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Cottbus Donnerstag, 06 April 2017 18:18 |  von Redaktion

High-Tech für das Notfall-Training am CTK

High-Tech für das Notfall-Training am CTK

Die Klinik für Anästhesiologie, Intensivtherapie und Palliativmedizin freut sich über einen neuen „Mitarbeiter“: Durch die Unterstützung des Fördervereins Carl-Thiem-Klinikum Cottbus e.V. konnte eine neue Simulationspuppe angeschafft werden. Das Trainingsgerät ist sehr realitätsnah und ermöglicht das kabellose Simulieren von verschiedenen Notfallszenarien. Intubieren, beatmen und das Punktieren von Venen sind dazu noch möglich.

PD Dr. med. Jens Soukup, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivtherapie und Palliativmedizin: „Die Simulationspuppe ist Teil unseres Lern- und Ausbildungskonzeptes am CTK, das vor allem Medizinstudenten, jungen Ärzten und auch dem Pflegepersonal eine neue Möglichkeit gibt, sich aus- und weiterzubilden. Dieses Konzept werden wir künftig weiter ausbauen und auch auf andere Bereiche im Klinikum übertragen.“

Zudem kommt die Simulationspuppe bei der Reanimationsschulung für die Mitarbeiter zum Einsatz, die alle zwei Wochen stattfindet. Auch für das Praxispersonal niedergelassener Ärzte bietet das CTK einmal im Monat ein Notfall- und Reanimationstraining an.

Der Förderverein des CTK ist stets bestrebt, die Ausbildungsmöglichkeiten im Klinikum zu verbessern. Dietrich Hallmann, Vorsitzender des Fördervereins: „Es freut uns, dass wir dabei unterstützen können, im CTK nahe am Menschen auszubilden. Die Simulationspuppe ermöglicht ein Notfalltraining mit den neuesten technischen Möglichkeiten. Das kommt allen Patienten zugute.“

Seit der Gründung am 21. Januar 2010 unterstützt der Förderverein Carl-Thiem-Klinikum Cottbus e.V. vor allem solche Vorhaben, die das Klinikum selbst aus organisatorischen oder finanziellen Gründen nicht verwirklichen könnte.

Bild: Chefarzt PD Dr. med. Jens Soukup (l.) und Oberarzt André Mundt (Mitte) von der Klinik für Anästhesiologie, Intensivtherapie und Palliativmedizin demonstrieren Dietrich Hallmann, Vorsitzender des Fördervereins, die neue Simulationspuppe.; Foto: CTK

pm/red

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