Samstag, 24.06.2017
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Cool bleiben – So nutzen Autofahrer ihre Klimaanlage richtig

Im Sommer kann die Tour mit dem Auto schnell zur Tortur werden. Denn bei direkter Sonneneinstrahlung verwandelt sich das Fahrzeuginnere schon nach kurzer Zeit in eine fahrende Sauna mit Temperaturen von mehr als 60 Grad. Diese extreme Hitze belastet den Kreislauf, was die Fahrtüchtigkeit und somit die Verkehrssicherheit stark beeinträchtigt. Laut ADAC Unfallforschung passieren in der heißen Jahreszeit häufiger schwere Unfälle, etwa durch Missachtung der Vorfahrt oder Zusammenstöße mit vorausfahrenden Fahrzeugen. Jeder siebte schwere Unfall ereignet sich an Tagen mit Temperaturen von mehr als 25 Grad – gerade in Verkehrssituationen, die hohe Konzentration erfordern.

Glücklicherweise sorgen heutzutage in rund 90 Prozent der zugelassenen Autos Klimaanlagen für Abkühlung. Dennoch rät Jörg Kirst, Technikexperte im ADAC Berlin-Brandenburg e.V., zu einem bewussten Einsatz der Kühlung. „Viel hilft viel – das ist der häufigste Fehler, den Autofahrer machen, wenn sie gedankenlos ihre Klimaanlage bei heißen Temperaturen bis zum Anschlag hochdrehen“, sagt der Sachverständige. Denn der unachtsame Betrieb der Klimaanlage kann zu unerwünschten Nebeneffekten führen.

Wer die Temperatur zu kalt einstellt, nimmt gesundheitliche Risiken in Kauf. Zu starkes Herunterkühlen belastet den Kreislauf enorm und kann zu Erkältungen und Verspannungen führen. Der Unterschied zwischen Innen- und Außentemperatur sollte in der Regel nicht mehr als sechs Grad betragen.

Wer die Klimaanlage einschaltet, sollte auch den vermehrten Kraftstoffverbrauch bedenken. Bei extrem hohen Temperaturen kann der Mehrverbrauch in der Anfangsphase der Kühlung 2,5 bis 4 Liter auf 100 km betragen. Ist das Auto bereits abgekühlt, sind es ca. 1 bis 2 Liter im Stadtverkehr und 0,2 bis 0,7 Liter außerorts. Auch vor diesem Hintergrund ist der übermäßige Betrieb der Klimaanlage im eigenen Interesse zu vermeiden. Der ADAC empfiehlt, vor dem Losfahren Fenster und Türen einige Minuten zu öffnen, um kühlere Außenluft hineinzulassen und beim Starten kurz das Umluftgebläse einzuschalten. Auf kurzen Strecken unter 5 km ist es sogar sinnvoller, ganz auf die Klimaanlage zu verzichten und mit geöffnetem Fenster zu fahren.

 

pm/red

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Bürgersprechstunde beim Landrat Altekrüger

Die nächste Bürgersprechstunde findet am Dienstag, dem 27. Juni 2017, in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr im Raum A.1.10 im Kreishaus, Heinrich-Heine-Str. 1 in Forst (L.) statt.
 
Bürgerinnen und Bürger können sich mit ihren Sorgen in dieser Zeit direkt an den Landrat wenden oder ihn telefonisch unter Tel.: (03562) 986-10001 erreichen.
 
pm/red
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Staatstheater Cottbus: Großes Finale für Kinderoper „Flüchtling“

Opernprojekt des Staatstheaters Cottbus mit dem Konservatorium Cottbus und drei Cottbuser Schulen endet

Am Sonntag, 25. Juni 2017, 16.00 Uhr, wird im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus letztmals die Kinderoper „Flüchtling“ von Lucio Gregoretti aufgeführt. Damit findet ein gemeinsames Projekt seinen Abschluss, an dem neben Solisten und dem Kinder- und Jugendchor des Staatstheaters, Schüler dreier Cottbuser Schulen – des Pückler-Gymnasiums, der Regine-Hildebrandt-Grundschule und der Freien Waldorfschule – sowie ein Orchester des Cottbuser Konservatoriums beteiligt sind. Nach vier Vorstellungen mit 433 Besuchern in der Kammerbühne, stehen nun beim Finale alle Mitwirkenden zusammen auf der großen Bühne. Anschließend wird im „Tellheim“ gefeiert.

