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Polizeimeldungen aus dem Landkreis Elbe-Elster

Finsterwalde: Beim Einparken beschädigte der Fahrer eines PKW MERCEDES Mittwochnachmittag kurz vor 15:00 Uhr am Markt mit seinem Fahrzeug einen RENAULT und verursachte so einen Sachschaden von rund 1.500 Euro. Verletzt wurde niemand.

Finsterwalde: Am Kreisverkehr Brandenburger Straße/Rue de Mointenair erfasste am Mittwoch gegen 16:30 Uhr ein PKW HONDA eine Fußgängerin, als sie die Fahrbahn überquerte. Die 72-jährige Frau erlitt dabei eine Kopfplatzwunde und wurde durch Rettungskräfte zur stationären medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht, der PKW-Fahrer blieb unverletzt. Am Fahrzeug entstanden Sachschäden von wenigen hundert Euro.

Schraden: Zu nahe gekommen sind sich am Mittwoch gegen 16:00 Uhr ein VW-Transporter und ein PKW OPEL auf der Lindenauer Straße. Ergebnis – zwei abgefahrene Spiegel und Werkstattkosten von knapp 1.000 Euro.

Uebigau: Am Mittwoch wurde die Polizei kurz nach 18:00 Uhr zum Markt gerufen, da dort im Tagesverlauf die Motorhaube und der Kühlergrill eines PKW SKODA mit Farbe besprüht wurde. Die Beseitigung wird voraussichtlich mit mehreren hundert Euro zu Buche schlagen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verursacher aufgenommen.

Elbe-Elster: Wildwechsel war am Mittwoch und Donnerstag auch wieder Ursache für Verkehrsunfälle im Elbe-Elster-Land. Gegen 16:30 Uhr kollidierten ein PKW FORD bei Oelsig, kurze Zeit später ein PKW SKODA bei Kleinleipisch, jeweils mit einem Reh. Bei Fermerswalde lief einem weiteren PKW SKODA gegen 20:45 Uhr ein Wildschwein vor den Kühlergrill. Donnerstagmorgen krachte es wiederum zwischen einem PKW SKODA und einem Reh am Bahnübergang in Wahrenbrück und auch die morgendliche Fahrt eines BMW wurde durch den Zusammenstoß mit einem Reh bei Schlieben abrupt unterbrochen. Die Tiere verendeten an den Unfallstellen. Es entstanden jeweils Sachschäden von bis zu 2.000 Euro.

Schönewalde: Wegen eines brennenden Müllcontainers wurden Feuerwehr und Polizei am frühen Donnerstagmorgen gegen 01:45 Uhr nach Jeßnigk gerufen. Die 1.100-Liter-Tonne brannte vollständig nieder. Durch das Feuer wurden zusätzlich ein weiterer Müllcontainer und die Dachrinne eines angrenzenden Hauses beschädigt, so dass sich die Gesamtschadenshöhe auf rund 500 Euro beläuft. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

Crinitz: Glück im Unglück hatte der Fahrer eines Kipper-Sattelzuges Donnerstagmorgen in Crinitz. Beim Abkippen seines Schüttgutes in der Pestalozzistraße übersah er in der Dunkelheit eine Stromleitung und durchtrennte diese mit seiner Kippermulde. Besonnen fuhr der Mann zunächst mit seinem Fahrzeug aus dem Gefahrenbereich, blieb im Fahrzeug sitzen und verständigte den Notruf. Erst nachdem das Fahrzeug durch die alarmierte Feuerwehr und den Energieversoger geerdet wurde, konnte der Fahrer sein Führerhaus sicher verlassen. Dass dieses Verhalten notwendig war, um unverletzt auszusteigen, zeigten deutlich Schweißspuren am Fahrzeugaufbau, die durch den Stromübertritt verursacht wurden. Mehrere Wohnhäuser und ein Altenheim waren kurzeitig von der Energieversorgung getrennt. Der Versorger hatte bereits in den frühen Vormittagsstunden mit den Reparaturarbeiten begonnen. Die Sachschäden belaufen sich auf etwa 1.300 Euro.

Doberlug-Kirchhain, Elsterwerda: Am Kreisverkehr Luckauer Straße/Am Hagwall in Doberlug-Kirchhain kollidierten Donnerstagmorgen kurz vor 06:00 Uhr nach einem Vorfahrtfehler ein PKW NISSAN und ein VW. Trotz recht hoher Sachschäden von über 5.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit. Verletzt wurde niemand. Kurz vor 10:00 Uhr krachte es in Elsterwerda an der Kreuzung Hauptstraße/Promenade zwischen einem PKW OPEL und einem VW. Auch hier blieb es bei Sachschäden an den weiter fahrbereiten Autos. Schadensbilanz – etwa 1.300 Euro.

 

Foto: Tim Reckmann, pixelio.de

pm/red

 

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Polizeimeldungen aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Annahütte: Am Mittwochnachmittag ereignete sich gegen 16:45 Uhr in der Saalhauser Straße ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Der Fahrer eines KIA geriet auf Höhe der Meuroer Straße in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem PKW OPEL. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Autos derartig deformiert, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Sowohl der 31-jährige OPEL-Fahrer, als auch seine 27-jährige Beifahrerin mussten zur medizinischen Versorgung in ein anliegendes Krankenhaus gebracht werden. Die Höhe des Sachschadens wurde auf circa 10.000 Euro geschätzt.

