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Dahme Spreewald Montag, 14 November 2016 15:58 |  von Redaktion

Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Königs Wusterhausen: Seit Samstagmorgen laufen die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu einer Körperverletzung, die der Polizei am Freitag um 23:00 Uhr gemeldet worden war. Aus einer Personengruppe heraus hatte am Fontaneplatz ein 18-jähriger Syrer einen 20-jährigen Deutschen nach einem zunächst verbalen Streit offenbar ins Gesicht geschlagen. Obwohl der Angegriffene keine äußerlichen Verletzungen aufwies und auch keinen Arzt wünschte, wurde durch die Beamten „von Amts wegen“ ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Teupitz: Der Polizei wurde am Sonntagnachmittag ein Einbruch angezeigt, der auf einem Grundstück an der Gutzmannstraße verübt worden war. Diebe waren gewaltsam in ein Nebengelass eingedrungen und hatten dort Werkzeuge im geschätzten Wert von mehr als 2.000 Euro entwendet. Inzwischen hat die Kriminalpolizei ihre Ermittlungen dazu aufgenommen.

Zeesen: Auf Höhe der Feuerwache an der Seestraße war es am Sonntag zu einem Verkehrsunfall gekommen, der der Polizei am Nachmittag angezeigt wurde. Ein bislang unbekanntes Fahrzeug hatte dort einen geparkten PKW AUDI beschädigt, so dass etwa 500 Euro Sachschaden zu protokollieren waren. Im Rahmen des eingeleiteten Ermittlungsverfahrens wegen der Unfallflucht wurden Trümmerteile des Verursacherfahrzeuges und weitere Spuren gesichert.

BAB 13 bei Schönefeld: Zwischen der Anschlussstelle Ragow und dem Schönefelder Kreuz ereignete sich am Sonntag ein Verkehrsunfall, der der Polizei um 17:15 Uhr gemeldet worden war. Aus bislang noch nicht abschließend geklärter Ursache war ein OPEL-Kleinwagen nach rechts von der Straße abgekommen und gegen die Schutzplanke geprallt. Verletzt wurde dabei offenbar niemand, während das Auto mit einem Sachschaden von rund 4.000 Euro abgeschleppt werden musste. Die zeitweilige Sperrung des rechten Fahrstreifens zur Absicherung der Fahrzeugbergung konnte um 18:30 Uhr wieder aufgehoben werden.

Mittenwalde: Auf der Landstraße 30 zwischen Mittenwalde und der Autobahnanschlussstelle zur A 13 war einem TOYOTA-Fahrer am Sonntag kurz vor 18:00 Uhr auf Höhe der Tankstelle ein Reh vor das Auto gelaufen und hatte den Aufprall nicht überlebt. Der Fahrer blieb unverletzt, muss aber nun am weiter fahrbereiten Auto einen Versicherungsschaden von etwa 1.500 Euro regulieren lassen.

Schwielochsee: Der Fahrer eines PKW MERCEDES rief am Sonntagabend kurz nach 18:00 Uhr die Polizei, da er an der Jesserner Geisterschlucht gegen einen stehenden VW Caddy gestoßen war. Personen kamen dabei nicht zu Schaden und trotz eines geschätzten Schadens von insgesamt 5.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit.

Krausnick-Groß Wasserburg: Am Sonntagabend gegen 21:00 Uhr wurde der Polizei ein Autodiebstahl angezeigt, der vor der dortigen Freizeiteinrichtung verübt worden war. Ein schwarzer PKW MAZDA vom Typ CX-5 aus der 2013er Baureihe war gestohlen worden und wurde umgehend nach Bekanntwerden der Anzeige in das System der polizeilichen Eilfahndung aufgenommen.

Lieberose: Der Montagmorgen begann für die Fahrerin eines PKW OPEL mit einer Verkehrsunfallaufnahme auf der Bundesstraße 168. Zwischen Hollbrunn und dem Abzweig Drachhausen war ihr um 06:30 Uhr ein Reh vor das Auto gelaufen und nach dem Aufprall geflüchtet. Die Frau blieb unverletzt und ihr Auto trotz eines Schadens von etwa 1.500 Euro fahrbereit.

BAB 10 bei Schönefeld: Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei wurden am Montagmorgen kurz nach 04:00 Uhr zu einem Auffahrunfall gerufen, der sich auf dem südlichen Berliner Ring kurz vor dem Schönefelder Kreuz ereignet hatte. Bei dem Zusammenstoß eines PKW HONDA mit einem LKW hatten die beiden PKW-Insassen Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Mit einem Sachschaden von rund 8.000 Euro musste für den Honda ein Abschleppdienst gerufen werden. Gegen 08:00 Uhr konnte die zur Absicherung des Rettungseinsatzes und der Fahrzeugbergung erforderliche Sperrung der A 10 in Richtung Ost wieder aufgehoben werden.