Die Oper handelt von der jungen Djamila, die vor Krieg und Zerstörung geflohen ist, und einer deutschen Schulklasse, die von ihrem Schicksal erfährt. Die musikalische Leitung hat Gabriel Zinke, Direktor des Konservatoriums. Regie führte Hauke Tesch. Die Choreinstudierung lag in den Händen von Norienne Olberg, die choreografische Umsetzung bei AnnaLisa Canton.

Karten
Karten für 8 Euro (ermäßigt 5 Euro) sind noch erhältlich im Besucherservice sowie online über www.staatstheater-cottbus.de, Ticket-Telefon 0355/ 7824 24 24
 
Fotos: Marlies Kross
 
pm/red
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Kreative Ideen zum Appelfest

Wie in jedem Jahr gibt der Marketing und Tourismus Guben e.V. auch 2017 den Bürgerinnen und Bürgern der Region in Vorbereitung zum Gubener Appelfest originelle Aufgaben, die die Wartezeit bis zum Fest verkürzen sollen. Phantasievolle Dichter zum Thema Apfel, Gärtner mit dem grünen Daumen oder bildgestaltende Künstler konnten sich in den letzten Jahren den Appelfest- Besuchern vorstellen.

In diesem Jahr dürfen Hobbybastler sich an einem unverzichtbaren Gartengerät kreativ betätigen – der Gießkanne. Der 5 Liter große rote Wasserbehälter mit Brause kann mit natürlichen oder künstlichen Materialien beklebt, bestückt oder bemalt werden. Erlaubt ist, was gefällt. Schön wäre eine Gestaltung zu den Themen Apfel, Ernte oder Region.

Die Gießkannen können ab sofort im Service-Center der Stadt Guben, Gasstraße 4 oder in der Touristinformation Guben, Frankfurter Str. 21 abgeholt werden. Pro Person wird eine Gießkanne abgegeben, es werden Namen und Adresse notiert. Die Anzahl der Kannen ist begrenzt.

Spätestens bis Mittwoch, den 06. September müssen die gestalteten Gießkannen wieder an bekannter Stelle abgegeben werden. Sie werden dann beim Appelfest bei der Ernteausstellung Samstag den 09.09. und Sonntag den 10.09. dem Publikum präsentiert. Einige der Kunstwerke werden prämiert. Die Bewertung wird traditionell von den Gastmajestäten am Sonntag vorgenommen.

Nach dem Appelfest werden die Gießkannen noch zwei Wochen in der Stadtbibliothek ausgestellt, danach können sie abgeholt und mit nach Hause genommen werden.

 

pm/red

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Schneider begrüßt den Masterplan Schienengüterverkehr des Bundes

Verkehrsministerin Kathrin Schneider hat den gestern vom Bund vorgestellten Masterplan Schienengüterverkehr begrüßt. Darin ist vorgesehen, die Trassenpreise für den Transport von Gütern per Bahn zu senken. Dies soll mit 350 Millionen Euro Bundesmitteln unterstützt werden. Ziel des Masterplans ist, die Transporte billiger zu machen. Außerdem soll der Ausbau der Infrastruktur vorangetrieben und die Automatisierung von Verladeprozessen unterstützt werden.

„Ich begrüße das klare Bekenntnis des Bundes zur Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene. Die konkreten Maßnahmen greifen den Beschluss der Verkehrsministerkonferenz in Hamburg im April auf, insbesondere die Absenkung der Trassenpreise. Jetzt muss es auch darum gehen, die Infrastruktur für die steigende Verkehrsleistung fit zu machen. Der Knoten Berlin ist dabei genauso wichtig, wie die Anbindung der Lausitz an die sächsischen Wirtschaftszentren und das niederschlesische Breslau“, sagte Ministerin Schneider heute.