Lauchhammer, Brieske: Nach einer Unaufmerksamkeit fuhr am Mittwochmittag gegen 12:30 Uhr der Fahrer eines PKW PEUGEOT in der Friedensstraße in Lauchhammer gegen einen parkenden VW-Transporter. An den Autos entstanden Schäden in Höhe von rund 3.000 Euro. Gegen 14:30 Uhr wurde die Polizei zur Unfallaufnahme in die Straße Im Alten Stadion nach Brieske gerufen. Dort war der Fahrer eines PKW SKODA beim Ausparken gegen einen FORD-Transporter gefahren und verursachte einen Blechschaden von etwa 1.500 Euro. Es wurde niemand verletzt.

Großräschen: Eine Kundin eines Supermarktes im IFA-Park beobachtete am Mittwochmittag einen Mann, der sich gegen 13:30 Uhr zahlreiche Schachteln Zigaretten in seine Jacke stopfte. Sie war sich sicher, dass es sich bei dem Unbekannten nicht um den Nikolaus handelte und verständigte das Verkaufspersonal. Diese wiederum konnten bei dem 19-Jährigen insgesamt 20 Schachteln Zigaretten im Wert von 140 Euro fest- und sicherstellen und ihn somit als Ladendieb enttarnen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Schipkau: Als am Mittwochabend der Fahrer eines MERCEDES-SPRINTER gegen 20:45 Uhr entgegengesetzt in eine Einbahnstraße in der Kreuzstraße gefahren war, trat ein 48-jähriger Passant gegen das Fahrzeug und beschädigte den Außenspiegel. In weiterer Folge kam es zu einer verbal/körperlichen Auseinandersetzung, bei dem der 48-Jährige dem Autofahrer ins Gesicht schlug. Der 43-jährige Transporter-Fahrer erlitt dabei Verletzungen und wollte selbständig einen Arzt aufsuchen. Die Polizei leitete Ermittlungen ein.

Jannowitz, Vetschau: Mit rund 2.000 Euro Sachschaden an einem PKW KIA und einem toten Reh endete am Donnerstagmorgen gegen 07:15 Uhr ein Wildunfall auf der Kreisstraße bei Jannowitz. Kurz darauf kam es auch auf der Kreisstraße zwischen Vetschau und Stradow zu einem unfreiwilligen Treffen zwischen einem PKW SKODA und einem Reh. Das Tier musste gegen 08:30 Uhr mit Schüssen aus der Dienstpistole des unfallaufnehmenden Beamten von seinen Qualen erlöst werden. Die Höhe des Schadens beläuft sich auf etwa 1.000 Euro.

Calau: Auf der L 52 bei Calau kam es am Donnerstagvormittag gegen 09:45 Uhr zu einem Unfall zwischen zwei Fahrzeugen. Bei einem sogenannten „Spiegelklatscher“ eines LKW mit einer Straßenkehrmaschine wurde ein Fahrzeuginsasse durch umherfliegende Glassplitter im Gesicht getroffen und verletzt. Er musste zur Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in noch nicht bekannter Höhe.

Senftenberg: Am Donnerstagmorgen kam es gegen 07:15 Uhr bei einem Vorfahrtfehler in der Ernst-Thälmann-Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW SUZUKI und einer Radfahrerin. Die Radlerin wurde bei der Kollision leicht verletzt und wollte sich im Anschluss der Unfallaufnahme selbständig zu einem Arzt begeben. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro.

 BAB 15 bei Vetschau: Polizeibeamte stoppten am Mittwochabend auf der A 15 in Fahrtrichtung Ost einen PKW AUDI, dessen Fahrer offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel unterwegs gewesen war. Ein um 20:30 Uhr durchgeführter Drogenvortest bei dem 29-jährigen Polen reagierte positiv auf Amphetamine, so dass zur Beweissicherung eine Blutprobe veranlasst wurde.

 

Foto: NicoLeHe, pixelio.de

pm/red

 

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Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Schönefeld: Unbekannte Einbrecher drangen Mittwochmittag in ein Wohnhaus im Schwalbenweg ein und verursachten einen Sachschaden von rund 1.500 Euro. Zum Diebesgut liegen noch keine abschließenden Erkenntnisse vor, die Polizei ermittelt.

Schönefeld: Im Zuge einer Personenkontrolle im Flughafenterminal wurde ein 30-jähriger Mann durchsucht. Bei ihm wurden am Mittwochnachmittag gegen 16:00 Uhr ein pistolenähnlicher Gegenstand, ein Tierabwehrspray, zwei Betäubungsmittelutensilien mit Drogenanhaftungen und Diebesgut aus einem Ladendiebstahl fest- und sichergestellt. Gegen den 30-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz und wegen des Diebstahls eingeleitet.

Schönefeld: Gegen 02:15 Uhr in der Nacht zum Donnerstag kontrollierten Polizeibeamte in der Schützenstraße einen 25-jährigen Autofahrer. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 0,84 Promille, so dass ihm die Weiterfahrt untersagt wurde. Weiterhin stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, so dass ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde.

