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Schwerarbeit für Storcheneltern
29.06.2010 17:19 - [hf] - Video ansehen - Flash erforderlich

Inzwischen sind die Jungstörche in den Nestern der Niederlausitz kräftig gewachsen und können längere Zeit allein bleiben.
Für die Eltern bedeutet das Beschaffen von Futter für den Nachwuchs Schwerarbeit.
Die Altstörche sind immer nur kurz im Nest und liefern das Futter ab. Kaum eine Pause, dann starten sie wieder. Falls kein Teich in der Nähe ist, sind längere Flüge für jeweils ein Elternteil notwendig. Bei der Trockenheit ist das Nahrungsangebot nicht mehr so üppig. Der zweite Storch fliegt nicht so weit; der Weg zum Nest darf im Falle von Gefahr für den Nachwuchs nicht zu weit sein.
Besonders beliebt sind Wiesen und Felder, die gerade gemäht werden. Direkt hinter den Traktoren ist immer reichlich Futter zu finden.

Dieser Beitrag enthält ein Video von drei Jungstörchen, die sich um das gerade gelieferte Futter balgen.
Der Link ist hinter dem Datum am Anfang des Artikels.

Foto 1: Drei Jungstörche warten auf Futter
Foto 2: Auch dem Nachwuchs macht die Hitze zu schaffen



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Kommentar von hekla
Hallo,der Beitrag hat mir viel Vergnügen bereitet.
Beim Video glaubte ich "Untermieter" zu sehen.
Wird das Storchennest von weiteren Arten genutzt?


Kommentar von hape
Richtig gesehen. Da sind gleich mehrere Sperlingspaare, die ihr Heim als Untermieter eingerichtet haben.
Im vergangenen Jahr war zusätzlich noch ein Amselnest im unteren Bereich desStorchennestes.



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