Ausbaubedarf besteht im Land Brandenburg beispielsweise auf der Bahnlinie Angermünde –Stettin. Hier wäre der Bau eines zweiten Gleises notwendig. Außerdem sollte die Elektrifizierung der Strecke vorgenommen werden. Auch zwischen Lübbenau und Cottbus ist der Bau eines zweiten Gleises erforderlich. Beim Streckenabschnitt Cottbus- Görlitz setzen sich die Länder Brandenburg und Sachsen dafür ein, dass die Strecke elektrifiziert wird. Im Bahnhof Königs-Wusterhausen ist der Bau eines zweiten Gleises notwendig. 

 

pm/red

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Literatur auf Erlebnisreise im Spreewald

Literaturerlebnis bei abendlichen Lesungen und Autorengesprächen in spreewaldtypischer Atmosphäre - das ist die „Spreewälder LiteraTour“ am Samstag, dem 24. Juni, im Kurort Burg (Spreewald). Mit John von Düffel, Jan Brandt und Martin Beyer wurden renommierte Autoren gewonnen, die das diesjährige Motto der 12. Aquamediale „Glaube Liebe Hoffnung“ mit Leben füllen werden.

Burg (Spreewald). „Das Wort als Kunstform kommt in dem Kunstfestival 'Aquamediale' noch nicht vor“, begründet Nicole Schlenger, Sachgebietsleiterin Tourismus beim Amt Burg (Spreewald), die Idee der „LiteraTour“, ausgerechnet im Reformationsjahr dem Wort die Häuser in Burg zu öffnen und Gastgeber für Schriftsteller und ihre Zuhörer zu sein. Als Partner hat man sich den Tourismusverein Burg und Umgebung e. V. und die Spreewälder Kulturstiftung an die Seite geholt.

Bei drei abendlichen Lesungen können die Gäste die Autoren John von Düffel, Jan Brandt und Martin Beyer erleben. In ihren Geschichten beschreiben sie nicht nur die drei Tugenden, sondern auch ihre innere Einstellung zur Welt. John von Düffel sucht den Glauben, Martin Beyer träumt von der Liebe und Jan Brandt findet die Hoffnung.

Die „LiteraTour“ beginnt um 17 Uhr an der Burger Kirche und führt quer durch Burg. Die Besucher werden in drei Gruppen aufgeteilt. Schon beim Kartenvorverkauf entscheidet man sich für eine Kategorie und beginnt so seine „LiteraTour“ entweder im Gemeindekirchensaal, im Hotel Bleiche Resort & Spa oder im Alten Backhaus in der Burger Streusiedlung. Mit dem Shuttle geht es zum nächsten Veranstaltungsort, wo die Autoren somit jeweils dreimal lesen.

Im Kartenpreis von 30 Euro sind der Eintritt zu den drei Lesungen, das Shuttle zu den Veranstaltungsorten und kleine kulinarische Aufmerksamkeiten inklusive.

„LiteraTour für Familien“

Schon am Vormittag des 24. Juni verwandelt sich der Kur- und Sagenpark im Herzen von Burg in eine andere Welt. Für Familien und Kinder gibt es ab 11 Uhr vielfältige Aktivitäten, Lesungen, Mitmachangebote und einige Überraschungen. Die drei Autoren stellen sich vor und machen auf das abendliche Programm neugierig. Für den Familientag im Kurpark ist der Eintritt frei.

Kartenvorverkauf und nähere Informationen in der Touristinformation Burg im Spreewald, Telefon 035603 75016-0 und unter www.BurgimSpreewald.de.