Schönefeld: In der Altglienicker Chaussee stieß am Mittwoch ein unbekanntes Fahrzeug gegen einen IVECO-LKW und flüchtete anschließend unerkannt vom Unfallort. Gegen 20:15 Uhr wurde die Polizei über die Unfallflucht informiert und leitete Ermittlungen ein. Die Höhe des verursachten Schadens bezifferte sich auf rund 5.000 Euro.

Schönefeld: Gegen 10:10 Uhr am Donnerstag wurde die Polizei über eine Unfallflucht informiert, die sich kurz zuvor auf der Altglienicker Chaussee ereignet hatte. Der Fahrer eines Busses musste einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen, so dass der Linienbus daraufhin in einen angrenzenden Straßengraben rutschte. Die Fahrgäste im Bus blieben unverletzt. Die Verkehrsgesellschaft und die Feuerwehr kamen zur Fahrzeugbergung zum Einsatz, woraufhin es zu Verkehrsbehinderungen kam. Zur Schadenshöhe liegen keine Angaben vor.

Lübben: Mittwochmittag wurden Rettungskräfte und Polizei zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich auf dem Beethovenweg ereignet hatte. Nach der Missachtung der Vorfahrt war ein Fahrradfahrer mit einem PKW zusammengestoßen und gestürzt. Der 80-Jährige hatte sich dabei leichte Verletzungen zugezogen, die ambulant im Krankenhaus zu versorgen waren. Der Sachschaden hielt sich mit einigen hundert Euro in Grenzen.

Niederlehme: Bei der Einfahrt in ein Grundstück Am Möllenberg war es am Mittwoch zu einem Verkehrsunfall gekommen, der der Polizei um 14:45 Uhr gemeldet wurde. Bei dem Zusammenstoß eines FORD-Pick-up mit einem PKW NISSAN wurde niemand verletzt und bei geschätzten 2.000 Euro Sachschaden blieben beide Autos fahrbereit.

Wildau: Der Polizei wurde am Mittwoch um 16:00 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich auf der Bundessstraße 179 kurz vor der Zufahrt zum A-10-Center ereignet hatte. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Spurwechsel hatte ein PKW VOLVO einen SKODA-Kleinwagen gerammt, was etwa 1.500 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Verletzt wurde dabei offensichtlich niemand und trotz der Beschädigungen blieben beide Autos fahrbereit.

BAB 10 bei Niederlehme: Die Missachtung des notwendigen Sicherheitsabstandes führte am Mittwoch kurz vor 16:45 Uhr zu einem Auffahrunfall auf der linken Fahrspur des Berliner Ringes zwischen der Anschlussstelle Niederlehme und dem Dreieck Spreeau. Bei der Kollision eines PKW AUDI mit einem CITROEN blieben die Insassen unverletzt. Eine erste Schadensbilanz wurde mit geschätzten 4.000 Euro zu Protokoll genommen. Die zur Absicherung der Unfallstelle erforderliche Vollsperrung der Fahrspur sorgte bis 17:30 Uhr für Verkehrsbehinderungen und einen Stau.

Zeesen: An der Ecke der Schulstraße zur Dorfaue war es am Mittwoch um 18:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall gekommen, der seine Ursache in der Missachtung der Vorfahrt hatte. Ein MERCEDES-Kleinbus war mit einem SUZUKI-Kleinwagen zusammengestoßen. Nach einer ersten Schätzung lag der Sachschaden bei rund 1.000 Euro, verletzt wurde niemand.

BAB 10 bei Niederlehme: Zwischen den Anschlussstellen Königs Wusterhausen und Niederlehme war am Mittwoch kurz vor Mitternacht ein RENAULT-Transporter so heftig auf einen Schilderwagen der Autobahnmeisterei geprallt, dass bei einem Sachschaden von insgesamt mindestens 10.000 Euro für beide Fahrzeuge Abschleppdienste gerufen werden mussten. Personen kamen dabei nicht zu Schaden, aber die zeitweilige Sperrung des Berliner Ringes zur Absicherung der Unfallstelle dauerte bis 01:15 Uhr am Donnerstagmorgen an.

Krausnick und Lübben: Der Fahrer eines PKW SKODA rief am Mittwoch kurz vor Mitternacht die Polizei, da ihm bei Krausnick ein Wildschwein vor das Auto gelaufen war und einen Schaden von etwa 2.000 Euro verursachte. Der Fahrer blieb unverletzt und das Tier flüchtete nach dem Aufprall, so dass der zuständige Jagdpächter mit der Nachsuche beauftragt wurde. Auf der Landstraße 42 zwischen Börnichen und der Bundesstraße 87 war es ein VW-Kleinwagen, der beim Zusammenstoß mit einem Wildschwein am Donnerstagmorgen kurz nach 06:00 Uhr beschädigt wurde. Die Autofahrerin blieb unverletzt und der POLO mit etwa 2.000 Euro Sachschaden fahrtüchtig. Auch hier hatte das Tier nach dem Aufprall das Weite gesucht.

Wildau: Der Fahrer eines CITROEN-Kleinwagens rief am Donnerstagvormittag die Polizei zur Richard-Sorge-Straße, da er sich bei Überfahren von Metallteilen das Auto offenbar erheblich beschädigt hatte. Bei der Unfallaufnahme war es dann eine komplette Verkehrsinsel mitsamt der Beschilderung kurz vor der Tankstelle, die der SAXO gerammt hatte, so dass sich die Sachschäden am Auto und für die Stadt auf insgesamt etwa 4.500 Euro summierten. Verletzt wurde niemand.