BAB 13 bei Bestensee: Der Polizei wurde am Montagmorgen um 06:30 Uhr gemeldet, dass sich auf der A 13 zwischen den Anschlussstellen Groß Köris und Bestensee ein Verkehrsunfall ereignet hatte. Nachdem der Fahrer eines FORD-Kleinwagens zunächst nach rechts von der Straße abgekommen war, hatte er beim Wiedereinlenken eine Kollision mit einem LKW. Personen kamen dabei offenbar nicht zu Schaden, während für den PKW bei einem geschätzten Sachschaden von rund 7.500 Euro ein Abschleppdienst gerufen werden musste. Zur Absicherung der Unfallstelle und der Fahrzeugbergung wurde zeitweilig die rechte Fahrspur in Richtung Berlin gesperrt, so dass es bis 09:15 Uhr zu Verkehrsbehinderungen kam.

BAB 113 bei Schönefeld: Kurz nach 07:00 Uhr war der Polizei am Montag gemeldet worden, dass es zwischen dem Waltersdorfer Dreieck und dem Schönefelder Kreuz zu einem Verkehrsunfall gekommen war. Nach ersten Ermittlungen hatte ein PKW-Fahrer eines der Fahrräder auf dem Kabinendach ungenügend gesichert, so dass es während der Fahrt vom Auto fiel. Zwei nachfolgende PKW-Fahrer hatten dem Hindernis nicht mehr rechtzeitig ausweichen können und waren damit zusammengeprallt. Personen kamen dabei nicht zu Schaden, während sich die Sachschäden an den beiden beteiligten Autos auf mehr als 6.500 Euro summierten.

Bestensee: An der Einmündung des Lerchenweges zur Franz-Mehring-Straße ereignete sich am Montagmorgen ein Verkehrsunfall, der nach ersten Ermittlungen seine Ursache in der Missachtung der Vorfahrtsregelung hatte. Gegen 07:45 Uhr war ein MERCEDES-Transporter mit einem PKW VW zusammengestoßen und die 29-jährige VW-Fahrerin hatte dabei leichte Verletzungen erlitten. Sie wird bei Bedarf selbst einen Arzt aufsuchen. An den Fahrzeugen wurde der Gesamtsachschaden auf rund 8.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr war angefordert worden, um am Unfallort auslaufende Betriebsflüssigkeiten der havarierten Fahrzeuge zu binden, während der PKW durch einen Abschleppdienst geborgen wurde.

Königs Wusterhausen: Am vergangenen Wochenende hatten unbekannte Täter versucht, in eine gewerbliche Einrichtung an der Karl-Marx-Straße gewaltsam einzudringen, was offenbar aber misslang. Dennoch summierten sich die verursachten Sachschäden auf mehrere hundert Euro. Im Rahmen des eingeleiteten Ermittlungsverfahrens wurden Spuren am Tatort gesichert.

Wildau: Der Polizei wurde am Montagmorgen ein Diebstahl angezeigt, der am vergangenen Wochenende auf einem Firmengrundstück Am Kleingewerbegebiet verübt worden war. Von einem OPEL-Transporter waren die vier Kompletträder ebenso gestohlen worden, wie auch zwei Auffahrrampen, so dass der Gesamtschaden mit rund 2.000 Euro angegeben wurde. Im Rahmen des eingeleiteten Ermittlungsverfahrens wurden Spuren am Tatort gesichert.

Groß Köris: Bisher unbekannte Personen entwendeten vermutlich in der Nacht von Freitag auf Samstag sieben Außenbordmotoren, ein Ruderboot sowie ein Sportmotorboot von einem Grundstück am Alten Kanal. Zur Spurensicherung kamen Kriminaltechniker zum Einsatz und die Ermittlungen hat mittlerweile die Kriminalpolizei übernommen. Der Gesamtschaden wurde zunächst auf 15.000 bis 20.000 Euro geschätzt.

Schönefeld: Der Fahrer eines PKW SKODA übersah am Montag gegen 08:40 Uhr beim Ausfahren aus der Grundstückseinfahrt einen auf der Schulzendorfer Straße fahrenden VW. Der Versuch des VW-Fahrers auszuweichen, endete am Bordstein. Dabei wurde am Fahrzeug mindestens eine Felge beschädigt. Um Folgeschäden für die schwangere Beifahrerin und ihr ungeborenes Kind auszuschließen, wurde sie zur medizinischen Versorgung in ein Krankenaus gebracht. Der Volkswagen konnte seine Fahrt fortsetzen. Der entstandene Sachschaden muss nun in einer Werkstatt begutachtet werden.

pm/red

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