 

Foto: Andrea M. Müller

pm/red

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Landkreis Spree-Neiße lobt Naturschutzpreis 2017 aus

Der Landkreis Spree-Neiße sucht zum dritten Mal einen Preisträger für den Naturschutzpreis des Landkreises Spree-Neiße. Bis zum 15.09.2017 können Vorschläge an die Untere Naturschutz-, Jagd- und Fischereibehörde gerichtet werden. Mit dem Naturschutzpreis sollen Menschen geehrt werden, die sich mit Maßnahmen, Projekten oder besonderen Leistungen für die Natur oder die Umweltbildung innerhalb der Grenzen des Landkreises Spree-Neiße einsetzen. Es können Einzelpersonen, Vereine, Verbände, Institutionen, Initiativen oder auch Unternehmen vorgeschlagen werden. Die Vorschläge können von jedermann eingereicht werden. Dazu ist auf der Homepage des Landkreises Spree-Neiße unter Pressemitteilung ein entsprechender Flyer mit allen Informationen eingestellt (www.lkspn.de). Es ist ausdrücklich erwünscht, dass alle bisher nicht berücksichtigten Bewerber aus den Jahren 2015 und 2016 sich noch einmal bewerben können.

Die Auswahl des Preisträgers treffen der Landrat des Landkreises Spree-Neiße, die Vorsitzende des Naturschutzbeirates des Landkreises Spree-Neiße, der Vorsitzende des Landwirtschafts- und Umweltausschusses und der Sachgebietsleiter der Unteren Naturschutz-, Jagd- und Fischereibehörde. Auf der Naturschutz-Jahrestagung des Landkreises Spree-Neiße am 18.11.2017 wird der Preis in Höhe von 500 EUR dann vom Landrat des Landkreises Spree-Neiße Harald Altekrüger überreicht.

 

Foto: Wikipedia, CC 3.0; Stefan Fussan

pm/red

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Die besondere Sommerwanderung in Guben

Was macht Kräuter so geheimnisvoll und weshalb regen Schmetterlinge zum Träumen an - auf die Suche nach Antworten laden der Marketing und Tourismus Guben e.V. und die Wanderführerin Gudrun Jordan am 1. Juli um 10.00 Uhr rund um Kaltenborn ein.

Diese Wanderung widmet sich den kleinen Wundern und Geheimnissen am Wegesrand. Wir erfreuen uns an der Welt der Bäume, Sträucher und Kräuter, tauchen ein in ihre Geschichte und den Mythos, betrachten sie aus dem Blickwinkel ihrer jahrhundertealten menschlichen Nutzung.

Diese etwa 2,5 stündige Entdeckertour widmet sich neben der vielseitigen Verwendung von Wildpflanzen auch den in ihrem Umfeld vorkommenden Schmetterlingen. Es sind nicht nur märchenhaft filigrane Wesen, sondern sagen viel über die Beschaffenheit eines Lebensraumes aus.

So fügt sich für die Teilnehmer altes Wissen mit neuen Eindrücken zu einem wunderbaren Naturerlebnis zusammen, macht diese Tour zu einer ganz besonderen.

Treffpunkt ist am Bürgerzentrum in Kaltenborn und der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 5 Euro für Erwachsen, Kinder ab 10 Jahre 2,50 Euro. Die in etwa 2,5 Stunden zu erwandernden rund 5 km erfordern normale Kondition und Trittsicherheit für Wald- und Wiesenwege. Das Tragen von witterungsgerechter Kleidung und festem Schuhwerk wird empfohlen. Wir raten auch, ein Getränk mitzunehmen.

Weitere Informationen unter Touristinformation 03561 3867

 

pm/red

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46. SOMMERMUSIK in der Kreuzkirche Spremberg

Musikfreunde kommen am 1. Juli in der Spremberger Kreuzkirche auf ihre Kosten. Um 19.00 Uhr erklingt die inzwischen 46. SOMMERMUSIK mit Chören, Bläserchören und Instrumentalgruppen des Kirchenkreises Senftenberg-Spremberg.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird herzlich gebeten.

