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Sich einfach einmal einmischen - Etwas Mut ist gefragt
14.09.2010 17:44 - Helmut P. Fleischhauer
Immer wieder regen sie sich, verehrter Leser, wohl über diese oder jene Nachricht auf. Manchmal vielleicht mit dem Gedanken: "Die da oben. Aber man kann da ja doch nichts machen."
Falsch.
Die Bundesregierung, die Landesregierung, die Ministerien, die Kreise, die Kommunen, Firmen und interessierte Bürger haben schon lange die Dienste per email abonniert, die ihnen die sie interessierenden neuesten Nachrichten zusenden.
Wenn sie einen Kommentar schreiben, sie können sicher sein, er wird gelesen. Und zwar genau von den Stellen, über die sie schreiben.

Haben sie einfach den Mut und mischen sie sich ein. Bei NIEDERLAUSITZ aktuell ist das sehr einfach.
Entweder sie melden sich an, um einen Kommentar zu einem Artikel zu schreiben. Der Kommentar erscheint dann unter dem von ihnen gewählten Benutzernamen.
Oder sie melden sich als 'Mitmacher' an, dann können sie in dem Bereich 'Kommentare' ausführlich zu aktuellen Themen Stellung beziehen. Dann aber unter ihrem vollen Namen.

Keine Angst vor Schreibfehlern .. das passiert auch erfahrenen Journalisten immer wieder.

Kommentare werden grundsätzlich gegengelesen und dann freigeschaltet. Eventuelle Schreibfehler werden korrigiert. Obwohl wir da auch schon mal etwas übersehen.
Das Gleiche gilt für neue 'Mitmacher'.

Es gibt keinen Grund, Angst zu haben. Das Pressegesetz in Deutschland funktioniert hervorragend und schützt auch Kommentatoren, die ihre Meinung anonym unter einem Benutzernamen veröffentlichen.
Das gilt auch für Beiträge unter dem vollen Namen. 'Schreiberlinge' sind durch das Pressegesetz weitgehend geschützt.
Das Kommentare oder Beiträge kein Platz für Beleidigungen oder diffamierende Äußerungen sind, dürfte jedem Leser klar sein.

Also, etwas Mut ist gefragt.
Es muß nicht immer die Teilnahme an einer Demonstration sein, auch die Macht der Worte ist nicht zu unterschätzen.

NIEDERLAUSITZ aktuell freut sich über mutige Bürger, die ihre Meinungen auch sagen, über neue 'Mitmacher', über Beiträge aus Dörfern, Ortsteilen und natürlich Fotos für die inzwischen umfangreichste Bildergalerie über die Niederlausitz.

Nur so kann etwas verändert werden.

Nachtrag: Ein Kommentar mit einer subjektiven Meinung - Es ist ja auch ein Kommentar

Abbildung 1: wikipedia.org
Foto 2: Demonstration geden CO2-Endlager, © Sylvia Wadewitz, BI Co2ntraEndlager
Foto 3: Mit Applaus empfangene Delegation mutiger Bürgern aus einer anderen Region bei einer Veranstaltung in Schacksdorf bei Finsterwalde (Archivbild)






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