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Pechhütte :: Veranstaltungen  ::  Artikel als PDF-Datei
Im Herbst per pedes durch Wald und Heide bei Finsterwalde-Pechhütte
03.10.2009 13:01 - [Gerd Laeser]
Die Wanderstrecke liegt am Rande des Naturparks Auf dem alten Fahrweg von Nehesdorf nach Grünhaus Neu angelegter Waldsee in einem kleinen Restloch Herbstwald am Wegesrand (1) Herbstwald am Wegesrand (2) Auf dem Weg von Pechhütte zum Mahlenzteich Nutzung der Windkraft nördlich des Flugplatzes Finsterwalde Hangar aus unrühmlicher Zeit am Flugplatz Finsterwalde Waldsiedlung am Flugplatz Finsterwalde Auf dem Weg vom Flugplatz zum alten Klärwerk Finsterwalde Altes Klärwerk in der Nähe des Flugplatzes Finsterwalde Herbstwald am Wegesrand (3) Früher westlicher Uferweg am Mahlenzteich Blick auf den früheren Mahlenzteich von Südwesten Ortseingang Pechhütte von Süden Gasthaus Pechhütte – früher, vor über 100 Jahren, eine Ausspanne Im straßenseitig angebauten Wintergarten der Gaststätte Pechhütte
Zum Ansehen der Fotos in der Bilderstrecke auf eines der Fotos klicken

Wir, Die Niederlausitzer Wandergurken, laden ganz herzlich ein am Sonnabend, den 10.10.2009, zu unserer beliebten herbstlichen Wanderung durch die Nehesdorfer und Schacksdorfer Heide zwischen dem Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft und dem Besucherbergwerk F 60 Lichterfeld. Über 70 Wandergäste aus der gesamten Niederlausitz zwischen Kleiner Elster und Lausitzer Neiße haben uns in den zurückliegenden Jahren auf dieser Tour schon begleitet...

Von Pechhütte aus wandern wir durch den früheren Staatsforst bis an den Rand des ehemaligen Tagebaus Klettwitz. Hier nehmen wir dann bei hoffentlich auch gutem Fotolicht die Silhouette der F 60 als Orientierungspunkt ins Auge, bis diese hinter den Baumwipfeln wieder verschwindet. Dann ist es auch an der Zeit, zu sehen, wie weit sich der neu angelegte Waldsee bereits mit Wasser gefüllt hat. Von hier aus wandern wir quer durch die Schacksdorfer Heide bis zum ehemaligen Finsterwalder Flugplatz, um die Entwicklung dieses fast 75-jährigen Flugplatzstandortes als heutiges Gewerbegebiet und Messegelände in Augenschein zu nehmen. Durch die Nehesdorfer Heide vorbei am alten Klärwerk, dem früheren Tanklager der Fliegerkräfte der Sowjetarmee und am Westufer des früheren Mahlenzteiches führt der Weg zurück nach Pechhütte.

Gern empfehlen wir bei der Gelegenheit unseren Wandergästen auch immer den Besuch der gleichnamigen Gaststätte Pechhüte des Ehepaars Winzer mit ihrem kleinen Team, denn in der gemütlichen jahreszeitlichen Atmosphäre sind wir Wanderer immer gern gesehen. Da kann man dann gleich zum 100-jährigen Betriebsjubiläum gratulieren, was wir hiermit schon mal öffentlich machen wollen, auch wenn der 5. Mai nun schon ein knappes halbes Jahr her ist. Unsere Spezialität in diesem gastlichen Haus: Frische Waffeln mit Sauerkirschen, Eis und Schlagsahne. Auf der Website des Gasthauses erfährt man übrigens viel über die Geschichte des Ortes, die Pechbrennerei in dem Gebiet und über die früheren Ausspanne an der alten Handelsstraße..

Eine Erfahrung ist auch, dass es bei unseren Wanderungen im Herbst immer wieder zu Erfahrungsaustauschen über das Suchen, Finden und Zubereiten von Pilzen kommt, wenn man denn die ersten schmackhaften „Hüte mit Stil“ am Wegesrand stehen sieht, aber nicht stehen lässt. So auch in den zurück liegenden Jahren bei dieser Tour. Vielleicht ist es ja in diesem Jahr auch wieder so...?

Die Wanderstrecke ist ca. 16 Kilometer lang.

Treffpunkt und Beginn werden bei der Anmeldung bekannt gegeben. Bitte trotz evtl. anschließender Einkehr an Rucksackverpflegung für unterwegs denken. Keine Teilnahmegebühr. Um einen Obolus in unseren Fontane-Wanderhut wird gebeten. Urkunde für gutgelauntes und blasenfreies Mitwandern.

Anmeldungen bis zum Vorabend unter Tel.03542-3792.

Vorankündigung – Programmänderung IV. Quartal 2009: Auf mehrfache Anfrage eine Wanderung zur Herbstzeit durch die Muskauer Parkanlagen betreffend haben wir unser Programm für das IV. Quartal 2009 noch einmal präzisiert:
Anstelle der Wanderung Nr. 82 am Sonnabend, den 7.11.2009, ( Niederlausitz - Fürst-Pückler-Land), haben wir eine herbstliche Wanderung Nr. 82 am Sonntag, den 8.11.2009, Parkanlagen in Bad Muskau und Łęknica – zum Geopark Muskauer Faltenbogen gehörend (Fürst-Pückler-Park, Landschaftspark östlich der Neiße -Oberpark- sowie Bade- und Bergpark) in die Planung aufgenommen. Details bitte auf Anfrage bzw. Ankündigung in der Presse.

Gerd Laeser
Gästeführer Niederlausitz
Lübbenau



Auf dem frühere Fahrweg von Pechhütte nach Grünhaus

Orientierungspunkt – Besucherbergwerk F 60 bei Lichterfeld


Streuobstwiese und Pferdekoppel östlich der Häuser von Pechhütte


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