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Brandenburg Samstag, 19 März 2016 17:00 |  von Redaktion

Qualifizierung für Koordinatorinnen

Qualifizierung für Koordinatorinnen Foto: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

Professionalisierung der „Netzwerke Gesunde Kinder“

 

19 hauptamtliche Koordinatorinnen des Landesprogramms Netzwerk Gesunde Kinder schlossen am Donnerstag ihre Schulung zur kommunalen Gesundheitsmoderation erfolgreich ab. Jugendminister Günter Baaske überreichte ihnen ihre Abschlusszertifikate in Potsdam. Diese Qualifizierung ist ein wichtiger Baustein des Konzepts zur Weiterentwicklung der Netzwerke, dem das Kabinett Ende 2015 zugestimmt hatte.

Das Netzwerk Gesunde Kinder ist in 19 regionalen Netzwerken in 13 Landkreisen und drei kreisfreien Städten aktiv. Derzeit begleiten etwa 1.300 qualifizierte, ehrenamtliche Patinnen und Paten rund 4.500 Familien. Es ist Teil des Landesprogramms für Familien- und Kinderfreundlichkeit und bietet ab der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr eines Kindes den Familien Begleitung und Unterstützung an.

 

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Foto: Autogramkarte
MinisteriumfASFF

Baaske: „Der langfristige Erfolg der Netzwerke hängt wesentlich von den hauptamtlichen regionalen Koordinatorinnen ab. Sie bilden den organisatorischen und fachlichen Kern jedes Netzwerks. Deshalb sind die Qualifizierungen wichtig, um die lokale Netzwerkarbeit im Interesse der betreuten Familien qualitativ voranzubringen. Die Weiterentwicklung gelingt am besten, wenn alle regionalen Netzwerke auf der Basis verbindlicher Standards an einem Strang ziehen und sich gegenseitig unterstützen“.

Seit diesem Jahr werden über das Jugendministerium für jede kreisfreie Stadt eine und für jeden Landkreis zwei Vollzeitstellen finanziert.

 

 

Die Teilnehmerinnen kamen aus den Netzwerken Barnim-Nord,  Barnim-Süd, Brandenburg a.d.H., Havelland, Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Märkisch-Oderland, Spree-Neisse, Potsdam, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming, Uckermark-Ost und Uckermark-West.

 
Quelle & Foto: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

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