Luckau: Auf der Bundesstraße 87 ereignete sich am Donnerstag ein Verkehrsunfall, zu dem die Polizei um 09:20 Uhr gerufen wurde. Nach ersten Ermittlungen hatte der Fahrer eines PKW PEUGEOT an einer unübersichtlichen Stelle zwischen den Abzweigen Karche-Zaackow und der B 96 bei einem Überholvorgang den Gegenverkehr nicht beachtet, so dass es in der Folge zum Auffahrunfall zweier PKW OPEL kam. Verletzt wurde dabei offenbar niemand, aber die Sachschäden liegen nach einer ersten Einschätzung bei etwa 7.000 Euro.

 

pm/red

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Polizeimeldungen aus dem Landkreis Spree-Neiße

Bärenklau: Gegen 17:40 Uhr wurden am Mittwoch bei Bärenklau ein PKW SEAT und ein OPEL in einen Verkehrsunfall verwickelt. Mit einem Blechschaden von rund 1.000 Euro blieben die Autos fahrbereit.

Guben: Ein vor einem Grundstück in der Lindenstraße abgestellter PKW TOYOTA wurde durch Unbekannte entwendet. Am Tatort entdeckte Scherben wiesen auf ein gewaltsames Eindringen in das Fahrzeug hin. Die Polizei wurde am Mittwoch informiert, konnte trotz umgehend eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen den COROLLA bisher nicht auffinden.

Guben: Polizeibeamte entdeckten in der Gasstraße noch vor Mitternacht am Mittwoch einen Fußgänger, der in Richtung Grenze unterwegs war. Der Mann hatte einen Plastiksack auf dem Rücken, Nikolaus war es allerdings nicht. In dem Sack waren diverse Kosmetikartikel, bei denen bereits sämtliche Etiketten entfernt worden waren. Der 29-jährige Pole sollte durch Beamte der Bundes- und Landespolizei kontrolliert werden. Er zog sofort ein Messer, verletzte sich selbst am Arm und bespuckte die Polizisten mit seinem Blut. Der Mann wurde fixiert, den Rettungskräften übergeben, die ihn zur Behandlung seiner selbst beigebrachten Schnittverletzung in ein Krankenhaus brachten. Die möglicherweise gestohlenen Kosmetika wurden sichergestellt. Die Kriminalpolizei hat weitere Ermittlungen übernommen.

Guben: In der Grünstraße kollidierte am frühen Mittwochnachmittag ein LKW mit einem PKW MERCEDES und verursachte einen Schaden von rund 2.000 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort, da sich der bisher unbekannte Lasterfahrer mit seinem Fahrzeug ohne Verkehrsunfallaufnahme aus dem Staub machte.

Forst: Im Kreuzungsbereich der Nordumfahrung/Forster Straße stießen am Mittwoch gegen 15:20 Uhr ein PKW OPEL und ein RENAULT bei einem Vorfahrtunfall zusammen. Eine Autofahrerin und eine Beifahrerin wurden leicht verletzt, konnten jedoch eigenständig einen Arzt aufsuchen. Ein nicht mehr fahrtüchtiges Auto musste anschließend abgeschleppt werden. Die genaue Gesamtschadenshöhe ist nicht bekannt.

Spremberg: An der Lusatia wurde in einem Einkaufszentrum am Mittwoch gegen 15:00 Uhr ein Ladendieb gestellt. Der 28-jährige Mann aus Rumänien wollte zweiundzwanzig Schachteln Zigaretten stehlen. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Spremberg: In der Nacht zum Donnerstag entwendeten Unbekannte aus einem Container auf einem Firmengelände in der Drebkauer Straße Kupferkabel und Steuerkabel von einem Kran. Eine erste Schätzung des Schadens geht von rund 20.000 Euro aus. Die Kriminalpolizei ermittelt.

SPN: Zahlreiche Wildtiere und Verkehrsteilnehmer wurden seit Mittwochnachmittag in Verkehrsunfälle verwickelt. Gegen 16:00 Uhr stieß ein PKW FORD auf einer LMBV-Betriebsstraße bei Welzow mit einem Reh zusammen. Zwei Stunden später kollidierte ein MERCEDES bei Groß Jamno mit einem Wildschwein. Das nächste Wildschwein traf wiederum zwei Stunden später bei Branitz mit einem SUZUKI zusammen. Am Donnerstagmorgen stießen ein FIAT-Kleinwagen und ein Reh bei Merzdorf zusammen. Alle Tiere verendeten. Die Höhe der Blechschäden lag zwischen rund 1.000 und 2.000 Euro.

