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| Brandenburg :: Wirtschaft :: Artikel als PDF-Datei Märkische Tourismuswirtschaft erweist sich als krisenfest 24.02.2010 18:26 - [hf] „Tourismus ist eine Zukunftsbranche in Brandenburg. Da sprechen die Zahlen für das Jahr 2009 eine klare Sprache. Aller Auswirkungen der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise zum Trotz, von denen auch Brandenburg nicht verschont geblieben ist, hat sich die märkische Tourismuswirtschaft als ziemlich krisenfest erwiesen. Dass wir trotz der Krise wieder die für uns magische Zahl von 10 Millionen Übernachtungen aus dem Rekordjahr 2008 erreicht haben, stimmt mich optimistisch für die Zeit nach der Krise.“ Das erklärte Wirtschaftsminister Ralf Christoffers zu den heute vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg veröffentlichten Zahlen. Demnach kamen im Jahr 2009 insgesamt 3.705.614 Besucher nach Brandenburg, 0,6 Prozent weniger als 2008. Sie buchten 10.251.982 Übernachtungen, 0,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor. „Die Anziehungskraft des Reiselandes Brandenburg für Individualtouristen ist weiter gestiegen. Der krisenbedingte Rückgang beim Geschäftsreiseverkehr und bei den internationalen Gäste konnte dadurch erfreulicherweise kompensiert werden“, erläuterte Christoffers. Unabhängig von der krisenbedingten Entwicklung gelte es, die internationale Vermarktung Brandenburgs als attraktivem touristischen Reiseziel weiter voranzutreiben, sagte der Minister. Besonderes Augenmerk müsse zudem weiterhin auf eine stetige Verbesserung der Qualität der touristischen Produkte und Dienstleistungen gerichtet werden. Weitere Ergebnisse für das Jahr 2009: Spitzenreiter in der Beliebtheitsskala ist der Spreewald mit 498.375 Gästen, gefolgt vom Ruppiner Land mit 443.164 Besuchern. An dritter Stelle rangiert das Oder-Spree-Seengebiet mit 426.163 Gästen. Bei den Übernachtungszahlen belegt das Ruppiner Land den ersten Platz (1.290.832), gefolgt vom Spreewald (1.274.014). Platz drei nimmt das Oder-Spree-Seengebiet ein (1.229.498). Die stärksten Zuwächse verzeichnete das Dahme-Seengebiet – mit einem Plus von 12,2 Prozent bei den Gästeankünften und einer Steigerung um 10,3 Prozent bei den Übernachtungen. Quelle: Ministerium für Wirtschaft |
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