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Brandenburg Dienstag, 12 April 2016 23:16 |  von (4)

An der Börse Geld verdienen - Auf die richtigen Trends setzen

An der Börse Geld verdienen - Auf die richtigen Trends setzen

Seit fast sieben Jahren kennt der Aktienmarkt nur eine Richtung, er zieht nach oben. Daraus entstehen für Anleger zwei Fragen, wie lange geht das noch und wann kommt der Crash. Zur Erinnerung, die längste Börsenrally dauerte immerhin fast dreizehn Jahre und endete Anfang 2000 in einem Crash. Das hat nicht jeden getroffen, denn auch mit einem Crash kann man Geld verdienen. Wer heutzutage mit CFDs handelt, organisiert sich mit wenig Geld ein lohnendes Differenzgeschäft. Viele Onlinebroker bieten den Zugang zu diesen Finanzinstrumenten. Der Anleger kann dabei auf fallende oder steigende Kurse setzen. Stimmt die gehandelte Richtung, stimmt der Gewinn.

Das Marktumfeld für Aktien im Trend - Wie entwickelt sich die Börse in diesem Jahr

Unabhängig von kurzfristigen Kursentwicklungen die tagesaktuelle Ereignisse widerspiegeln, ist die Frage der Trends in den Marktsegmenten der Börse durchaus interessant. Ein Blick auf einige Schwerpunkte kann helfen, den Markt im Segment Aktien/Akteinindizes, und seine Entwicklungen, besser einzuschätzen.

Einer der wichtigsten Turbos im Aktienmarkt, ist die Geldpolitik der Notenbanken. Solange sie niedrige Zinsen anbieten, wird der Aktienmarkt nach oben getrieben. Das hat zwei Gründe. Neue festverzinsliche Papiere bieten keine ausreichenden Erträge mehr und die alten, hoch verzinsten Papiere werden zurückgezahlt. Das freie Geld drängt ebenfalls auf den Markt um neue Anlagemöglichkeiten zu finden. Es landet zwangsläufig zu großen Teilen im Aktienmarkt.

So ist bis Jahresende kaum mit einer Trendwende für den boomenden Aktienmarkt zu rechnen. Die EZB überschwemmt den Markt mit billigem Geld und hat gegenwärtig keine Option, das zu ändern. Und auch die amerikanische Leitzinspolitik ist im Spielraum limitiert. Der zarte Wirtschaftsaufschwung in den USA verträgt keine starken Leitzinsanhebungen.

Doch es ist auch Vorsicht geboten, bezüglich der Preise.

Der Aktienmarkt ruft hohe Preise auf. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) beispielsweise des DAX bewegt sich auf sehr hohem Niveau. Es liegt im zweistelligen Prozentbereich über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Das sieht in anderen europäischen Ländern oder den USA, nicht anders aus. Das heißt, steigt das Wirtschaftswachstum in den einzelnen Ländern nicht mit, besteht Einbruchgefahr. Daher sollten die Märkte unter diesem Gesichtspunkt, differenziert betrachtet werden. China beispielsweise zeigt, welche Folgen ein stotternder Konjunkturmotor hat. Da schwingt sofort die Rezessionsangst mit. Unter diesem Gesichtspunkt ist Deutschland für dieses Jahr durchaus ein relativ sicherer Hafen. Relativ, weil die OECD die BIP Prognosen weltweit insgesamt gesenkt hat, aber immer noch von einem deutlichen Plus ausgeht. Mit 1,3 Prozent für Deutschland in diesem Jahr, liegt die Einschätzung nur leicht unter der Entwicklung von 2015, da betrug die BIP Entwicklung 1,4 Prozent.

Fazit

An der Börse lässt sich auch in diesem Jahr mit Aktien Geld verdienen. Dabei ist aber stärker auf die Wirtschaftsentwicklung einzelner Länder zu achten. Rezessionsangst kann schnell zu einer Umkehrreaktion führen und die Aktienpreise fallen deutlich. Grundsätzlich kann aber auch damit Geld verdient werden.

Interessant sind dabei CFDs, sogenannte Differenzgeschäfte, die von vielen Onlinehändlern wie ETX Capital angeboten werden. Mit wenig Geld, unter Ausnutzung eines Hebels, sind hohe Renditen möglich. Die Richtung der Kursentwicklung ist dabei egal, sie muss nur vom Anleger vorher richtig bestimmt worden sein. Doch Vorsicht, das kann auch in die andere Richtung gehen und dann sind deutliche Verluste möglich. Um das abzufedern sollten vom Anleger Onlinebroker gewählt werden, wo CFDs gehedgt werden können. Das bedeutet, das für eine gehandelte Position, für die Zweifel bestehen, ein neuer Trade eröffnet werden kann. Der wird in der Kursrichtung dem noch offenen erstem Trade, diametral entgegengestellt. So kann gegen mögliche Verluste aktiv gehandelt werden.

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