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Brandenburg Freitag, 01 Mai 2015 19:00 |  von Redaktion

Kohleindustrie in der Lausitz erhalten

Kohleindustrie in der Lausitz erhalten

Die Pläne von Energieminister Sigmar Gabriel (SPD) sind ein Nackenschlag für unser Bundesland. Eine Klimaabgabe auf die beiden südbrandenburgischen Kraftwerke Jänschwalde und Schwarze Pumpe wird zwangsläufig, aufgrund der wirtschaftlichen Unrentabilität, zur Schließung führen. Das wird vor allem den Menschen, die von der Braunkohle leben, schaden.

Die Braunkohleindustrie ist die Heimat von fast 10.000 Angestellten, sie hält die Lausitz seit 100 Jahren am Leben und hat es ermöglicht, dass hier eine wunderschöne Seenlandschaft entstanden ist. In Zeiten der Energiewende ist die Braunkohle ein unverzichtbarer Bestandteil. Sollte die Klimaabgabe kommen, wird die wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit der Lausitz stark eingeschränkt. Der zu erwartende Anstieg der Arbeitslosigkeit wird der Attraktivität des Lausitzer Seenlands schaden. Potentielle Familien werden durch die Perspektivlosigkeit abgeschreckt.

Die CDU und die Junge Union stehen hinter den Kohle-Kumpels und sagen „Nein“ zu den Plänen von Minister Gabriel. „Wir haben eine Verantwortung gegenüber unserer Heimat und den Menschen. Die Braunkohleindustrie gehört zur Lausitz. Es ist unerträglich, dass mit diesen Plänen die Betroffenen ignoriert werden.“, so Julian Brüning (Mitglied des Landesvorstand CDU Brandenburg).



Quelle: Junge Union Brandenburg/Spree-Neiße

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