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Cottbus Mittwoch, 11 Januar 2017 14:32 |  von Redaktion

Über 1.100 Schulkinder lernten im rollenden Klassenzimmer

Über 1.100 Schulkinder lernten im rollenden Klassenzimmer

Dass Verkehrserziehung weder ernst noch langweilig sein muss, hat Cottbusverkehr mit dem Projekt Busschule auch im Jahr 2016 wieder unter Beweis gestellt. Von Mitte September bis Ende Dezember war das rollende Klassenzimmer unterwegs und bereitete vor allem die kleinsten Fahrgäste für den sicheren Umgang im Straßenverkehr vor. Im vergangenen Jahr haben 22 Schulen aus Cottbus und der Region teilgenommen. Insgesamt konnten im Jahr 2016 damit 1.137 Schulanfänger auf das richtige und aufmerksame Verhalten im Straßenverkehr vorbereitet werden.

„Es freut mich, dass auch im vergangenen Jahr wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler an der Busschule teilgenommen haben“, sagt Ralf Thalmann, Geschäftsführer der Cottbusverkehr GmbH. „Die Sicherheit der Verkehrsneulinge liegt uns besonders am Herzen. Die Busschule ist deshalb ein fester Bestandteil eines jeden Jahres“, ergänzt er. Das Projekt Busschule, welches sich gezielt an Erstklässler – also Verkehrsneulinge – richtet, gibt es seit 2001 bei Cottbusverkehr. Es richtet sich an die Schulen aus der Stadt Cottbus und dem Landkreis Spree-Neiße.  Im Durchschnitt nehmen jährlich rund 1.000 Kinder an der Busschule teil. Im März 2016 wurde das Projekt mit dem deutschen Fahrgastpreis ausgezeichnet. Dieser wird an Organisationen, Personen oder Betriebe verliehen, die sich besonders für Fahrgastbelange einsetzen. Seit Beginn der Busschule im Jahr 2001 haben fast 20.000 Abc-Schützen im rollenden Klassenzimmer gelernt.

Durchgeführt wird die Busschule in Kooperation mit der Polizeidirektion Süd und der Verkehrswacht Cottbus. Geleitet wird sie von Bernd Bauersachs. Er betreibt das Projekt nicht nur mit Herz und Seele, sondern immer auch mit Humor und viel Energie. „Mein besonderer Dank gilt den Beteiligten. Sie sind es, die dafür Sorge tragen, dass auch unsere kleinsten Fahrgäste stets sicher und pünktlich zur Schule und wieder nach Hause kommen“, erklärt Ralf Thalmann.

pm/red

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