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Cottbus Donnerstag, 29 Dezember 2016 16:02 |  von (Leserreporter)

Eisbeinessen und Weihnachtsbaum-Weitwurf bei der Feuerwehr Ströbitz

Eisbeinessen und Weihnachtsbaum-Weitwurf bei der Feuerwehr Ströbitz

Während in diesen Tagen in den Wohnzimmern die Weihnachtsbäume leuchten, bereiten sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ströbitz schon auf die Verwertung vor.

Am Samstag, dem 7. Januar, haben die ausrangierten Tannenbäume beim 3. Weihnachtsbaum-Weitwurf noch einmal einen großen Auftritt.

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ströbitz haben sich für den 3. Weihnachtsbaum-Weitwurf wieder etwas Neues einfallen lassen. Schon um 12.30 Uhr wird in das Gerätehaus am Vetschauer Platz zum großen Eisbeinessen eingeladen. Von 13 bis 15.30 Uhr kann man dann die Kalorien wieder abtrainieren. Beim Wettbewerb geht es darum, den Nadelbaum soweit es geht zu werfen. Mitmachen kann jeder, ob Kind, Frau oder Mann. Jeder Teilnehmer hat drei Würfe. Die Wurftechnik - Speer- oder Diskuswurf, mit Spitze oder Stamm voran - ist freigestellt. Gewertet wird nur der beste Wurf. Die Teilnahmegebühr beträgt 2 Euro. Der Erlös wird wie in den Vorjahren einer gemeinnützigen Einrichtung gespendet - nach dem Brand am Dienstagmittag in einer Ströbitzer Wohnung, bei der eine fünfköpfige Familie ihr Hab und Gut verlor, geht der diesjährige Erlös als Spende an die Familie. 

Um 16 Uhr werden die Sieger gekürt. Auf die Gewinner in den verschiedenen Altersklassen warten tolle Preise. Wer seinen eigenen Weihnachtsbaum bei diesem Spaßwettbewerb entsorgen möchte, kann ihn als Wurfgerät mitbringen. Die Bäume werden vor Ort auf eine einheitliche Größe geschnitten, um einen fairen Wettbewerb zu garantieren. Im vergangenen Jahr versuchten sich mehr als 70 Teilnehmer im Weihnachtsbaum-Weitwurf und mehr als hundert Begeisterte besuchten diesen fröhlich-sportlichen Jahresauftakt.

Um den Ehrgeiz ein wenig anzustacheln: Der Rekord bei den Männern liegt bei 10,1 Meter (2015) und 4,5 Meter (2015) bei den Frauen. Die besten Würfe des Vorjahres waren 6,40 bzw. 3,60 Meter. Da ist also alles drin - und bei einer Windböe zur rechten Zeit sogar noch mehr.

Die Frauen und Männer der Feuerwehr sorgen natürlich auch für das leibliche Wohl.

 

Foto und Info: FFW Ströbitz

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