BAB 15 bei Cottbus, Berlin: Beamte der Bundespolizei riefen am Donnerstag kurz nach 07:15 Uhr die Autobahnpolizei, da sie bei dem Versuch, einen MERCEDES-Transporter zu kontrollieren, ausgebremst worden waren. Zwischen den Anschlussstellen Cottbus-Süd und Roggosen (SPN) hatte der Fahrer des SPRINTERS auf das Anhaltesignal mit einem Fluchtversuch reagiert, bei dem die Beamten nur knapp einen Verkehrsunfall verhindern konnten. Das Fahrzeug mit Berliner Kennzeichen landete in der Folge im Straßengraben und der Fahrzeugführer flüchtete sofort zu Fuß. Bisherige Fahndungsmaßnahmen unter Einbeziehung von Diensthunden führten noch nicht zur Ergreifung des Fahrers. Bei der Überprüfung des Autos stellte sich heraus, dass es wenige Stunden zuvor in Berlin entwendet worden war und der Besitzer erst durch den Anruf der Polizei Kenntnis vom „Verschwinden“ erhielt.

 

pm/red

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Polizeimeldungen aus Cottbus

Cottbus: Kurz nach 07:00 Uhr kam es Donnerstagfrüh am Berliner Platz zu einer wechselseitigen Körperverletzung. Ein 24-Jähriger stieg mit einer Flasche Bier in die Straßenbahn, wurde vom Fahrer der Tram aus selbiger verwiesen. Da er dem nicht nachkommen wollte, wurde ihm die Flasche weggenommen. Daraus entwickelte sich eine wechselseitige Körperverletzung. Rettungskräfte wurden nicht benötigt.

 

pm/red

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  • Sport
  • | 09.12.2017 20:50

Cottbuser Jazztänzerinnen sind Weltmeister!

Die Jazzy Diamonds des Jazz Dance Club Cottbus 99 e.V. haben sich erstmalig den Weltmeistertitel in der Kategorie Jazz geholt.

Die Weltmeisterschaft Ballett, Jazz und Modern wurde vom 3. bis 9. Dezember in Rawa Mazowiecka in der Nähe von Warschau (Polen) ausgetragen. Ausrichter ist die International Dance Organization (IDO). An der Weltmeisterschaft nahmen über 4000 Tänzer aus 31 Nationen teil. Ein Riesenerfolg für den Jazz Dance Club Cottbus 99 e.V., "der sich ganz herzlich bei allen Unterstützern, Betreuern und mitgereisten Fans bedankt." wie es auf der Homepage des Vereins heißt.

 

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Polizeimeldungen aus dem Landkreis Elbe-Elster

Rückersdorf: Bereits am Dienstag berichtete die Polizei über den Diebstahl eines Radladers von einer Baustelle in Hohenleipisch. Im weiteren Tagesverlauf wurde der Polizei ein zweiter Diebstahl von einer Baustelle in der Rückersdorfer Bahnhofstraße angezeigt. Hier hatten es die Diebe auf einen Radlader im Wert von rund 300.000 Euro abgesehen. Auch dieses Fahrzeug konnte im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wiedergefunden werden, in diesem Fall in einem angrenzenden Waldstück. Die Täter konnten nicht gestellt werden. Kriminaltechniker sicherten am Ort des Geschehens Spuren. Im Anschluss wurden die Arbeitsmaschinen wieder an den Eigentümer übergeben.
Ausgangsmeldung vom 05.12.2017:
Hohenleipisch: Ein gelber VOLVO-Radlader mit Schaufel verschwand in der Nacht zum Dienstag von einer Baustelle auf der L 62 bei Hohenleipisch. Unbekannte Diebe stahlen das Arbeitsgerät, welches gegen 08:00 Uhr in der Kleiststraße von Elsterwerda wiedergefunden werden konnte. Weiterhin entwendeten die Täter rund 300 Liter Dieselkraftstoff aus einer anderen Baumaschine, so dass die Beamten ein Ermittlungsverfahren einleiteten. Die Schadenshöhe beträgt mehrere hundert Euro.

Bad Liebenwerda: Der Fahrer eines VW-Transporters missachtete Dienstagmittag an der Kreuzung Bahnhofstraße / Ecke Nordring die Vorfahrt eines Fahrradfahrers. Der Radler konnte einen Zusammenstoß verhindern, stürzte jedoch und wurde dabei verletzt. Zur medizinischen Versorgung wurde der 33-jährige Mann in ein Krankenhaus gebracht. Gegen 13:15 Uhr streifte ein LKW in der Dresdener Straße, nahe dem Bahnübergang, einen Linienbus beim Vorbeifahren und verursachte so einen Sachschaden von rund 5.000 Euro. Verletzt wurde dabei niemand und beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.

Falkenberg: Nach einer Unachtsamkeit des Fahrers stieß am Dienstag gegen 14:45 Uhr ein LKW mit einem Wohnmobil auf der Landstraße 60 kurz vor dem Bahnübergang in Falkenberg zusammen. Verletzt wurde dabei niemand. Die Beschädigungen wurden zunächst auf rund 2.000 Euro geschätzt.

Wainsdorf: An der Kreuzung Berliner Straße / Ecke Wainsdorfer Straße krachte es am Dienstag gegen 18:00 Uhr zwischen einem PKW SUZUKI und einem MERCEDES. Hier blieb es bei Blechschäden. Diese belaufen sich auf etwa 3.000 Euro.

Finsterwalde: Für den Fahrer eines PKW SKODA begann der Mittwochmorgen mit einer Unfallaufnahme. Kurz nach 05:30 Uhr war er beim Ausparken in der Grabenstraße gegen einen FIAT gestoßen und hatte so Sachschäden von etwa 1.000 Euro verursacht.

