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Brandenburg Donnerstag, 25 August 2016 23:12 |  von (4)

Vorsorge im Alter: Daran sollten Rentner denken

Vorsorge im Alter: Daran sollten Rentner denken

Für viele Rentner ist es ein lange gehegter Traum: nach Jahrzehnten im Arbeitsleben endlich den Ruhestand zu genießen und genug Zeit für die schönen Dinge des Lebens zu haben. Doch um das Leben nach der Arbeit unbeschadet zu verbringen und möglichst frei gestalten zu können, sollte man im Vorfeld ein paar notwendige Dinge beachten.

Absicherung gegen häufige Risiken

Im Alter ist das Risiko einen Unfall zu erleiden, besonders hoch. Kleinere bis größere Unfälle können gerade in späteren Lebensjahren häufiger auftreten, da die körperliche Widerstandskraft und die geistige Wachsamkeit meist nicht mehr so stark sind wie früher. Das kann unter Umständen gravierende Auswirkungen haben: Etwa, wenn durch Unachtsamkeit versehentlich fremde Personen, Eigentum oder gar man selbst zu Schaden kommen. Für diese Fälle ist eine finanzielle Absicherung enorm wichtig. Selbst im Alter lassen sich Schadensrisiken, abhängig von der eigenen Bedarfssituation, zum Beispiel mittels Haftpflicht-, Hausrat-, Unfall- oder Krankenversicherungen begrenzen. Da die Auswahl an Tarifen hier enorm ist, bieten Versicherungsdienste wie CosmosDirekt online umfangreiche Informationen zu diesem Thema und erklären, welche Versicherungen auch im Alter sinnvoll sein können. Sollte unverhofft ein Versicherungsfall eintreten, ist man so im Ruhestand gewappnet.

Regelung der letzten Lebensjahre

Neben der Absicherung gegen äußere Schäden wird im Alter auch oft die Vorsorge für die letzten Lebensjahre vergessen. Wie lange man im Alter gesund bleibt, lässt sich nicht voraussagen, und auch das Wann und Wie des Sterbefalls ist nicht berechenbar. Daher ist es für Rentner wichtig, sich auf eine mögliche Pflegebedürftigkeit vorzubereiten und auch den eigenen Nachlass rechtzeitig zu regeln. Mit einer vorab formulierten Vorsorgevollmacht bestimmt man einen Stellvertreter, um die eigenen Vermögensangelegenheiten zu verwalten, Rechtsgeschäfte zu tätigen und Hilfeleistungen zu organisieren, sollte man hierzu einmal nicht mehr in der Lage sein. Ein geeigneter Bevollmächtigter kann eine Vertrauensperson aus dem privaten Umfeld, aber auch ein Anwalt oder ein anderweitiger Betreuer sein. Ergänzend hierzu kann man in einer Patientenverfügung schriftlich festlegen, welche medizinischen Schritte im Falle der eigenen Entscheidungsunfähigkeit, etwa durch Koma oder Krankheit, unternommen werden sollen. Dies entlastet auch die eigenen Angehörigen, die sich später sicher sein können, im Sinne des Betroffenen zu handeln. Analog hierzu sollte auch die erbliche Aufteilung des Nachlasses durch ein formal aufgesetztes Testament vorab geregelt werden. 

Bildrechte: Flickr Ortsschild mit den Worten Arbeit und Rente Christoph Scholz CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten 

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