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Cottbus Dienstag, 15 November 2016 10:29 |  von Redaktion

Cottbuser Basketballer verlieren mit 59:76 gegen VfB Hermsdorf

Cottbuser Basketballer verlieren mit 59:76 gegen VfB Hermsdorf

Am Samstagabend verloren die Cottbuser Basketballer „White Devils“ in der 2. Regionalliga Ost auswärts  gegen VfB Hermsdorf mit 59:76 (15:16/22:20/7:18/15:22).
Bester Werfer bei den Devils war Max Jentzsch mit 18 Punkten.

Gegen den direkten Tabellennachbarn rechnete sich das Cottbuser Team von Coach Steven Herfurth am achten Spieltag durchaus Chancen aus. Diesmal sollten die Punkte nach Cottbus gehen. Die Gäste hatten zwar nur acht Mann mit an Bord, doch Devils-Kapitän Daniel Krausche durfte endlich wieder in das Spielgeschehen mit eingreifen.

Von Anfang an boten sich beide Teams ein Spiel auf Augenhöhe. Es gab schließlich nichts zu verschenken im unteren Tabellenbereich. Mit einem Korbleger eröffnete Michael Möbes das Match für Cottbus. Beide Teams zeigten Kreativität. Beide Teams erlaubten sich Fehler. Per Schlagabtausch wechselte die Führung hin und her, mit einem minimalen Vorsprung am Ende des ersten Viertels für Hermsdorf (16:15).

Im zweiten Viertel erhöhten die Devils das Tempo, doch gelang es ihnen nicht, die Berliner abzuschütteln. Selbst nach einem 7:0-Run für die Gäste und einem verschafften Vorsprung (33:36) blieben die Gastgeber unbeeindruckt. Hartnäckig verkürzten die Berliner die Führung der Gegner zur Halbzeitpause auf einen Punkt (36:37).

Coach Steven Herfurth: „Bis zur Halbzeit haben wir einen sehr guten Job gemacht. Wie leisteten uns eher wenig Fehler. Ab und an gestatteten wir dem Gegner zu einfache Punkte.“

Ein komplett anderes Bild zeigte sich nach der Pause. Den Devils schien nichts mehr zu gelingen. Durch einfache Ballverluste gerieten die Cottbuser am Ende des dritten Viertels in einen 10-Punkte-Rückstand (54:44).

Im Schlussabschnitt versuchten die „Teufel“ nochmal mit letzter Kraft das verkorkste dritte Viertel mit Press- und Zonenverteidigung gut zu machen, doch daraus wurde nicht mehr viel. Aus der Traum: Die zwei Punkte gingen mit einem Endstand von 76:59 an Hermsdorf.

„Das Spiel hätte nicht so enden müssen! Wir haben es selber vermasselt, als wir mit dem Kopf durch die Wand wollten. Am Ende kosteten uns die vielen Turnover im dritten Viertel den Sieg“, fasst Herfurth die Partie enttäuscht zusammen.

Am kommenden Sonntag haben die Devils wieder die Chance auf einen Sieg. Zu Hause empfangen sie in der Halle des Sandower Grundschulzentrums, Muskauer Platz 1, ab 16:00 Uhr die SBB Baskets aus Wolmirstedt.

Es spielten:

Max Jentzsch (16), Michael Möbes (14), Yuriy, Vasylyev (13), Stefan Peplowsky (12), Nils Vetter (2), Ole Kliem, Daniel Krausche, Christian Lürmann.

Foto: Steffen Beyer

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