Doberlug-Kirchhain: Aus einem Baucontainer stahlen bisher unbekannte Täter in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Baumaterial und Baumaschinen im Gesamtwert von etwa 7.000 Euro. Die Diebe hatten den Container auf einer Baustelle am Bahnhof zuvor gewaltsam geöffnet. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen dazu aufgenommen.

Fermerswalde: In der Fermerswalder Straße brannten am Mittwochvormittag zwei 120-Liter-Mülltonnen. Ein Zeuge hatte die Polizei verständigt und selbst die Feuer gelöscht. Eine Gefährdung für angrenzende Gebäude oder Personen bestand nicht, eine Hauswand wurde jedoch durch Ruß verunreinigt. Kriminaltechniker haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Höhe der entstandenen Sachschäden liegen noch keine abschließenden Informationen vor. 

 

pm/red

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Polizeimeldungen aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Ruhland: Die Polizei wurde am Dienstag gegen 15:30 Uhr über eine Unfallflucht informiert, die sich bereits am vergangenen Mittwoch ereignet hatte. Ein unbekanntes Fahrzeug fuhr demzufolge in der Hartwigstraße gegen einen Zaun und beschädigte diesen sowie Gehwegplatten im Gesamtwert von etwa 2.000 Euro. Die Polizei leitete Ermittlungen ein.

Großräschen: Die Fahrerin eines PKW SEAT befuhr am Dienstagnachmittag gegen 15:45 Uhr einen Parkplatz am Markt und streifte mit ihrem Auto eine dort befindliche Betonbegrenzung. Die Betonmauer hielt dem Unfall unbeschadet stand, am Auto entstand jedoch ein Sachschaden von circa 3.000 Euro.

Lauchhammer: Aufgrund einer Unaufmerksamkeit kollidierte am Dienstagnachmittag der Fahrer eines PKW KIA gegen 17:00 Uhr in der Friedensstraße mit einem VW. Schadensbilanz – rund 1.800 Euro.

Reuden: Gegen 08:30 Uhr am Mittwochmorgen kam es auf der L 54 bei Reuden zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW FORD und einem die Straße querenden Reh. Das Tier verendete an der Unfallstelle, der PKW erlitt einen Schaden von rund 2.000 Euro.

Senftenberg: Unbekannte versuchten in der Nacht zum Mittwoch, einen schwarzen PKW VW aus der Fischreiherstraße zu entwenden. Gegen 06:00 Uhr am Mittwochmorgen wurde der versuchte Diebstahl bemerkt und die Polizei verständigt. Am Golf entstand ein Sachschaden von rund 1.000 Euro, die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein und sicherte Spuren am Fahrzeug.

Schipkau: Unbekannte verschafften sich in der Nacht zum Mittwoch unberechtigten Zutritt zu einem Geschäft in der Thomas-Mann-Straße und entwendeten diverse Arbeitsutensilien. Die Polizei sicherte am Mittwochvormittag Spuren und leitete Ermittlungen ein. Zur Höhe des verursachten Schadens liegen noch keine Erkenntnisse vor.

BAB 15 bei Boblitz:  Kurz vor Mitternacht stoppten Polizeibeamte am Dienstag auf dem Rastplatz Belten einen PKW ALFA ROMEO, dessen Fahrer offensichtlich berauscht unterwegs gewesen war. Drogenvortests bei dem 36-jährigen Polen wiesen positive Reaktionen auf Cannabisprodukte, Opiate und Amphetamine aus, so dass zur Beweissicherung Blutproben veranlasst wurden. Eine Datenabfrage ergab zudem, dass der Mann nicht im Besitz eines Führerscheines ist.

 

Foto: Tim Reckmann, pixelio.de

pm/red

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Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Schönefeld: Der Fahrer eines PKW FORD fuhr am Dienstagabend gegen 18:30 Uhr im Schwalbenweg gegen einen parkenden MERCEDES und verursachte einen Sachschaden von rund 2.000 Euro.

Schönefeld, Großziethen: Kurz vor Mitternacht am Dienstag kontrollierten Polizeibeamte einen 39-jährigen Autofahrer in der Waltersdorfer Chaussee in Schönefeld. Der Mann fuhr mit einem PKW NISSAN, obwohl er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Bereits am Nachmittag stellten Polizisten in der Rudower Allee von Großziethen eine 52-jährige Autofahrerin fest, die mit einem PKW VW unterwegs war. Da sie einen PKW mit Schaltgetriebe führte, jedoch nur eine Berechtigung zum Fahren von automatikbetriebenen Fahrzeugen besitzt, wurde gegen die Frau ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Beiden Autofahrern wurde die Weiterfahrt untersagt.

Königs Wusterhausen: Im Zuge der Ermittlungen zu zwei offensichtlich gestohlenen Fahrrädern sucht die Polizei die rechtmäßigen Besitzer. In einem Fall war ein Fahrrad (Foto 1 im Anhang) nach einem Verkehrsunfall am 01. November sichergestellt worden, das mutmaßlich ebenso aus einem Diebstahl stammt, wie im zweiten Fall, bei dem ein Dieb auf frischer Tat vor dem Bahnhof gestellt worden war. In diesem Zusammenhang fragt die Polizei: Wem gehören die Fahrräder oder wer kann Hinweise zum jeweils rechtmäßigen Besitzer geben?
Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiinspektion Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen unter der Rufnummer 03375 2700 oder jede andere Polizeidienststelle. Nutzen Sie auch das Internet unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben.