Als Kantor Peter Drichel im Jahr 1970 in der Kreuzkirche Spremberg die erste SOMMERMUSIK organisiert und durchgeführt hatte, ahnte sicher niemand, dass sie sich zu einer nicht mehr wegzudenkenden Tradition im Musikleben der Stadt Spremberg entwickeln würde. Dabei stehen in jedem Jahr musikalische Darbietungen der Spremberger Kirchenchöre im Mittelpunkt, verbunden und verstärkt mit Sängern, Posaunenchören und Instrumentalisten aus vielen Gemeinden des gesamten Kirchenkreises

Bis 2011 fand die SOMMERMUSIK jährlich als kirchenmusikalischer Höhepunkt in der Spremberger Kreuzkirche statt; 2012 und 2014 konnte sie in der gewohnten Weise nicht durchgeführt werden.

In diesem Jahr ist die SOMMERMUSIK wieder ein fester Bestandteil des inzwischen 30. Spremberger Musiksommers.

 

Weitere Veranstaltungen im Rahmen des 30. Musiksommers finden u. a. am 12. und 23. August, 2. September und 7. Oktober statt: 

Sonnabend, 12. August 2017, 19.00 Uhr
Konzert zum Heimatfest mit Julia Reinhold (Orgel) und Ric Rafael Reinhold (Gesang)
Eintritt frei; um eine Spende für die Kirchenmusik wird herzlich gebeten.
 
Mittwoch, 23. August 2017, 19.00 Uhr
VIVA la Reformation! – Kirchenkabarett mit Ingmar Maybach
Eintritt: 18,00 €, Karten im Vorverkauf im Gemeindebüro, Kirchplatz 5
 
Sonnabend, 2. September 2017, 19.00 Uhr
Konzert für Harfe und Gesang mit Søren Wendt
Eintritt frei; um eine Spende für die Kirchenmusik wird herzlich gebeten.
 
Sonnabend, 7. Oktober 2017, 19.00 Uhr
500 Jahre Reformation – Konzert mit Gunther Emmerlich und Ensemble – Martin Luther in Wort und Ton
Eintritt: 23,00 €, Karten im Vorverkauf im Gemeindebüro, Kirchplatz 5 

 

pm/red

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Mediterranes Flair, spanische Gitarren und Filmmusik – Sommerkonzerte in Senftenberger Festung

Mit mediterranem Flair, spanischen Gitarren und Filmmusik verwandelt sich der Schlosshof in Senftenberg in diesem Sommer wieder zur Konzertbühne. Am Freitag, 14. Juli macht das Duo „Salon Pernod“ den Auftakt. Ab 19.30 Uhr reisen die beiden Musiker, die seit mehr als 20 Jahren deutsche und europäische Bühnen bespielen, musikalisch mit den Zuhörern an die Côte d’Azur. Für Akkordeon und Gitarre arrangiert, lassen sie mediterrane und klassische Melodien bis zur Filmmusik erklingen.
Mit seiner innovativen Mischung aus virtuosem Gitarrenspiel mit spanischen Flair, spontanen Improvisationen und charmantem Entertainment hat sich Falk Zenker einen festen Platz in der obersten Liga der deutschen Gitarrenszene erspielt. Anlässlich seines 20jährigen Solokonzertjubiläums stellt er am Freitag, 04. August ab 19.30 Uhr in der Senftenberger Schloss und Festungsanlage sein viertes Soloalbum „Falkenflug“ vor.

Im Herbst wird die Konzertreihe dann im großen Saal der Schlossanlage fortgesetzt. Martin Baldenius interpretiert beim Klavierabend am So, 22. Oktober Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und zeigt dabei dessen stilistische Vielfalt von schalkhaften und heiteren bis zu mystischen Klängen.

Der Eintritt zu allen Konzerten kostet jeweils 12 € an der Abendkasse oder 10 € im Vorverkauf an der Museumskasse. Karten können auch ab sofort im Museum unter Tel: 03573-2628 bzw. -798190 reserviert werden.

Foto: René Schäffer

pm/red

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