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Brandenburg Freitag, 20 Mai 2016 22:16 |  von (4)

Die Bademode-Trends 2016

Die Bademode-Trends 2016

Der Sommer steht vor der Tür und damit alle Jahre wieder die Erkenntnis: Je weniger Stoff, desto besser. Das gilt natürlich besonders in Wassernähe – und dabei ist völlig egal, ob es Sie an exotische Strände zieht oder an die wunderschönen heimischen Brandenburger Seen. Wir haben für Sie 3 aktuelle Bademode-Trends, sowie die 3 schönsten Brandenburger Badeseen aufgespürt.

1. Platz: Der Scharmützelsee, südlich von Fürstenwalde zwischen Frankfurt Oder und Berlin gelegen, ist mit einer Fläche von ca. 14 km² der größte und tiefste See Brandenburgs. Er ist Teil eines weitreichenden Landschaftsschutzgebietes und begeistert durch seine wunderschöne Naturlandschaft und eine sehr gute Wasserqualität.

2. Platz: Der Große Stechlinsee liegt im Norden Brandenburgs im Landkreis Oberhavel und macht auch 2016 seinem Namen, der sich vom slawischen Wort „Steklo“ (Glas ) ableitet, wieder alle Ehre. Mit einer Sichtweite von bis zu 7 Metern und unzähligen Badestellen ist er ein wahres Paradies für Taucher und Baderatten.

3. Platz: Der Straussee, 30 Km nordöstlich von Berlin bei Strausberg gelegen, bietet eine hervorragende Wasserqualität, kaltes und sehr klares Wasser, ein öffentliches Schwimmbad, sowie zahlreiche niedliche Badestellen. Von Ufer zu Ufer gelangt man mit einer Strausberger Spezialität, der elektrisch betriebenen Seilfäre.

In Sachen trend stechen In diesem Jahr zwei Loks besonders hervor: Der sportliche Scuba-Look besticht durch eine moderne, vom Tauchsport inspirierte Haptik mit viel Neopren und Reißverschlüssen. Der Dauerbrenner Ethno-Look zeigt sich diesen Sommer von seiner südamerikanischen Seite: Azteken-Muster in bunten Farben schaffen auf Festivalfeeling pur.

Bikini oder Badeanzug?

So manche Badenixe wird es freuen: Seit einigen Jahren haben Badeanzüge ihr Schwimmunterricht-Image abgestreift und sind um einiges frischer und modischer geworden. Im nächsten Jahr steht uns die Neuverfilmung des Baywatch-Klassikers ins Haus. Spätestens damit steht eindeutig fest: Badeanzüge sind gekommen, um zu bleiben. Das Schöne daran ist die resultierende Produktvielfalt. Egal ob Sie sich sportlich oder sinnlich geben möchten, der Badeanzug macht alle Trends mit und schmeichelt jeder Figur.

Bildquelle: LadenZeile.de

Daneben hat der Bikini als Klassiker seine ungebrochene Daseinsberechtigung – und dabei feiert er in diesem Jahr bereits seinen 70. Geburtstag! Nachdem in den letzten Jahren der 50er Jahre-Trend für eine Tendenz zu etwas mehr Stoff gesorgt hatte, werden besonders die Höschen jetzt wieder knapper. Seitlich gebundene Modelle passen wunderbar zum lässigen Hippie-Ethno-Flair, der die sommerliche Leichtigkeit optimal unterstreicht.

Die neuen Schnitte

In Sachen Schnittführung weist uns der Scuba-Look den Weg: Hochgeschlossene Oberteile im sogenannten „High Neck“-Stil erinnern stark an Sport-BHs und sind in diesem Sommer absolut angesagt. Dazu sind sie für wildes Planschen perfekt geeignet, denn es besteht so gut wie keine Verrutsch-Gefahr. Wer mag, orientiert sich noch stärker an den Surfern: Ärmelansätze oder sogar lange Ärmel sind ultralässig und kaschieren ganz nebenbei kräftigere Oberarme.

Die Trend-Materialien

Neopren kennen Sie vielleicht schon von den farbenfrohen Bikinis der Marke Triangl – jetzt haben auch andere Marken das Trendmaterial für sich entdeckt. Kombiniert mit Kontrastnähten und dem Einsatz von Colorblocking formen sie dezent die Silhouette und sorgen für maximalen Badespaß.

Darüber hinaus punktet die Bademode jetzt mit innovativen Netzoptiken, neudeutsch „Mesh“ genannt. Hier gilt: Je größer die Masche, desto sportlicher der Look. Kleine Maschen hingegen schaffen großflächige Transparenz und wirken besonders sexy. Schlichte Badeanzüge verwandeln sich durch geschickt platzierte Mesh-Panele an Taille oder Ausschnitt in absolut aufregende Einteiler.

Klassisch trifft musterhaft

Bei den Farben greift man hingegen auf Altbewährtes zurück: Schwarz-weiße Designs sind nach wie vor ein Dauerbrenner. Auch der maritime Look ist von den Stränden nicht mehr wegzudenken. Egal ob Ein- oder Zweiteiler, die Kombination von Rot, Weiß und Dunkelblau – gerne auch in Kombination mit Streifen oder Ankern – kommt einfach niemals aus der Mode. Wem das zu klassisch ist, der darf es gerne richtig bunt treiben. Sowohl sportliche Bademode als auch der Hippie-Look zeigen sich in diesem Jahr in kräftigen Farben, allen voran in Türkis.

Passend dazu noch immer DAS Trendmuster: Palmen in allen Variationen. Daneben präsentieren sich die Azteken als altertümliche Stilvorbilder – die entsprechenden Muster zieren mit Vorliebe lässige Triangel-Oberteile und knappe Bikinihöschen. Hier hat vor allem das Trendlabel Seafolly viele tolle Modelle in petto. Wer es noch plakativer mag, setzt auf großflächige Logos wie das von Calvin Klein, die im Zuge des 90er-Revivals auch vor der Bademode nicht haltmachen.

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