Schulzendorf: Der Polizei wurde am Dienstag um 13:45 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich auf der Hamburger Straße ereignet hatte. Beim Vorbeifahren hatte ein MERCEDES-LKW einen stehenden PKW CITROEN gestreift, so dass ins Protokoll rund 1.000 Euro Sachschaden aufzunehmen waren. Verletzt wurde dabei niemand.

Zeesen: Eine Unaufmerksamkeit beim Einordnen in den fließenden Verkehr war am Dienstag die Ursache eines Verkehrsunfalls auf der Karl-Liebknecht-Straße. Gegen 16:00 Uhr war auf Höhe des Baumarktes ein PKW MERCEDES mit einem VW zusammengestoßen, was rund 4.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Die Insassen blieben unverletzt und beide Autos trotz der Beschädigungen fahrbereit.

BAB 13 bei Ragow: Kurz nach 19:00 Uhr war die Polizei am Dienstag zu einem Verkehrsunfall auf die A 13 in Richtung Berlin gerufen worden. Ein DAF-LKW war auf einen PKW FIAT aufgefahren. Eine erste Schätzung der Sachschäden an den weiterhin fahrbereiten Autos wurde mit etwa 4.000 Euro angegeben, verletzt wurde niemand. Die zur Absicherung der Unfallstelle erforderliche Sperrung einer Fahrspur konnte um 20:30 Uhr wieder aufgehoben werden.

BAB 13 bei Duben: Rettungskräfte und Polizei wurden am Dienstag kurz vor 19:30 Uhr alarmiert, da sich nahe der Anschlussstelle Duben in Fahrtrichtung Dresden ein Verkehrsunfall ereignet hatte. Beim Ausscheren zum Überholen hatte der Fahrer eines PKW CITROEN einen bereits neben ihm fahrenden VOLVO-SUV nicht beachtet, so dass der Zusammenstoß nicht mehr zu verhindern war, in dessen Folge der CITROEN sich überschlug. Der 65-jährige CITROEN-Fahrer hatte dabei schwere Verletzungen erlitten, die eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus erforderten. Bei einem Sachschaden von insgesamt etwa 16.000 Euro wurde ein Abschleppdienst gerufen. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes und der Fahrzeugbergung war die A 13 zeitweilig voll gesperrt worden, so dass es bis 21:30 Uhr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kam.

BAB 10 bei Niederlehme: Auf dem südlichen Berliner Ring war es am Dienstagabend zu einem Verkehrsunfall gekommen, über den die Polizei um 19:30 Uhr informiert wurde. Zwischen dem Dreieck Spreeau und der Anschlussstelle Niederlehme war ein OPEL-Kleinwagen beim Spurwechsel gegen einen MERCEDES-LKW geprallt. Die Insassen blieben unverletzt und beide Autos trotz eines Sachschadens von etwa 4.000 Euro fahrbereit.

Wildau: Mit rund 3.000 Euro Sachschaden wurde am Dienstagabend ein Fehler beim Ausparken vor dem A-10-Center an der Chausseestraße relativ teuer. Gegen 19:30 Uhr war ein OPEL-Kleinwagen gegen einen geparkten SKODA gestoßen. Personen kamen dabei nicht zu Schaden.

Königs Wusterhausen: Auf der Potsdamer Straße ereignete sich am Dienstagabend ein Verkehrsunfall, wie der Polizei um 19:30 Uhr gemeldet wurde. Beim Vorbeifahren an einem geparkten RENAULT-Kleinwagen hatte die Fahrerin eines PKW SKODA das stehende Auto gestreift und war in der Folge mit einem PKW OPEL im Gegenverkehr kollidiert. Durch den Unfall wurden die 48-jährige Skodafahrerin, der 28-jährige Opelfahrer und dessen 24-jährige Beifahrerin verletzt. Die Unfallverursacherin und die 24-Jährige wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Da während des Einsatzes Alkoholgeruch bei der SKODA-Fahrerin festgestellt wurde, war ein Atemalkoholtest bei der Frau fällig, der mit einem Messwert von 1,85 Promille erheblich im Bereich einer Verkehrsstraftat lag. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe veranlasst, der Führerschein der Frau wurde sichergestellt. Bei einem Gesamtschaden von etwa 25.000 Euro waren sowohl der SKODA wie auch der OPEL ein Fall für Abschleppdienste.

BAB 10 bei Schönefeld: Eine Baustelle auf dem Berliner Ring zwischen der Anschlussstelle Königs Wusterhausen und dem Schönefelder Kreuz wurde am Mittwochmorgen kurz nach Mitternacht einem LKW-Fahrer zum Verhängnis. Der Sattelzug war auf den Schilderwagen der Autobahnmeisterei geprallt und mit einem Schaden von mindestens 15.000 Euro nur noch bedingt rollfähig. Verletzt wurde dabei niemand, aber die beiden havarierten Fahrzeuge mussten zum nächstgelegenen Rastplatz Fichtenplan geschleppt werden.

