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Dahme Spreewald Dienstag, 07 März 2017 15:16 |  von Redaktion

Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Golßen: Rettungskräfte und Polizei wurden am Montag gegen 13:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich am Golßener Ortsausgang auf der Lübbener Straße ereignet hatte. Nach der Missachtung der Vorfahrt war es zum Zusammenstoß eines PKW VW mit einem SKODA-Kleinwagen gekommen. Die 58-jährige Skoda-Fahrerin und ihre 91-jährige Beifahrerin erlitten dabei Verletzungen, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Bei einem geschätzten Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro wurden beide Autos abgeschleppt.

Königs Wusterhausen: Der Polizei wurde am Montag um 14:15 Uhr ein Verkehrsunfall angezeigt, der sich auf der Bergstraße/ Ecke B 179 ereignet hatte. Beim Einfahren in den fließenden Verkehr hatte ein VW Golf mit Berliner Kennzeichen einen Bus der regionalen Verkehrsgesellschaft gerammt, so dass ein Schaden von mehreren hundert Euro zu beklagen war. Da sich der Verursacher von der Unfallstelle unerlaubt entfernt hatte, wurden Ermittlungen wegen der Unfallflucht eingeleitet. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

Königs Wusterhausen: Beim Ausparken an der Erich-Weinert-Straße hatte am Montagnachmittag ein CHEVROLET-Kleinwagen einen stehenden PKW SKODA gerammt, wie der Polizei um 15:30 Uhr gemeldet wurde. Verletzt wurde dabei niemand, während die Sachschäden an den weiterhin fahrbereiten Autos auf etwa 1.500 Euro geschätzt wurden.

Niederlehme: Polizeibeamte stoppten am Montag um 16:45 Uhr einen PEUGEOT-Kleinwagen auf der Friedrich-Ebert-Straße, dessen Fahrerin offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel unterwegs gewesen war. Ein Drogenvortest bei der 31-jährigen Frau reagierte positiv auf Amphetamine, so dass zur Beweissicherung eine Blutprobe veranlasst wurde.

BAB 13 bei Staakow: Kurz nach 19:00 Uhr wurde die Polizei am Montag zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich auf der A 13 in Richtung Berlin ereignet hatte. Ein OPEL-Kleinwagen war beim Überholen eines LKW zwischen den Ausfahrten Staakow und Baruth von der Sattelzugmaschine nach links in die Schutzplanke abgedrängt worden. Die PKW-Fahrerin blieb unverletzt, während sich die Sachschäden auf etwa 2.000 Euro summierten. Der Fahrer des RENAULT-Sattelzuges war nach dem Zusammenstoß auf der linken Fahrspur stehengeblieben, so dass eine akute Gefahr für nachfolgende Fahrzeuge bestand. Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr über die Lastspur abgeleitet und ein Atemalkoholtest bei dem LKW-Fahrer brachte Klarheit zur Unfallursache: der Messwert lag bei dem 57-jährigen Mann bei 1,87 Promille und damit deutlich im Bereich einer Verkehrsstraftat. Zur Beweissicherung wurde die Blutprobe richterlich angeordnet. Die Verkehrseinschränkungen konnten um 21:30 Uhr nach der Bergung der havarierten Fahrzeuge wieder aufgehoben werden. Zum Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Luckau: Kurz vor Mitternacht war der Polizei am Montag ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 96 gemeldet worden. Zwischen Gießmannsdorf und Rüdingsdorf war es zum Zusammenstoß eines PKW RENAULT mit einem Reh gekommen, das nach dem Aufprall flüchtete. Personen kamen dabei nicht zu Schaden und das Auto blieb mit einem Sachschaden von rund 1.000 Euro fahrbereit.

Zernsdorf: Am Dienstagmorgen wurde der Polizei ein Fahrzeugdiebstahl angezeigt, der in der vergangenen Nacht an der Straße Am Schmulangsberg verübt worden war. Ein blauer AUDI A4 Kombi aus der 2009er Baureihe war entwendet worden. Nur wenig später wurde ein weiterer Autodiebstahl angezeigt, der an der Seestraße stattfand. Ein roter AUDI vom Typ Q5 aus der 2010er Baureihe war hier das Ziel der Diebe. Beide Autos wurden umgehend in das System der polizeilichen Eilfahndung aufgenommen.

Königs Wusterhausen: Der Polizei wurden seit Montagnacht mehrere Einbrüche und Einbruchsversuche im Königs Wusterhausener Stadtgebiet angezeigt. Um Mitternacht war ein versuchter Einbruch gemeldet worden, von dem ein Bürogebäude an der Schlossstraße betroffen war. Obwohl ein gewaltsames Eindringen nicht gelang, verursachten die Täter Schäden in Höhe von rund 1.000 Euro. Im Ortsteil Neue Mühle waren es Haustüren, an denen die Täter in zwei Fällen scheiterten, wie der Polizei am Dienstagmorgen angezeigt wurde. Dem Vermieter der Wohnhäuser entstand so ein Schaden von mindestens 500 Euro. Zur gleichen Zeit wurde der Einbruch in ein Wohn- und Geschäftshaus an der Karl-Marx-Straße gemeldet. Bürotüren waren aufgebrochen worden und im Inneren auf der Suche nach Beute eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Der bislang absehbare Schaden liegt bei etwa 1.000 Euro, zur Diebesbeute liegen noch keine Informationen vor.

pm/red

Foto: Tim Reckmann, www.pixelio.de

 

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