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Brandenburg Samstag, 07 Mai 2016 11:00 |  von Redaktion

Sicherheit geht vor - Baden nur an freigegebenen Badestellen im Seenland

Sicherheit geht vor - Baden nur an freigegebenen Badestellen im Seenland Foto: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH
Das warme Wetter an den kommenden Feiertagen macht die Sanierungsgebiete der LMBV wieder vermehrt zu Anziehungspunkten für Wanderer, Fahrradfahrer und Badelustige. Auch wenn die Konturen der neuen Landschaft und das aufsteigende Wasser als Idylle empfunden werden - die Sanierung ist mitunter noch nicht abgeschlossen und insbesondere dort, wo die Tagebaurestseen noch nicht ihren Endwasserstand erreicht haben, sind Gefahren nicht ausgeschlossen.

Die Sanierung der Böschungen erfolgt immer bezogen auf den Endwasserstand. Ist dieser noch nicht erreicht, so bestehen im ungesicherten Ufervorfeld (im Bereich zwischen dem jetzigen und dem Endwasserstand) Gefährdungen durch mögliche Rutschungen oder Böschungsabbrüche. Bis zum Zeitpunkt des Erreichens der öffentlichen Sicherheit sind diese Bereiche durch Verbotsschilder (Betreten verboten – Lebensgefahr!) gekennzeichnet.

Die LMBV weist aus gegebenem Anlass (u.a. zum 13.05.2016 geplante "Lausitz Camp-Fahrradtouren" an den noch in Sanierung und Flutung befindlichen Sedlitzer See) nochmals auf die Einhaltung der Badeverbote an noch nicht freigegebenen Bergbaufolgeseen hin.

 

 

 
Quelle & Foto: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH

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