Luckau: An der Ecke der Karl-Marx-Straße zur Nordpromenade ereignete sich am Mittwochmorgen kurz vor 07:30 Uhr ein Verkehrsunfall. Beim Einordnen in den fließenden Verkehr hatte ein FORD-Pickup einen PKW VW gerammt. Bei einem geschätzten Gesamtschaden von etwa 2.500 Euro blieben beide Autos fahrbereit, verletzt wurde niemand.

Bestensee: Im Kreisverkehr der Bundesstraße 246 zwischen Pätz und Bestensee war es nach der Missachtung der Vorfahrtsregelung am Mittwochmorgen gegen 07:45 Uhr zum Zusammenstoß eines SEAT-Kleinwagens mit einem PKW MERCEDES gekommen, nach dem rund 4.500 Euro Sachschaden zu beklagen waren. Personen kamen dabei nicht zu Schaden und trotz der Blechschäden blieben beide Autos fahrbereit.

Lübben: Eine kurze Unaufmerksamkeit beim Ausparken reichte am Mittwochmorgen aus, um die Polizei auf einen Parkplatz an der Schillerstraße rufen zu müssen. Auf dem Parkplatz der dortigen Klinik war gegen 07:45 Uhr ein PKW VW gegen einen FIAT gestoßen, was rund 2.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Verletzt wurde offensichtlich niemand.

Zeesen: Polizeibeamte stoppten am Mittwoch kurz vor 11:00 Uhr einen PKW VW auf der Puschkinstraße, dessen Fahrer offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel unterwegs gewesen war. Ein Drogenvortest bei dem 37-Jährigen zeigte eine positive Reaktion auf Amphetamine an, so dass zur Sicherung gerichtsfester Beweise eine Blutprobe veranlasst wurde.

 

Foto: NicoLeHe, pixelio.de

pm/red

 

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Polizeimeldungen aus dem Landkreis Spree-Neiße

Guben: Bei einem Vorfahrtunfall kollidierten am frühen Dienstagnachmittag in der Cottbuser Straße zwei PKW MERCEDES. Mit einem Schaden von knapp 2.000 Euro blieben die Fahrzeuge fahrbereit.

Guben: Von der Ladefläche eines in der Alten Poststraße abgestellten MERCEDES-Transporters entwendete ein Unbekannter am frühen Dienstagnachmittag einen Werkzeugkoffer mit einem Bohrhammer und diversen Zubehörteilen. Ein Bürger sah den Dieb, der unvermittelt mit dem Diebesgut im Wert von mindestens 1.000 Euro über die Brücke nach Polen verschwand.

Spremberg: In der Dresdener Chaussee kam ein Autofahrer am Dienstagnachmittag gegen 14:30 Uhr mit seinem PKW SKODA von der Fahrbahn ab und fuhr gegen eine Straßenlaterne. Der 30-Jährige wurde leicht verletzt zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Laterne kippte, das zuständige Unternehmen kümmerte sich um die Sicherung. Der Gesamtschaden wurde mit rund 6.000 Euro beziffert. Das Auto wurde abgeschleppt.  
In der Gartenstraße kollidierten gegen 16:10 Uhr zwei PKW OPEL bei einem Auffahrunfall. Die Autos blieben fahrbereit, die Insassen unverletzt.

Forst: Aus einem Gerätehaus im Rosengarten entwendeten Unbekannte in der Nacht zum Mittwoch diverse Gartengeräte, so unter anderem Ast- und Rosenscheren. Die genaue Schadenshöhe ist nicht bekannt.

Briesnig: Kurz nach Mitternacht war ein Autofahrer bei Briesnig am Mittwoch offensichtlich zu schnell unterwegs. Der 45-jährige Pole überschlug sich mit einem PKW CITROEN. Das Auto kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Er verletzte sich scheinbar nicht, wünschte auch keine medizinische Versorgung. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Senftenberg: Bundespolizisten entdeckten am Mittwochmorgen gegen 05:00 Uhr zwischen Mulknitz und Gosda einen verlassenen PKW VW und informierten die Beamten der Polizeiinspektion Cottbus/ Spree-Neiße. Die Türen des Golfs waren geöffnet, vom Fahrer fehlte jede Spur. Das Auto ist in Senftenberg zugelassen. Nachdem die Beamten bei dem Besitzer angerufen hatten, erkannte dieser, dass sein Wagen nicht mehr auf dem Parkplatz vor dem Haus stand. Der VW wurde sichergestellt, um ihn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seinem rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben.

SPN: Bei Türkendorf kollidierte ein PKW FORD am Dienstag gegen 16:30 Uhr mit einem Reh. Kurz nach 18:00 Uhr traf es ein Wildschwein, das bei Groß Jamno mit einem weiteren FORD zusammenstieß. Ein ALFA ROMEO erwischte gegen 20:45 Uhr bei Drachhausen das nächste Wildschwein. Die Tiere verendeten. Zehn Minuten später krachten bei Koppatz ein AUDI und ein Reh zusammen. Das Tier musste mit einem Schuss aus der Dienstwaffe des unfallaufnehmenden Polizeibeamten von seinen Qualen erlöst werden. Die Blechschäden wurden mit Höhen von bis zu rund 3.000 Euro angegeben.

 

pm/red

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