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Cottbus Montag, 05 Dezember 2016 17:59 |  von Redaktion

Cottbuser Basketballer können doch noch gewinnen. Deutlicher 101:64 Sieg!

Cottbuser Basketballer können doch noch gewinnen. Deutlicher 101:64 Sieg!

Am Sonntagnachmittag gewinnen die Cottbuser Basketballer „White Devils“ in der 2. Regionalliga Ost gegen Stahnsdorf 2 mit 101:64 (27:20/18:9/31:13/25:22).
Bester Werfer bei den Devils war Garrett Jefferson mit 32 Punkten, gefolgt von Max Jentzsch mit 20 Punkten.

Die Herren-1-Mannschaft von Coach Steven Herfurth hat das Siegen offensichtlich doch nicht verlernt. Gleich nach dem Anwurf zeigten sich die Devils entschlossen und machten in der Offense einen sehr guten Job. Erstmals im Einsatz war der 25-jährige US-Amerikaner Garrett Jefferson, welcher direkt in der Starting Five stand.

Die Devils starteten mit einem 6-0 Lauf in die Partie. Danach fanden auch die Stahnsdorfer ins Spiel. Ein offener Schlagabtausch mit vielen Fehlern, vor allem in der Defense der Devils, prägte das Bild des ersten Viertels. Coach Herfurth: „Zu Beginn hatten wir einige Probleme in unserer Verteidigungsarbeit. Wir haben zu viele einfache Punkte erlaubt. Wir schafften es nicht, die Würfe für die Stahnsdorfer zu erschweren.“ Bis zur Halbzeit stellten dann die Gäste auf eine Zonenverteidigung um, das unseren Teufeln zunächst einige Probleme bereitete. Mit einem 11:0 Lauf konnte sich das Team dann kurz vor der Halbzeit entscheidend absetzen. Beim Stand von 46:29 ging es in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel galoppierten die Devils nur schwer einholbar davon. Immer wieder konnten durch aggressive Defense, schnelles Umschaltspiel und gute Reboundarbeit einfache Punkte erzielt werden. Bei den Gegnern lief dafür wenig zusammen. Mit 31:13 ging das Viertel klar an die Teufel. Kristof Wilhelm baute mit vier erfolgreichen 3-Punktwürfen innerhalb von vier Minuten das Ergebnis auf 84:47 aus. Der erarbeitete Vorsprung ließ es zu, dass die letzten Minuten alle Jungspieler der Devils eine Bühne bekamen und man mit 101:64 einen deutlichen Sieg einfahren konnte.

Coach Herfurth: „Wir konnten uns dieses Mal auch wirklich belohnen. Jedem ist ein Stein vom Herzen gefallen, aber es liegt an uns, weiter hart zu arbeiten, um unsere Fehler abzustellen und weiter in die Saison zu finden. Das kann für uns nur der erste Schritt gewesen sein.“

Der nächste Spieltag bringt die Teufel wieder nach Berlin. Am 11.12.16 wartet die zweite Mannschaft von Alba Berlin auf die White Devils. Dort will das Team eine Serie starten. 

Es spielten:

Garrett Jefferson (32), Max Jentzsch (20), Michael Möbes (16), Yuriy, Vasylyev (14), Kristof Wilhelm (12), Stefan Peplowsky (3), Daniel Krausche (3), Christian Lürmann (1), Ole Kliem, Lars Jungnick, Clemens Dittmann.

pm/red

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