darüber hinaus unsere Region bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen, ist uns sehr wichtig. Dieser Verantwortung kommen wir auch weiterhin nach.“

Im kommenden Jahr sind am Standort Schwarzheide insgesamt 60 Ausbildungsplätze zu besetzen. Gesucht werden nicht nur Chemikanten, Industriemechaniker, Elektroniker für Automatisierungstechnik und Mechatroniker, sondern auch Chemielaboranten. Darüber hinaus stehen Plätze für das berufsvorbereitende Jahr „Start in den Beruf“ sowie Plätze für Jugendliche mit Migrationshintergrund zur Verfügung.“

Informationen rund um Berufe und Ausbildung gibt es im Internet unter www.basf.com/ausbildung.

 

Foto: BASF Schwarzheide

pm/red

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Über 2.000 Besucher informierten sich Anfang Oktober 2016 auf der 19. Ausbildungsmesse des Landkreises Elbe-Elster über Ausbildungsangebote und Berufsmöglichkeiten in der Sängerstadt Finsterwalde. Auch bei der 20. Auflage dieser Messe am 7. Oktober 2017 in Bad Liebenwerda, stehen Berufs- und Ausbildungsangebote ganz im Mittelpunkt. Zahlreiche Unternehmen und Einrichtungen werden sich dann in der Sporthalle der Robert-Reiss-Oberschule präsentieren. Das Spektrum der vorzustellenden Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten reicht wieder von Handwerksberufen über kaufmännische oder technische Ausbildungen bis hin zu Berufen im Bereich Gesundheitswesen oder dualen Studiengängen. Alle Interessierten haben die Möglichkeit, sich bei Betrieben ihrer Region umfassend rund um das Thema Ausbildung und Beruf zu informieren. „Die Vorbereitungen für die zentrale Ausbildungsmesse des Landkreises laufen auf Hochtouren. 81 Aussteller haben sich bereits jetzt angemeldet“, bestätigte Jens Zwanzig, Geschäftsführer der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster. Standen Handwerk, Landwirtschaft oder Innovation während der letzten Messen im Mittelpunkt, sind die diesjährigen Präsentationen offen für alle Berufszweige. Und genau dieser Fakt ist auch für Landrat Christian Heinrich-Jaschinski ausschlaggebend. Obwohl Elbe-Elster in zentraler Lage zwischen Berlin, Leipzig und Dresden liege, ist der Landkreis strukturschwach, eine Förderung des Fachkräftenachwuchses besonders für die kleinen und mittelständischen Unternehmen deshalb sehr wichtig. Aktuell seien 200 Ausbildungsplätze noch offen. So soll auch die diesjährige Jubiläumsveranstaltung dabei helfen, Ausbildungssuchende mit Unternehmen der Region zusammenzubringen und die Vielfalt der Möglichkeiten für eine Berufsperspektive in Elbe-Elster aufzeigen. Die Messe ist wiederum eine Gemeinschaftsarbeit der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH (RWFG) gemeinsam mit Partnern wie der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Elbe-Elster (MIT), der Agentur für Arbeit Cottbus, Arbeitgeberservice Elbe-Elster und der Sparkasse Elbe-Elster.

Im Vorfeld der Ausbildungsmesse fand am 5. September die Nominierungsveranstaltung für den Ausbildungsstar 2017 statt.

Kommunen, Unternehmen und Kammern waren aufgerufen Betriebe ihres Gebietes vorzuschlagen, die sich in besonderer Weise um den Fachkräftenachwuchs sorgen und dies praktisch umsetzen. „Dabei geht es uns um Kontinuität in der Ausbildung. Es geht auch um Qualität, nicht um Quantität“, sagte Jens Zwanzig. 15 Vorschläge verschiedener Bereiche sind durch die Bürgermeister und Amtsdirektoren eingegangen, neun Unternehmen wurden nominiert. Das sind die AgrarGmbH Schlieben, die August Vormann GmbH aus Elsterwerda, die Geiger-Berl & Partner Elektroanlagen und Geräte GmbH aus Doberlug-Kirchhain, die PILZ GmbH aus Massen, das Sanitätshaus Bauch OHG aus Massen, die Schönborner Armaturen GmbH, die Südzucker AG, Werk Brottewitz und die Wärme + Wasser GmbH aus Schlieben. Welchen Betrieb die Jury für den diesjährigen Ausbildungsstar ausgewählt hat, wird erst am 6. Oktober bei der Verleihung des Ausbildungs-Stars 2017 während einer Unternehmerveranstaltung mit der Erstaufführung des Gewinner-Imagefilms bekannt gegeben.

Wer sich also vielleicht gemeinsam mit den Eltern die Fragen stellt: „Was mache ich nach der Schule? Welcher Beruf passt zu mir? Wo kann ich meine Fähigkeiten und Interessen optimal einbringen?“, der sollte sich den 7. Oktober vormerken. Dort wird er bei der 20. Ausbildungsmesse des Landkreises Elbe-Elster in der Sporthalle der Robert-Reiss-Oberschule Bad Liebenwerda sicher Antworten finden. Als bewährtes Nachschlagewerk zur Berufsorientierung erscheint druckfrisch zur Messe auch die neue „Ausbildungsarena“ mit einer Übersicht regionaler Unternehmen und ihren Ausbildungsangeboten.

 

pm/red

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