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Brandenburg Montag, 01 August 2016 08:16 |  von (4)

Fortschrittliche Sensorik als Fundament für Automatisierung

Fortschrittliche Sensorik als Fundament für Automatisierung

Die Automatisierung gehört zu den Zukunftstrends der Industrie. Ohne die Sensorik wäre das nicht möglich. Sie verrichtet ihre Arbeit im Unsichtbaren und ist dabei der vielleicht wichtigste Helfer für viele Prozesse.

Sensorik hilft bei der Umsetzung kundenorientierter Produkte

Die Produktion ist intelligent geworden. Spezialisten wie die Firma Pilz leisten dazu ihren Beitrag: Mit „All in One“-Produkten werden nicht nur einzelne Arbeitsschritte automatisiert, sondern auch deren Schnittstellen. Auf diese Weise bekommen ganze Prozesse eine neue Dimension. Als Schlüsselfaktor dabei agiert die Sensorik. Ob zur Sicherheit, zur Positionsüberwachung, bei Lichtschranken, Kamera- oder Schutztürsystemen, achtet die Sensorik penibel auf die Einhaltung vorgegebener Grenzwerte.

Das Portfolio von Pilz verdeutlicht außerdem ein weiteres Merkmal: Heutige Lösungen müssen kundenorientiert angefertigt werden. Nur eine maßgeschneiderte Automatisierung bringt maximale Resultate, sodass die Investition im Tagesgeschäft die bestmögliche Rendite einfährt.

Maschinensicherheit als Voraussetzung

Ebenso wichtig wie die Qualität der Produkte ist deren Kompatibilität mit dem menschlichen Personal. Denn das Zusammenspiel von Mensch und Maschine beeinflusst sowohl die Effizienz als auch die Betriebssicherheit. So ist die Sensorik ist in der Lage, Notfälle zu erkennen und beispielsweise durch Schaltersysteme aktiv einzugreifen. Die Bedeutung der Maschinensicherheit ist im modernen Industrieunternehmen keine Unbekannte mehr, wie die Schulungen des TÜV SÜD zeigen.

Robotik und Automatisierung: Die Zukunft der Industrie hat begonnen

Die Fertigungshalle der Zukunft soll ganz ohne Menschen auskommen. Bereits jetzt übernimmt die Robotik einen Großteil der Aufgaben; mit voranschreitender künstlicher Intelligenz wird der Anteil menschlicher Arbeit weiter abnehmen. Beim Blick auf die einzelnen Komponenten von Industrierobotern fällt auf, dass die Sensorik erneut eine zentrale Rolle einnimmt. Zusammen mit der Steuereinheit ist sie für die Bewegungsabläufe der Roboterarme verantwortlich und je zuverlässiger die Sensorik arbeitet, desto seltener muss der Mensch eingreifen.

Auf Fachveranstaltungen wie der Technologiemesse Zuse Expo können sich Interessierte ein eigenes Bild davon machen, wie die Technik Jahr für Jahr voranschreitet.

Doch bis der Computer auch wirklich komplexe Entscheidungen treffen kann (und darf), wird noch einige Zeit vergehen. Die Maschinensicherheit wird deswegen auf absehbare Zeit ein zentraler Faktor bleiben. Denn bislang arbeiten sämtliche Geräte zwar eigenständig, aber dennoch unter menschlicher Aufsicht. Dass der große Umschwung eines Tages kommen wird, steht jedoch außer Frage: Er wird nicht nur sämtliche Industriebereiche betreffen, sondern auch das digitale Business – und darüber hinaus auch in privaten Anwendungsgebieten zum Einsatz kommen. Eine weitere technologische Revolution ist also auf dem Weg und Spezialgebiete wie die Sensorik ebnen diesen Weg.

Bild: ©istock.com/kynny 

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