Die Kolumnen
Service
Wanderer's Schuhe
Bibulibus
Brief von Sonne
Willis Gedanken
Martha spricht
Nachrichtendienst
Notrufnummern
RSS-Feed
  
Überblick (15789) :: Spree-Neiße (2940) :: Neiße-Malxetal (42) :: Zelz (19)

8 Bilder aus Zelz in 'Bilder der Region'

Zelz :: Veranstaltungen  ::  Artikel als PDF-Datei
Von Zelz über die Neißetalbrücke in die polnische Niederlausitz
26.09.2011 08:54 - [Gerd Laeser]
Nach dem erlebnisreichen Tag zeitnah zum Herbstanfang im niederschlesischen Zagan (Sagan) sind wir am kommenden Sonnabend, dem 1. Oktober 2011, auch wieder in unserem Nachbarland Polen unterwegs - nach längerer Zeit wieder einmal in der polnischen Niederlausitz. Dazu laden wir Wandergäste aus Nah und Fern ganz herzlich ein.

Unser Weg führt von Zelz, das zu Jerischke, einem Ort in der Gemeinde Neiße-Malxetal, gehört, über die Neißetalbrücke nach Siedlec, vor 1945 auch Zelz, und schnurstracks weiter auf dem Weg in der Neiße-Niederung zum südlich gelegenen Żarki Wielkie (Groß Särchen) – nicht zu verwechseln mit dem Groß Särchen bei Knappenrode.

Żarki Wielkie liegt fünf Kilometer nordöstlich von Bad Muskau an der Lausitzer Neiße gegenüber von Pusack (Gemeinde Neiße-Malxetal). Zwischen Żarki Wielkie und dem südöstlichen Nachbarort Żarki Małe (Klein Särchen) verläuft die Landesstraße DK 12 von Łęknica (Lugknitz) über Trzebiel (Triebel) in Richtung der Kreisstadt Żary (Sorau).

Der eingedeutschte Name Särchen und der polonisierte Name Żarki gehen auf das altslawische Wort žarŭ (Brand) zurück, was auf eine Brandrodung zur Besiedlung hinweist. Der Namenszusatz Groß beziehungsweise Wielkie dient der Unterscheidung von Żarki Małe (Klein Särchen)...

Lesen Sie bitte die vollständige Information in der unten angehängten PDF als "Ganz herzliche Einladung für den 1.10.2011".

Das Bild zum Text zeigt sorabische Motive im Freilandmuseum Buczyny.

Weitere Fotos über das Wandergebiet zu verschiedenen Jahreszeiten bitte hier in der Tourengalerie!

Gerd Laeser
Gästeführer Niederlausitz
Lübbenau/Sprewald



Die Neißetalbrücke von Zelz nach Siedlec (vor 1945 auch Zelz)

Das Elektrizitätswerk (Elektrownia Wodna) und die Ruine der KAPAG auf der Neißeinsel bei Żarki Wielkie (Groß Särchen)

Die Kirche in Żarki Wielkie

Ganz herzliche Einladung für den 1.10.2011
Zum Schreiben von Kommentaren müssen Sie angemeldet sein
Infos zu Kommentaren - Warum soll ich mich anmelden
Neu anmelden

Kommentar von hekla
Ganz herzlichen Dank für die liebevoll vorbereitete Wanderung.

Diese "Grenzwanderungen" könnten auch eine Empfehlung an polnische Gäste sein,kommen doch die Wanderer als "Botschafter" ganz nah vor Ort.

Bilder und Berichte sollten auf niederlausitz-aktuell dann auch jenseits der "Grenze" wiedergegeben werden können.

Nicht Forster könnten dann die Werbebanner-ZASIEKIund Karczma Polska einfacher zuordnen und nutzen.









NIEDERLAUSITZ aktuell bei facebook